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Mi

17

Jan

2018

Vorschau auf die eBook-Neuerscheinungen von Droemer Knaur

Die Vorschau auf die eBook-Neuerscheinungen im ersten Halbjahr 2018 von Droemer Knaur ist da! Und mittendrin fand ich doch glatt mein neues Buch "Der Menschenpräparator". Nun, im Augenblick bin ich dabei, das Skript noch ein allerletztes Mal zu überarbeiten. Wie so oft, wenn ich meine eigenen Bücher noch einmal lesen darf/muss, staune ich bei gewissen Passagen darüber, dass ich das geschrieben haben soll ... :)) Gleichzeitig ist mir aber auch, wie jedes Mal, mulmig zu Mute. Ich frage mich fast bei jeder Seite, ob das Buch den Lesern gefallen wird ...? Ich hoffe es sehr! Ende März werde ich es erfahren ... 

Fr

17

Nov

2017

Lesung Bibliothek Obervaz/Lenzerheide 17.11.17

Die Lesung in der Stadtbibliothek in Winterthur hat mir so viel Spass gemacht, dass ich Urs Heinz Aerni eine SMS schrieb, mit dem einfachen Inhalt: Ich will mehr.

 

Urs lässt sich selten zweimal bitten. Er startete Anfragen für Lesungen, und die Bibliothek Obervaz/Lendzerheide sagte zu. Danach ging alles ganz schnell und völlig unkompliziert. Drei mögliche Daten schneiten per E-Mail rein, wobei ich mir wegen meinem Job den Freitag aussuchte. Urs zauberte noch ein wenig, und schon durfte ich neben der Lesung auch noch die Gastfreundschaft des Hotels Schweizerhof in der Lenzerheide geniessen. Und ich muss gestehen, ich bin hin und weg. Aber dazu später.

 

Ich nahm mir den Freitag frei, krallte mir meinen Freund und schleppte ihn um 10.00 Uhr am Freitagmorgen an den Bahnhof Winterthur. Wie immer mussten wir uns etwas sputen, um den geplanten Zug noch zu erwischen.

 

Bevor wir in Zürich auf den Zug nach Chur umstiegen, deckten wir uns noch mit Proviant ein, denn zum Frühstücken hat die Zeit zu Hause nicht ausgereicht. Frisch gestärkt wechselten wir in Chur auf das Postauto. Ja, man hätte auch mit dem Auto anreisen können, nur hätte ich dann das neue Skript «Der Menschenpräparator» nicht mehr fertig überarbeiten können. Das war aber wichtig, lief die Rückgabefrist doch am selben Freitag ab. Tatsächlich schrieb ich noch im Postauto das E-Mail an meine Lektorin und drückte kurz bevor wir in der Lenzerheide ankamen auf «Senden». Ich wusste, wenn ich das nächste Mal Internet hatte, wäre die Frist gewahrt und meine Aufgabe erfüllt. Ein gutes Gefühl! Es steckten einige Stunden Arbeit in «Der Menschenpräparator» und obwohl es Spass machte, war ich doch froh, diese Aufgabe zu Ende gebracht zu haben, um mich ganz auf das einlassen zu können, was vor mir lag.

 

