WILLKOMMEN...

...auf der Homepage von Anja Berger. Hier findet ihr das, was geschieht, wenn sie die Computertastatur der Sekretärin gegen die Schreibfeder der Autorin eintauscht - sinnbildlich gesprochen, natürlich.

 

Zudem hält sie euch mittels untenstehendem Blog über Neuigkeiten und Änderungen auf dem Laufenden.

Oder besucht sie bei Facebook 

www.facebook.com/Anja.Berger.Autorin.

Viel Spass beim Stöbern!

 

Mi

09

Jan

2019

Lesen am Tresen

Anja Berger, Simon Libsig, Annette König, Urs Heinz Aerni: Lesen am Tresen — Teatro Palino 

 

Entdecken Sie neue Bücher mit ihren Tiefen an der Bar zusammen mit Schreibenden, die den Feierabend nach einer Lesung oder vom Schreiben genießen. Und stoßen Sie mit uns an, reden Sie mit, wenn Simon Libsig uns erklärt, wann für ihn der Textsound stimmt und wenn Anja Berger uns mit in ihre gruselige Welt zwischen Thriller und Horror entführt. 

 

So wirbt www.werliestwo.ch für einen Anlass, der am 27. März 2019, 21.00 Uhr, im Teatro Palino (Rathausgasse 22, 5400 Baden) stattfinden wird. Der Eintritt ist eine Kollekte. 

 

Was mich in Baden erwarten wird, weiss ich selbst noch nicht so genau, aber ich freue mich bereits jetzt riesig, Teil dieser Veranstaltung zu sein. Natürlich hoffe ich, ihr lasst euch möglichst zahlreich mit mir überraschen - Unterhaltungswert wird dieser Anlass im Teatro Palino in jedem Fall haben, darauf kann man alleine schon der spannenden Organisatoren und Mitwirkenden wegen schliessen.  

 

Cool wäre natürlich auch, wenn die erste Auflage dieser Veranstaltung «Lesen am Tresen» zu weiteren führen würde … :-) Bis bald, eure Anja 

Di

11

Sep

2018

Zurück im BiBo

Am 30. August 2018 veröffentlichte Georges "Jordi" Küng erneut einen (sehr schmeichelhaften) Artikel im BiBo, wofür ich ihm ganz herzlich danke!

Do

31

Mai

2018

Anja Berger ist nicht gleich Anja Berger

An dieser Stelle möchte ich etwas Klarheit schaffen: Es ist ganz wunderbar, wenn euch Bücher wie Quo und Catron gefallen und ihr dem Autor für das Lesevergnügen danken möchtet. Ich zum Beispiel freue mich jeweils sehr über solche Nachrichten. Nur ist es so: Ich bin nicht die Anja Berger, die diese Bücher geschrieben hat. Ich bin die mit den Krimis und Thrillern …

Obwohl ich die lieben Worte zu schätzen weiss, möchte ich mich nicht mit fremden Federn schmücken. Vielleicht mag ja meine Namensvetterin eine Kontaktadresse im Internet veröffentlichen? Es würde sich meines Erachtens lohnen, denn die Komplimente für ihre Bücher sind wirklich schmeichelhaft. Und falls die andere Anja Berger da draussen meinen Blog irgendwann liest: Wie mich deine Fans wissen liessen, wird auf eine Fortsetzung deiner Reihe sehnlichst gewartet … :)

1 Kommentare

Mi

17

Jan

2018

Vorschau auf die eBook-Neuerscheinungen von Droemer Knaur

Die Vorschau auf die eBook-Neuerscheinungen im ersten Halbjahr 2018 von Droemer Knaur ist da! Und mittendrin fand ich doch glatt mein neues Buch "Der Menschen-Präparator". Nun, im Augenblick bin ich dabei, das Skript noch ein allerletztes Mal zu überarbeiten. Wie so oft, wenn ich meine eigenen Bücher noch einmal lesen darf/muss, staune ich bei gewissen Passagen darüber, dass ich das geschrieben haben soll ... :)) Gleichzeitig ist mir aber auch, wie jedes Mal, mulmig zu Mute. Ich frage mich fast bei jeder Seite, ob das Buch den Lesern gefallen wird ...? Ich hoffe es sehr! Ende März werde ich es erfahren ... 

Fr

17

Nov

2017

Lesung Bibliothek Obervaz/Lenzerheide 17.11.17

Die Lesung in der Stadtbibliothek in Winterthur hat mir so viel Spass gemacht, dass ich Urs Heinz Aerni eine SMS schrieb, mit dem einfachen Inhalt: Ich will mehr.

