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Fr

21

Apr

2017

Goodie zum Welttag des Buches

Um euch ein bisschen "Gluschtig" zu machen, findet ihr untenstehend den einen winzig kleinen ersten Auszug aus dem neuen Roman, den ich derzeit unter dem Arbeitstitel "Des Mörders Tagebuch" schreibe ... Viel Vergnügen beim Lesen! :)

 

Prolog

Oh mein Gott. Ich bekomme keine Luft. Ich kann nicht atmen. Ich kann nicht atmen!

Wo bin ich? Warum ist es hier so dunkel? Habe ich die Augen überhaupt offen? Ich muss die Augen öffnen. Unbedingt. Aber es geht nicht!

Was ist hier los?

Mein Herz rast. Ich kann die nervösen Schläge von Kopf bis Fuß spüren.

Wenn ich weiter so schnell atme, kollabiere ich.

Komm runter. Alles ist gut. Das ist ein Traum, weiter nichts. Du wirst gleich erwachen. Gemütlich in deinem Bett liegen. Neben dir dieser unglaubliche Typ, der dein Leben innert Kürze aus den Angeln gehoben hat. Oder du bist sonst wo eingeschlafen. Am Küchentisch? Brütend über einem Rezept?

Okay, über Banales nachdenken hilft. Das Bedürfnis zu Japsen, flacht ab. Gut so.

Weiter darüber nachdenken, wo du eingeschlafen sein könntest, was dir einen solch verängstigenden Traum bescheren könnte  - der so real ist, als wär‘s überhaupt kein Traum.

Falscher Gedanke. Die Panik kocht wieder hoch. Mehr Luft! Bitte! Ich ersticke!

Ich will den Mund aufreißen, um einzusaugen, was da ist. Aber ich kann nicht.

Warum kann ich meinen Mund nicht öffnen?

Danach tasten, taste nach deinem Mund. Hebe die Finger! Es geht nicht. Nichts gehorcht mir. Ich denke, aber ich reagiere nicht. Was ist das für ein kranker Streich, den mir meine Sinne spielen?

Plötzlich zucken meine Augenlider. Ich habe mich erschreckt. Aber worüber? Ich lausche. Nichts. Doch. Ein Schaben? Nein. Das bilde ich mir ein.

Beweg dich! Verdammt nochmal, beweg dich! Taste die Umgebung ab! Liegst du?

Ja. Ich liege.

Dann steh auf!

Geht nicht.

Meine Wange wird nass. Eine feuchte Spur. Wasser. Woher?

Von mir. Ich weine. Das sind meine Tränen. Sie laufen runter.

Also liege ich doch nicht. Ich stehe. Wie das?

Gott, es soll aufhören! Ich schreie, bis mir die Lunge brennt. Aber es kommt kein Ton heraus. Nur ein schrilles Quietschen dringt irgendwie aus meiner Kehle.

Schnaubend ringe ich nach Atem. Mir wird ganz komisch, irgendwie schwindlig. Meine Gedanken verblassen, mein Bewusstsein mit Ihnen. Ich kann es spüren. Und mit dem letzten Hauch eines wachen Moments flackern Bilder vor meinem inneren Auge auf.

Ein dunkler Umriss, der sich aus den Schatten löst und sich auf mich stürzt. Ein Stuhl, auf dem ich sitze. Ein Messer, das meine Haut aufschneidet. Vom Knöchel bis zum Knie.

Es sieht zumindest aus, wie mein Bein. Es fühlt sich aber nicht so an.

Schlanke Finger arbeiten flink mit scharfem Werkzeug. Es gleitet geradezu durch das Gewebe.

Mein Gewebe.

Ich bin nur ein Stück Speck, dem die Schwarte vom saftigen Fleisch gelöst wird, und das Fleisch vom Knochen ...

Ich fühle nichts. Aber ich kann hören. Eine Stimme. Ein einlullendes Singsang, das jeden Schritt erklärt. Und eine Melodie. Eine wundervolle klassische Komposition. Ich kenne sie. Ich durfte ihr schon einmal lauschen. Aber wo war das noch gleich?