Wir erreichten die Lenzerheide kurz nach Mittag bei schönstem Wetter. Noch kurz ein Ankunfts-Schnappschuss mit dem Postautofahrer, mit dem wir am nächsten Tag dann tatsächlich auch wieder nach Chur zurückfuhren, und dann checkten wir im Schweizerhof ein. Mann, Mann, was für ein Hotel! Die Angestellten waren alle super freundlich und zuvorkommend. Wir bezogen unser wunderschönes Zimmer und schmissen uns gleich in die Bademäntel, um den Wellnessbereich auszukundschaften. Im Ruheraum hatte ich dann auch Zeit, die Lesung, die am Abend stattfand, vorzubereiten. Herrlich entspannende Stunden, ein Hamam-Besuch, ein kurzer Sprung ins Sprudelbad und ein Abendessen später traf ich dann mit meinem Buch unterm Arm in der Bibliothek Obervaz/Lenzerheide ein. Alles war bereits vorbereitet. Die Mädels der Bibliothek hatten sich so richtig ins Zeug gelegt. Ich wurde herzlich empfangen und fühlte mich sofort pudelwohl. Sie zeigten mir, wo ich die Lesung halten würde und klärten mich auf, dass der Stuhl, den sie mir bereitgestellt hatten, auch noch ausgewechselt werden könne. Er sei doch etwas speziell und vor allem sei er rosa. Gespannt ging ich eine Etage tiefer und fand das absolute Wohnzimmergefühl vor. Warmes Licht und ein riesiger Sessel, der förmlich nach mir schrie. Am liebsten hätte ich ihn nach Hause genommen, aber die Mädels liessen das leider nicht zu …

 

Nach und nach trafen die Gäste, und damit meine Zuhörer, ein. Ich muss ja zugeben, ich habe nicht mit vielen Leuten gerechnet. Daher war ich einigermassen überrascht, als die vorbereiteten Stuhlreihen um weitere zwei Reihen hatten ergänzt werden müssen. Am Ende sahen mir knapp dreissig Gesichter erwartungsvoll entgegen.

 

Man kannte sich untereinander, das war herrlich zu beobachten. Toll war dann, als jemand in der Tür erschien, den auch ich kannte. Ein Freund von mir, der neu in der Lenzerheide arbeitet und sich die Zeit genommen hat, zu meiner Lesung zu kommen - danke, Marc, für diese Ehre!

 

Die Leute nahmen Platz und pünktlich begannen wir mit der Lesung. Ich wurde kurz vorgestellt, dann wurde mir das Wort übergeben. Ich begann mit einer Einleitung, die sich vor allem darum drehte, denen zu danken, die alles organisiert und ermöglicht hatten. Dann erklärte ich den Ablauf der Lesung, stellte meine Romanfiguren kurz vor, ehe ich zum ersten Teil der Lesung überging. Nach etwa 20 Minuten unterbrach ich die Lesung. Als Alternative zum Talk, respektive dem Interviewteil, der bei der letzten Lesung zum Ablauf gehörte, stellte ich mich kurz vor, erklärte, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wie ich meine Manuskripte erfolglos bei Verlagen unterzubringen versuchte und wie ich dann über den Selbstverlag von E-Books und einem Seminar zum Thema «Wie veröffentliche ich ein Buch» über Urs stolperte, der letztlich den Kontakt zu Droemer Knaur knüpfte, bei dem ich dann auch in der neu geschaffenen E-Book-Abteilung unterkam. Dass man gewisse Freiheiten einbüsst, wenn man einen Verlag hat, habe ich auch nicht verschwiegen. Dass allerdings die Freude darüber, einen Verlagsnamen auf dem Cover zu haben, überwiegt, habe ich mehrfach unterstrichen J.

 

Anschliessend las ich den zweiten Teil, der noch einmal etwas 20 Minuten dauerte. Am Schluss durfte das Publikum noch fragen stellen. Ich persönlich vergass glatt, darauf hinzuweisen, aber dank der Unterstützung der erfahrenen Mädels der Bibliothek, geriet dieser Programmpunkt nicht unters Eis. Ich bekam ausserdem ein wunderbares Geschenk von der Bibliothek mit örtlichen Leckereien überreicht. Lasst es such gesagt sein: Der Röteli wird nicht lange überleben! Zudem war eine klasse Schreibfeder mit im Päckchen, die rege genutzt wird.