 

Urs lässt sich selten zweimal bitten. Er startete Anfragen für Lesungen und die Bibliothek Obervaz/Lenzerheide sagte zu. Danach ging alles ganz schnell und völlig unkompliziert. Drei mögliche Daten schneiten per E-Mail rein, wobei ich mir wegen meinem Job den Freitag aussuchte. Urs zauberte noch ein wenig und schon durfte ich neben der Lesung auch noch die Gastfreundschaft des Hotels Schweizerhof in der Lenzerheide geniessen. Und ich muss gestehen, ich bin hin und weg. Aber dazu später.

 

Ich nahm mir den Freitag frei, krallte mir meinen Freund und schleppte ihn um 10.00 Uhr am Freitagmorgen an den Bahnhof Winterthur. Wie immer mussten wir uns etwas sputen, um den geplanten Zug noch zu erwischen.

 

Bevor wir in Zürich auf den Zug nach Chur umstiegen, deckten wir uns noch mit Proviant ein, denn zum Frühstücken hat tedie Zeit zu Hause nicht ausgereicht. Frisch gestärkt wechselten wir in Chur auf das Postauto. Ja, man hätte auch mit dem Auto anreisen können, nur hätte ich dann das neue Skript «Der Menschen-Präparator» nicht mehr fertig überarbeiten können. Das war aber wichtig, lief die Rückgabefrist doch am selben Freitag ab. Tatsächlich schrieb ich noch im Postauto das E-Mail an meine Lektorin und drückte kurz bevor wir in der Lenzerheide ankamen auf «Senden». Ich wusste, wenn ich das nächste Mal Internet hatte, wäre die Frist gewahrt und meine Aufgabe erfüllt. Ein gutes Gefühl! Es steckten einige Stunden Arbeit in «Der Menschen-Präparator» und obwohl es Spass machte, war ich doch froh, diese Aufgabe zu Ende gebracht zu haben, um mich ganz auf das einlassen zu können, was vor mir lag.

 

Wir erreichten die Lenzerheide kurz nach Mittag bei schönstem Wetter. Noch schnell ein Ankunfts-Schnappschuss mit dem Postautofahrer, mit dem wir am nächsten Tag dann tatsächlich auch wieder nach Chur zurückfuhren, und dann checkten wir im Schweizerhof ein. Mann, Mann, was für ein Hotel! Die Angestellten waren alle super freundlich und zuvorkommend. Wir bezogen unser wunderschönes Zimmer und schmissen uns gleich in die Bademäntel, um den Wellnessbereich auszukundschaften. Im Ruheraum hatte ich dann auch Zeit, die Lesung, die am Abend stattfand, vorzubereiten. Herrlich entspannende Stunden, ein Hamam-Besuch, ein kurzer Sprung ins Sprudelbad und ein Abendessen später traf ich dann mit meinem Buch unterm Arm in der Bibliothek Obervaz/Lenzerheide ein. Alles war bereits vorbereitet. Die Mädels der Bibliothek hatten sich so richtig ins Zeug gelegt. Ich wurde herzlich empfangen und fühlte mich sofort pudelwohl. Sie zeigten mir, wo ich die Lesung halten würde und klärten mich auf, dass der Stuhl, den sie mir bereitgestellt hatten, auch noch ausgewechselt werden könne. Er sei doch etwas speziell und vor allem sei er rosa. Gespannt ging ich eine Etage tiefer und fand das absolute Wohnzimmergefühl vor. Warmes Licht und ein riesiger Sessel, der förmlich nach mir schrie. Am liebsten hätte ich ihn nach Hause genommen, aber die Mädels liessen das leider nicht zu …

 

Nach und nach trafen die Gäste, und damit meine Zuhörer, ein. Ich muss ja zugeben, ich habe nicht mit vielen Leuten gerechnet. Daher war ich einigermassen überrascht, als die vorbereiteten Stuhlreihen um weitere zwei Reihen hatten ergänzt werden müssen. Am Ende sahen mir knapp dreissig Gesichter erwartungsvoll entgegen.

 

Man kannte sich untereinander, das war herrlich zu beobachten. Toll war dann, als jemand in der Tür erschien, den auch ich kannte. Ein Freund von mir, der neu in der Lenzerheide arbeitet und sich die Zeit genommen hatte, zu meiner Lesung zu kommen - danke, Marc, für diese Ehre!