Eine Antwort ist mir nicht vergönnt. Ich verliere die Bilder, sie versinken in alles umhüllende Dunkelheit …

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Fr

21

Apr

2017

Topkrimi

Heute habe ich ein altbekanntes Interview auf der Facebook-Seite von Topkrimi.com entdeckt ... Aber seht selbst! Hier der Link:

Topkrimi

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Di

04

Apr

2017

Interview auf mordsbuch.net

Bianca von mordsbuch.net schickte mir kürzlich eine Interview-Anfrage, die ich natürlich gerne angenommen habe. Sie ist Bloggerin und ich finde, sie macht ihre Sache super. Es lohnt sich, ihre Homepage mordsbuch.net zu durchforsten, vor allem auch, wenn ich auf der Suche nach neuem Lesestoff seid. Am Donnerstagabend gibt's dann auch noch einen Wettbewerb, bei dem ihr ein signiertes Exemplar von "Spieglein, Spieglein" gewinnen könnt. Das Interview findet ihr in voller Länge auf mordsbuch.net. Reinklicken lohnt sich! :)

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Di

21

Feb

2017

Interview auf Kriminetz.de

Am 18. Februar 2017 hat Urs Heinz Aerni ein Interview auf Kriminetz.de wiederbelebt, das wir anlässlich der Erscheinung des Romans "Unscheinbar" geführt hatten. Inzwischen habe ich Berlin besucht und sehe meine damalige Aussage über die Stadt durchaus bestätigt. Zum Interview geht's hier lang: http://www.kriminetz.de

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Do

27

Okt

2016

Interview zu "Die Farben des Bösen"

Urs Heinz Aerni fragt mich zu meinem Buch "Die Farben des Bösen" - Hier gehts zum Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=C-RXBq3s_FM

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Fr

26

Aug

2016

Vorschau auf die Veröffentlichungen von Droemer Knaur im 4. Quartal 2016

Es ist einfach sooooo fantastisch, wenn man die Mailbox morgens öffnet und eine E-Mail vom Verlag drin ist, der dir im Grossen und Ganzen mitteilt, dass du mit Werken vieler anderer bekannter und weniger bekannter, aber deswegen nicht unbegabteren Autoren im 4. Quartal 2016 veröffentlicht wirst! Das ganze Vorschauprogramm von Droemer Knaur für das 4. Quartal 16 findet ihr unter http://www.droemer-knaur.de/sixcms/media.php/16/Knaur_eRiginals_16_04.pdf und wenn ich die Namen der Autoren so überfliege, sind echt ein paar gute Sachen dabei - z.B. die Neuerscheinung, die bei den eRiginals auf Seite 40 zu finden ist ... (ein bisschen Selbstlob muss manchmal einfach sein ... ;))

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Fr

12

Aug

2016

"Spieglein, Spieglein" erscheint am 2.12.2016

Nun ist es offiziell: Mein neuer Thriller "Spieglein, Spieglein" erscheint am 2. Dezember 2016 als E-Book und auch gleich als Taschenbuch. Das Cover ist meines Erachtens super schön geworden und ich bin einmal mehr ganz aufgeregt! Worum es in dem Buch geht und ein paar weitere Infos erhaltet ihr bei auf der Homepage von Droemer Knaur

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Mo

23

Mai

2016

Leseklub Albisrieden, 18.5.16

Als mich die Einladung erreichte, beim Leseklub Albisrieden als Gastautorin teilzunehmen und damit die Möglichkeit erhielt, mich aktiv bei der Besprechung meines eigenen Thrillers "Die Farben des Bösen" zu beteiligen, zögerte ich nicht lange und sagte zu. Der Termin war schnell gefunden: am 18. Mai 2016, 19.00 Uhr, in Albisrieden. Die Kommunikation mit Alexandra, der Organisatorin, stellte sich als unkompliziert und liebenswürdig heraus, weshalb ich sehr gespannt darauf war, das Gesicht hinter der E-Mail persönlich kennen zu lernen. Auch auf die anderen Mitglieder dieses Lesezirkels war ich neugierig, denn ich bekam in Aussicht gestellt, dass es sich bei diesem Grüppchen um vielseitige Menschen verschiedenen Alters und Alltags mit ganz unterschiedlichen Charakterzügen handelt. Die Diskussionen über die zu besprechenden Bücher seien stets offen und ehrlich, aber auch fair. Gespannt, wie eine Sprungfeder machte ich mich mit diesen Infos im Gepäck also auf nach Zürich. Das Treffen fand im Gasthof Zum Weissen Rössli in Albisrieden statt. Dort hatten wir einen kleinen Raum mit grossem Tisch ganz für uns alleine. 