 

Nur den Sessel, den durfte ich nicht behalten ;-)

 

Anschliessend an die Lesung konnte man noch meine Bücher erstehen – die hatte ich zwar mitgebracht, nur das Rückgeld, das hatte ich vergessen … Die Käufer nahmen mir das zum Glück nicht übel und rundeten die Beträge grosszügigerweise auf. Warum ich darauf hinweise? Um zu zeigen, dass es durchaus noch Lernpotential gibt. So auch beim Mittelteil der Lesung, bei dem ich frei von der Leber weg erzählte.

 

Im Anschluss konnte ich mich dann noch mit den Gästen bei einem wunderbaren Apéro austauschen und die Häppchen der Bibliothek-Girls geniessen.

 

Gegen 22.30 Uhr verabschiedete ich mich dann als eine der letzten und liess das Erlebte noch bei einem Bier und einem Alabama Slammer in zwei der örtlichen Bars sacken.

 

Nach einer herrlich erholsamen Nacht durften wir am nächsten Morgen ein fantastisches Frühstückbuffet im Schweizerhof geniessen. Nach diesem kulinarischen Start in den Tag, gönnten wir uns nochmals eine Runde Wellness, bevor wir Richtung Unterland aufbrachen. Derselbe Postautofahrer, der uns am Vortag bereits sicher ans Ziel brachte, fuhr uns ebenso sicher auch wieder nach Chur zurück, wo wir dann auf den Zug zurück Richtung Zürich wechselten.

  

Kurzum: Für mich war die Lesung super. Die Mädels waren genial. Ihr Humor und die gute Stimmung machten Laune. Es war ein Vergnügen und eine Ehre, bei ihnen sein zu dürfen.

 

Vielen, vielen Dank an alle, die diesen unvergesslichen Aufenthalt in der Lenzerheide möglich machten!

Fr

15

Sep

2017

Krimi-Lesung in der Stadtbibliothek Winterthur vom 14. September 2017

Bekannt war der Termin schon seit einiger Zeit. So dachte ich mir jeweils, es ist ja noch lange hin, bis die Lesung stattfindet! Aber wie so oft, beginnt die Zeit auf einmal zu rasen und dieses "es dauert noch eeeewig" ist gefühlt auf einmal am nächsten Tag. So kam's, dass auf einmal die Details für die Lesung besprochen werden mussten. Die Bibliothek wünschte Informationen über den Ablauf, wollte wissen, ob ich einen Beamer brauche, ob ich den eigenen Laptop mitbringe und ob ich ein Headset-Mikrofon oder ein Tischmikrofon benutze. Eigentlich keine abwegigen Fragen, doch da ich mich bisher noch nicht wirklich tiefer mit der Organisation einer Lesung befassen musste, war meine erste Reaktion, als ich das Mail las: Himmel! Ich hab doch keine Ahnung!

Und schon steckte ich inmitten von Abklärungen. Ich kontaktierte meine Geheimwaffe Urs Heinz Aerni. Einmal mehr hüpfte er, als ich ihn rief. Zuerst klärten wir einiges per E-Mail, dann setzten wir uns zusammen - dass das klappte, grenzte an ein Wunder, ist er doch terminlich ziemlich eingespannt und ich wollte vor der Lesung noch husch drei Wochen in die Ferien.

Wir tüftelten einige Ideen aus, befassten uns mit der Frage, wer durch den Abend führen sollte. Ich brauchte einen Moderator, denn Urs war verhindert. Was nun? Da kam mir Helmut Dworschak, Journalist beim Landboten Winterthur, in den Sinn. Er brachte damals, als "Die Farben des Bösen" neu auf dem Markt war, das Porträt über mich in der Zeitung. Das war schon lange her, gesehen hatten wir uns seither nicht mehr, dennoch wagte ich den Versuch, ihn anzusprechen. Fragen kostete ja nichts. Und siehe da, er sagte zu! Das Beste: Er hatte bereits Erfahrung mit solchen Veranstaltungen. Nun hatte ich nebst Urs noch jemanden weiteren, der wusste, was er tat. Das war ein gutes Gefühl! Mit diesem Fundament konnte ich beruhigt in die Ferien verreisen, suchte mir am Strand liegend meine Text-Passagen aus, übte das Lesen während den langen Autofahrten durch die USA, während mein Partner das Steuer übernahm. Was es noch zu regeln gab, regelten wir per E-Mail. Das klappte super, trotz Zeitverschiebung.