 

Die Leute nahmen Platz und pünktlich begannen wir mit der Lesung. Ich wurde kurz vorgestellt, dann wurde mir das Wort übergeben. Ich begann mit einer Einleitung, die sich vor allem darum drehte, denen zu danken, die alles organisiert und ermöglicht hatten. Dann erklärte ich den Ablauf der Lesung, stellte anschliessend meine Romanfiguren kurz vor, ehe ich zum ersten Teil der Lesung überging. Nach etwa 20 Minuten unterbrach ich die Lesung. Als Alternative zum Talk, respektive dem Interviewteil, der bei der letzten Lesung zum Ablauf gehörte, stellte ich mich kurz vor, erklärte, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wie ich meine Manuskripte erfolglos bei Verlagen unterzubringen versuchte und wie ich dann über den Selbstverlag von E-Books und einem Seminar zum Thema «Wie veröffentliche ich ein Buch» über Urs stolperte, der letztlich den Kontakt zum Verlagshaus Droemer Knaur knüpfte, bei dem ich dann auch in der neu geschaffenen E-Book-Abteilung unterkam. Dass man gewisse Freiheiten einbüsst, wenn man einen Verlag hat, habe ich auch nicht verschwiegen. Dass allerdings die Freude darüber, einen Verlagsnamen auf dem Cover zu haben, überwiegt, habe ich mehrfach unterstrichen J.

 

Anschliessend las ich den zweiten Teil, der noch einmal etwas 20 Minuten dauerte. Am Schluss durfte das Publikum noch Fragen stellen. Ich persönlich vergass glatt, darauf hinzuweisen, aber dank der Unterstützung der erfahrenen Mädels der Bibliothek, geriet dieser Programmpunkt nicht unters Eis. Ich bekam ausserdem ein wunderbares Geschenk von der Bibliothek mit örtlichen Leckereien überreicht. Lasst es such gesagt sein: Der Bündner Röteli wird nicht lange überleben! Zudem war eine klasse Schreibfeder mit im Päckchen, die rege genutzt wird.

 

Direkt nach der Lesung konnte man noch meine Bücher erstehen – die hatte ich zwar mitgebracht, nur das Rückgeld, das hatte ich vergessen … Die Käufer nahmen mir das zum Glück nicht übel und rundeten die Beträge grosszügigerweise auf. Warum ich darauf hinweise? Um zu zeigen, dass es durchaus noch Lernpotential gibt. So auch beim Mittelteil der Lesung, bei dem ich frei von der Leber weg erzählte.

 

Im Anschluss konnte ich mich dann noch mit den Gästen bei einem wunderbaren Apéro austauschen und die Häppchen der Mädels der Bibliothek Obervaz/Lenzerheide geniessen.

 

Gegen 22.30 Uhr verabschiedete ich mich dann als eine der letzten und liess das Erlebte noch bei einem Bier und einem Alabama Slammer in zwei der örtlichen Bars sacken.

 

Nach einer herrlich erholsamen Nacht durften wir am nächsten Morgen ein fantastisches Frühstückbuffet im Schweizerhof Lenzerheide geniessen. Nach diesem kulinarischen Start in den Tag, gönnten wir uns nochmals eine Runde Wellness, bevor wir Richtung Unterland aufbrachen. Derselbe Postautofahrer, der uns am Vortag bereits sicher ans Ziel brachte, fuhr uns ebenso sicher auch wieder nach Chur zurück, wo wir dann auf den Zug zurück Richtung Zürich wechselten.

  

Kurzum: Für mich war die Lesung super. Die Mädels waren genial. Ihr Humor und die gute Stimmung machten Laune. Es war ein Vergnügen und eine Ehre, bei ihnen in Bibliothek Obervaz/Lenzerheide eine Lesung halten zu dürfen.

 

Vielen, vielen Dank an alle, die diesen unvergesslichen Aufenthalt in der Lenzerheide möglich machten!

AGENDA

27.3.2019 im Teatro Palino in Baden: Lesen am Tresen mit Annette König, Urs Heinz Aerni, Simon Libsig und Anja Berger

 

01.03.2018: Verkaufsstart von "Der Menschen-Präparator"

BESTELLUNGEN

Bestellen über den Webshop www.anjaberger.com/shop/ 

oder downloaden bei iBooks, cede.ch, thalia, amazon, etc.

DANKE...!

...etwas, das immer sichtbar sein sollte. Ein herzliches Danke an alle Leser! Das macht Mut noch viiiiele Seiten zu tippen und am Ball zu bleiben! :-)

NEWS

Medienpräsenz:

04.04.17 - Interview auf mordsbuch.net

20.04.17 - Interview von mordsbuch.net auf der Facebook-Seite von topkrimi

24.11.17 - Artikel in der Novitats betr. Lesung in der Lenzerheide

30.08.18 - Artikel im BiBo