Wir setzten uns um die Tafel, bestellten unser Abendessen und stürzten uns nach einer kurzen Vorstellungsrunde zwischen Amuse Bouche und Apéro in die Buchbesprechung. 

Alexandra hatte mir nicht zu viel versprochen. Die Naturelle könnten unterschiedlicher nicht sein, die Meinungen waren ehrlich aber fair und sie sprachen offen aus, was sie dachten. In der feuchten Hitze, die sich dank dem Wetter in dem Raum angestaut hatte, war das sehr erfrischend.

Ich bekam schon bald den Eindruck, dass der Thriller bei den wenigsten des Zirkels das Genre erster Wahl war. Trotzdem oder gerade deswegen waren die Feedbacks umso interessanter. Mein Buch, meine Texte wurden teilweise richtiggehend seziert, die Fragen waren gut überlegt, die Kritiken stellenweise schwer von der Hand zu weisen. Obwohl ich mich erst in diese Art des Gesprächs über "Die Farben des Bösen" einfinden musste, glaube ich, den Rhythmus der Diskussion bald gefunden zu haben.

Da meine Gesprächspartner kein Blatt vor den Mund nahmen, musste ich das auch nicht. So fühlte ich mich schnell wohl und der Abend raste im Tempo eines Schnellzuges vorbei. Ich durfte unter anderem erklären, wie ich zum verlegten Buch kam, wie sich das mit dem gedruckten Buch und dem E-Book in meinem Fall so verhält, warum gewisses in dem Buch ist, wie es eben ist. Auf allgemeinen Wunsch hin durfte ich noch eine Passage vorlesen, während die Zuhörer genüsslich ihre Desserts verspeisten, Kaffee tranken oder einfach zuhörten. Ungefähr um 23.00 Uhr fand ich mich dann an der Bushaltestelle auf dem Heimweg wieder. Während ich hier so über den Abend schreibe, die Erinnerungen Revue passieren lasse, überlege ich die ganze Zeit, wie ich dieses Erlebnis zusammenfassen soll. Mir kommen einige Ausdrücke in den Sinn, es wandern eine Menge Adjektive durch meine Hirnwindungen. Kurz: Es war ... anders.

Der Abend war anregend, spannend, lebendig. Er war aber auch eine Herausforderung. Lesern, die dem Thriller teilweise nicht so nahe sind, die, wenn sie sich Literatur aussuchen, Bücher wählen, welche sich im Grundton, in der Ausdrucksweise und in der Sprache doch ziemlich von meinen unterscheiden, mein Genre, meine Art des Schreibens, des Ausdrucks näher zu bringen, war keine leichte Aufgabe. Die Ansichten und Meinungen eben dieser Leser zu hören, war jedoch interessant und aufschlussreich. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen gaben der Suppe die Würze, verliehen den Gesprächen einen gewissen Reiz und gaben mir einen Ansporn.

Abschliessend kann ich guten Gewissens sagen, es hat schlicht Spass gemacht, Teil dieses Anlasses gewesen zu sein. Das Präsent, das ich als Dank entgegennehmen durfte, ist so originell und kreativ, wie es die Menschen sind, die ich an dem Abend kennen lernen durfte. Über die Bekanntschaft eines jeden in diesem Leseclub Albisrieden habe ich mich gefreut. Ich habe den Abend genossen und es hat unheimlich Spass gemacht. Jeder Charakter, jeder Mensch, der in dem Raum sass, wird mir in guter Erinnerung bleiben. Vielen herzlichen Dank!