Ich bekam auf diese Weise eine Idee davon, wie es sein könnte, Vollzeitautorin zu sein und von überall auf der Welt arbeiten zu können. Und ich kann sagen: Man könnte sich sehr gut daran gewöhnen! :)

Jedenfalls kam bald der Tag der Lesung: Donnerstag, der 14. September 2017. Ich hoffte sehr, dass die Werbemassnahmen fruchteten und sich ein paar Zuhörer zeigen würden. So war es dann auch: 30 bekannte und auch unbekannte Gesichter fanden sich um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek, Saal rot, ein.

Ich reiste mit meiner Mutter und meiner Schwester an. Es lief auf diese Weise immer etwas, so hatte ich kaum Zeit, nervös zu werden - und schwupps - fand ich mich auf der Bühne wieder ...

Nachdem Elias Wolfsberger, der im Namen der Bibliothek alles ganz wunderbar auf die Beine gestellt hatte, vors Publikum getreten war, stellte Helmut mich noch kurz vor, erzählte über seine eigenen Eindrücke über das Buch und übergab mir dann das Zepter. Bevor ich zu lesen begann, bedankte ich mich noch bei allen und stellte kurz die Protagonisten vor, die in den Textpassagen eine Rolle spielten. Dann legte ich los. Rund 20 Minuten las ich dem Publikum vor, ehe ich die Lesung unterbrach und Helmut mich kurz in Form eines Talks interviewte. Dann las ich noch einmal einen Block von 15 Minuten, ehe ich nochmals einige Fragen von Helmut beantworten durfte. Das Publikum hatte sich ebenfalls Fragen überlegen dürfen, die es mir dann am Ende ebenfalls noch stellte. Das Publikum stellte etwas andere Fragen, als ich es mir zu hören gewohnt war, daher war es eine spannende Herausforderung, jene zu beantworten und definitiv wiederholenswert!

Alles in allem dauerte die Veranstaltung etwa eine Stunde und ich glaube, ich darf behaupten, dass es gut lief. Mir hat es auf jeden Fall einen riesen Spass gemacht und Resonanzen waren super.

Anschliessend an die Lesung gab es noch einen Büchertisch, organisiert von der Buchhandlung "Buch am Platz" aus Winterthur, bei dem man meine Bücher erwerben und von mir signieren lassen konnte. Den Abend liess ich zusammen mit den Zuhörern, die noch Lust und Zeit hatten, in einer nahgelegenen Beiz, dem Albani Club Winterthur, bei einem Schlummerbecher ausklingen. 

Auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal herzlich bei allen Interessenten und Mitwirkenden bedanken! Es hat unglaublich Spass gemacht und es schreit definitiv nach mehr! :))

Und hier geht's zum Video zur Lesung:

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Fr

21

Apr

2017

Goodie zum Welttag des Buches

Um euch ein bisschen "Gluschtig" zu machen, findet ihr untenstehend den einen winzig kleinen ersten Auszug aus dem neuen Roman, den ich derzeit unter dem Arbeitstitel "Des Mörders Tagebuch" schreibe ... Viel Vergnügen beim Lesen! :)

 

Prolog

Oh mein Gott. Ich bekomme keine Luft. Ich kann nicht atmen. Ich kann nicht atmen!

Wo bin ich? Warum ist es hier so dunkel? Habe ich die Augen überhaupt offen? Ich muss die Augen öffnen. Unbedingt. Aber es geht nicht!

Was ist hier los?

Mein Herz rast. Ich kann die nervösen Schläge von Kopf bis Fuß spüren.

Wenn ich weiter so schnell atme, kollabiere ich.

Komm runter. Alles ist gut. Das ist ein Traum, weiter nichts. Du wirst gleich erwachen. Gemütlich in deinem Bett liegen. Neben dir dieser unglaubliche Typ, der dein Leben innert Kürze aus den Angeln gehoben hat. Oder du bist sonst wo eingeschlafen. Am Küchentisch? Brütend über einem Rezept?

Okay, über Banales nachdenken hilft. Das Bedürfnis zu Japsen, flacht ab. Gut so.

Weiter darüber nachdenken, wo du eingeschlafen sein könntest, was dir einen solch verängstigenden Traum bescheren könnte  - der so real ist, als wär‘s überhaupt kein Traum.

Falscher Gedanke. Die Panik kocht wieder hoch. Mehr Luft! Bitte! Ich ersticke!

Ich will den Mund aufreißen, um einzusaugen, was da ist. Aber ich kann nicht.

Warum kann ich meinen Mund nicht öffnen?

Danach tasten, taste nach deinem Mund. Hebe die Finger! Es geht nicht. Nichts gehorcht mir. Ich denke, aber ich reagiere nicht. Was ist das für ein kranker Streich, den mir meine Sinne spielen?

Plötzlich zucken meine Augenlider. Ich habe mich erschreckt. Aber worüber? Ich lausche. Nichts. Doch. Ein Schaben? Nein. Das bilde ich mir ein.

Beweg dich! Verdammt nochmal, beweg dich! Taste die Umgebung ab! Liegst du?

Ja. Ich liege.

Dann steh auf!

Geht nicht.

Meine Wange wird nass. Eine feuchte Spur. Wasser. Woher?

Von mir. Ich weine. Das sind meine Tränen. Sie laufen runter.

Also liege ich doch nicht. Ich stehe. Wie das?

Gott, es soll aufhören! Ich schreie, bis mir die Lunge brennt. Aber es kommt kein Ton heraus. Nur ein schrilles Quietschen dringt irgendwie aus meiner Kehle.

Schnaubend ringe ich nach Atem. Mir wird ganz komisch, irgendwie schwindlig. Meine Gedanken verblassen, mein Bewusstsein mit Ihnen. Ich kann es spüren. Und mit dem letzten Hauch eines wachen Moments flackern Bilder vor meinem inneren Auge auf.

Ein dunkler Umriss, der sich aus den Schatten löst und sich auf mich stürzt. Ein Stuhl, auf dem ich sitze. Ein Messer, das meine Haut aufschneidet. Vom Knöchel bis zum Knie.

Es sieht zumindest aus, wie mein Bein. Es fühlt sich aber nicht so an.

Schlanke Finger arbeiten flink mit scharfem Werkzeug. Es gleitet geradezu durch das Gewebe.

Mein Gewebe.

Ich bin nur ein Stück Speck, dem die Schwarte vom saftigen Fleisch gelöst wird, und das Fleisch vom Knochen ...

Ich fühle nichts. Aber ich kann hören. Eine Stimme. Ein einlullendes Singsang, das jeden Schritt erklärt. Und eine Melodie. Eine wundervolle klassische Komposition. Ich kenne sie. Ich durfte ihr schon einmal lauschen. Aber wo war das noch gleich?

Eine Antwort ist mir nicht vergönnt. Ich verliere die Bilder, sie versinken in alles umhüllende Dunkelheit …

1 Kommentare

Fr

21

Apr

2017

Topkrimi

Heute habe ich ein altbekanntes Interview auf der Facebook-Seite von Topkrimi.com entdeckt ... Aber seht selbst! Hier der Link:

Topkrimi

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NEWS

Medienpräsenz:

04.04.17 - Interview auf mordsbuch.net

20.04.17 - Interview von mordsbuch.net auf der Facebook-Seite von topkrimi

24.11.17 - Artikel in der Novitats betr. Lesung in der Lenzerheide