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Mo

25

Apr

2016

Vor einem Jahr am Tag des Buches: Lesung in Ettingen vom 23.4.2015

Der Abend des 23. April 2015, Tag des Buches, geht als super Abend in meine persönliche Geschichte ein. Das mag ja fast sowas wie episch klingen, stimmt aber. Aber erst mal ganz von vorne: Während des 22. Aprils liefen die Vorbereitungen auf meiner Seite ziemlich intensiv. Ich druckte Preisschilder, Flyer für mein E-Book, damit die Leute auch wussten, wo sie es bei Interesse herkriegen, ich wechselte Geld, schliesslich weiss man ja nie... Ich wusste nur, wenn ich kein Wechselgeld habe, brauch ich es bestimmt. Also habe ich vorgesorgt. Abends wiederholte ich meine Texte noch einmal laut für mich und ging dann schlafen. Nervosität im klassischen Sinn war noch keine zu spüren. Ein leichtes Nervenflattern äusserte sich nur in der Tatsache, dass ich während zweier Tage etwas leichter reizbar war, also sonst (für meine Geduld werde ich wohl nie einen Preis erhalten ;)). Dann kam der Donnerstag. Bis auf etwas Hektik im Büro war der Tag eigentlich entspannt. Der Gedanke an den Abend brachte mich schon dazu, immer mal wieder kurz durchatmen zu müssen, aber das war okay so.

Nach dem Feierabend in der Kanzlei ging ich nach Hause, machte mich frisch und warf mich in die abends zuvor bereitgelegten Klamotten. Noch kurz überlegt, ob ich mit dem Roller oder dem Tram nach Ettingen fahren sollte, entschied ich mich für das Tram. Nicht die beste Idee, wenn man die Distanzen nicht genau kennt: Der Weg zu Fuss zum Schulhaus mit einer Tasche voll mit Büchern auf den Schultern und 7cm-Absatz-Pumps an den Füssen schien mit jedem Schritt länger zu werden, anstatt kürzer. Aber ich würde ja auch in Pumps joggen gehen, wenn ich denn joggen würde, daher war diese kleine Tortur nach Ankunft in der Bibliothek schnell  vergessen.

In der Bibliothek wurde ich herzlich in Empfang genommen und durfte sogleich meinen Büchertisch aufbauen. Parallel dazu liessen Frau La Vecchia und Frau Gfeller zusammen mit ihrem Team auf leisen Rollen einige Bücherregale verschwinden und bauten kurzerhand einen Zuschauerraum mit einer kleinen Bühne auf. Daraufhin folgte ein Probesitzen, ein Tische- und Stuhlrücken und schliesslich bekam ich den Auftrag, den Stuhl nicht mehr zu bewegen, damit ich nicht von der Bühne kippe. Man kann sich ja vorstellen, dass es mir nicht schwer fiel, diesen Rat zu befolgen, schliesslich war ein gebrochenes Bein kaum das, was ich mir von meiner ersten Lesung in heimischen Gefilden davonzutragen wünschte.

Ich durfte die wunderschöne Bibliothek noch kurz besichtigen, da trafen auch schon die ersten Zuhörer ein. Von diesem Augenblick an führte eins zum andern. Noch kurz die letzten Details besprochen, da fand ich mich auch schon neben Frau La Vecchia, die mich ansagte, vor einem, meines Erachtens, beeindruckend grossen Publikum wieder. Auf dem Stuhl Platz genommen konnte die Lesung schliesslich beginnen. Ich las aus "Unscheinbar" und aus "Die Farben des Bösen", leitete die einzelnen Bücher und die Stellen, die ich lesen wollte, mit ein paar Worten ein und versuchte, das Publikum bei Laune zu halten. Anhand der positiven Rückmeldungen nach der Lesung, schien mir das auch gelungen zu sein. Die Zeit verging für mich im Flug, ein gutes Zeichen, aber auch schade, denn es war alles viel zu schnell vorbei.

Man kann, denke ich, sagen, dass der Anlass ein voller Erfolg war. Es hat sehr viel Spass gemacht, die Damen der Bibliothek haben sich so richtig ins Zeug gelegt. Das Buffet war unheimlich lecker, der Umgang war sehr angenehm. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und möchte es natürlich nicht versäumen, mich für all das zu bedanken: Danke an Frau La Vecchia für die Einladung, danke an das Team für den Einsatz, danke auch für die herrlichen Tulpen :). Danke an das Publikum, das mich mit seinem Erscheinen und den Reaktionen während und nach der Lesung so ausgezeichnet unterstützt hat, und danke an denn Gemeinderat Ettingen, explizit an Johann Rudolf (oder einfach Hansruedi) Thüring, der mit seiner Begeisterung für meine Bücher den Grundstein gelegt, mit dem das alles erst möglich wurde.

In der folgenden Galerie gibt es noch ein paar Impressionen der Lesung. Wer sie sich noch ganz anhören/ansehen möchte, kann dies bei Youtube.com tun. Das Video findet sich unter folgendem Link (der letzte Teil musste etwas improvisiert werden, da die Kamera leider frühzeitig ihren Geist aufgegeben hat): https://youtu.be/XsUrBm3Zn-4 resp. unter der Bildgalerie.

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Di

05

Jan

2016

"Die Farben des Bösen" als Taschenbuch

Endlich sind sie da! Zwar haben es die lange ersehnten Taschenbücher von "Die Farben des Bösen" nicht mehr rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum geschafft, dafür aber pünktlich zum Dreikönigstag. Das ist doch mal eine gelungene Neujahrsüberraschung! 

Aber nun mal ganz von vorne. An einem Mittag im Oktober 2015 fand ich in meinem Briefkasten ein grosses Couvert von meinem Verlag Droemer Knaur. Im ersten Augenblick habe ich nicht begriffen, was sich darin befinden könnte. Im zweiten Moment zog sich mir aber vor Aufregung der Magen zusammen. Da ich grundsätzlich lieber vom Schlimmsten ausgehe, um das Gefühl einer allfälligen Enttäuschungen einzudämmen, dachte ich mir, dass sowieso nur ein Absagebrief im Couvert steckt. Sie würden mir meine Rechte am gedruckten Buch zurückgeben und das wars. Ich könnte dann mein Buch ja selbst drucken, wie ich es gewohnt war. Kein Problem. Mit diesen Gedanken öffnete ich das Couvert und zog ein Schreiben heraus - zusammen mit einem Zusatzvertrag. PtO lautete das Zauberwort in diesen Unterlagen. Ich war so perplex, dass ich zuerst kein Wort verstand, von dem, was ich las. Nach dem zweiten Mal Lesen begriff ich dann aber, dass Droemer Knaur mir tatsächlich anbot, mein Buch zu drucken - wenn auch nicht auf die altherkömmliche Weise. Um genaueres zu diesem PtO zu erfahren, fragte ich beim Verlag nach. Dort wurde mir mitgeteilt, dass er die Bücher drucken lassen würde, aber erst, wenn eine Bestellung einging - Print to Order, also PtO, eben. Die Bücher würden somit nicht wie man es kennt, im Buchhandel aufliegen und auf ihre Käufer warten, die Käufer müssen viel mehr auf ihre Bücher warten. Eine neues Verfahren, auch für Droemer Knaur. Ich wog das Pro und Kontra ab. Verantwortung für den Druck, den Vertrieb usw., Preise, Gewinn - es dauerte nicht wirklich lange, bis ich mir dafür entschloss, den Zusatzvertrag zu meinem Bestehenden zu unterzeichnen und Droemer Knaur zurückzusenden. Schliesslich hiess es dann, am 10. Dezember 2015 erscheine das Taschenbuch "Die Farben des Bösen". Ich eilte also in den Buchhandel und orderte mir mein ganz persönliches Exemplar.

Obwohl seitens des Verlags eine Lieferfrist von 10 Tagen vorausgesagt gewesen war, da man das Buch nach Eingang der Bestellung ja erst noch drucken muss, lag es am 20. Dezember 2015 noch nicht im Briefkasten. Geduld bringt Rosen, also wartete ich, wie so manch anderer auch, der es vorbestellt hatte, ab. Irgendwann kam dann die Meldung von der Buchhandlung, in der ich das Buch bestellt hatte, dass sich die Lieferung verzögert.

Als nächstes kam eine Info vom Verlag: Dieses PTO-Verfahren ist neu und was noch in den Kinderschuhen steckt, hat Kinderkrankheiten, die ausgemerzt werden müssen. Entsprechend hätte es Probleme in der Druckerei gegeben, die nun aber behoben seien und die Bücher seien unterwegs. Wenn sich das Christkind beeile, reiche es noch unter den Weihnachtsbaum.

Nun, es hat nicht gereicht. Das Christkind hatte wohl keine Lust, Tonnen von Büchern zu schleppen und sich dabei auch noch zu beeilen. Kann ich ihm nicht verdenken.

Aber auch diese Geschichte hat ein Happy End: Heute sind die druckfrischen Taschenbücher direkt aus der Druckerei in Hamburg bei mir eingetroffen. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Fachhandel die bei ihm eingegangenen Bestellungen meiner treuen Leser ausliefert.

Um die Spannung noch etwas in die Höhe zu treiben: Die Taschenbücher sehen toll aus und die Freude ist grenzenlos! :)

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Do

26

Nov

2015

"Die Farben des Bösen" endlich auch als Taschenbuch!

Als ich an einem schönen Herbsttag Ende Oktober 2015 nichtsahnend meinen Briefkasten öffnete, entdeckte ich darin ein grosses Couvert mit dem Absender "Verlagsgruppe Droemer Knaur". Da ich meistens lieber vom Schlimmsten ausgehe, damit ich nicht enttäuscht, dafür unter Umständen positiv überrascht werden kann, wappnete ich mich für die Mitteilung seitens Verlag, dass sie mein Buch nicht drucken wollen und mir die Rechte am gedruckten Werk wieder zurückgeben.

Ich reisse also den Umschlag noch vor dem Briefkasten stehend auf und lese das Begleitschreiben - und ziehe meine "ich-verstehe-nur-Bahnhof"-Schnute.

Ob ich mich über den Inhalt freuen sollte oder nicht, war mir im ersten Moment nicht klar. Die beiliegenden Unterlagen, die ich in Ergänzung zu meinem bestehenden Vertrag bei Interesse hätte unterzeichnen sollen, erklärten irgendwie auch nichts, denn ich verstand die Abkürzung, die ungefähr in jedem zweiten Satz auftauchte, nicht: PtO.

Auch die Ausdeutschung oder eher Ausenglischung half nicht weiter: Print to Order. Was zum Henker bedeutete das konkret? Wollten sie mein Buch nun drucken oder nicht?

Ich hatte mich sowieso bereits mit dem Gedanken angefreundet, den Druck selbst in die Hand nehmen zu dürfen, da wäre ein Nein auf jeden Fall okay gewesen. Wobei ein Ja natürlich die Krönung meines persönlichen Autorenmärchens bedeutet hätte. Nun, ich fragte beim Verlag nach und erhielt von meinen zuverlässigen und lieben Betreuerinnen (das muss einfach mal wieder festgehalten sein), dahingehend Antwort, dass das Buch zwar nicht im Handel aufliegen wird, aber es wird in gedruckter Form bestellbar sein. Wenn also, vereinfacht ausgedrückt, jemand das Taschenbuch z. B. auf cede.ch oder direkt im Orell Füssli bestellt und die Bestellung dann beim Verlag eingeht, dann wird quasi auf deren Geheiss ein Exemplar produziert und versendet. Print to Order eben, also eigentlich Druck auf Bestellung. Das läuft also vom Prinzip her nicht viel anders ab, als wenn ich den Druck wie bei den letzten Büchern selbst übernehmen würde, nur viel, viel professioneller, für mich gratis und das Wichtigste: der Verlag steht auf dem Cover!

Der Entscheid war somit bald gefällt: Am 30. Oktober 2015 unterzeichnete ich den Zusatzvertrag. Resultat: Das Taschenbuch "Die Farben des Bösen" erscheint am 10. Dezember 2015 (auf Bestellung) und ist per sofort vorbestellbar! Ich könnt platzen vor stolz! Obwohl ich das Recht auf Autorenexemplare habe, werde ich mir das Vergnügen nicht nehmen lassen und mein eigenes Buch höchstpersönlich im Buchhandel bestellen. Auf den Moment, das Taschenbuch "Die Farben des Bösen" richtig echt in Händen zu halten, freue ich mich riesig!

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Mi

11

Nov

2015

"All Starts With a Cry" auf SRF3

Am Samstag, den 7. November 2015 war es soweit: "All Starts With a Cry" kam im Radio!! Schweizweit!! Im Rahmen der Sendung CH-Special strahlte das Radio SRF3 gleich zwei von Shoemanskys Songs aus. Mit dabei unser gemeinsames Werk "All Starts With a Cry". Ich habe die Sendung zwar verpasst, aber moderne Technik sei Dank gibt es zum Glück Podcasts! Für alle, die es ebenfalls verpasst haben, gibt's hier den Link zur Sendung: CH-Special_7.11.15_SRF3

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Mo

02

Nov

2015

All starts with a cry - or a ...

... request. Genau, alles beginnt mit einer Anfrage, eine Anfrage aus der ein Song entstand mit dem Titel "All Starts With a Cry". So geschehen vor ein paar Wochen. Nach dem in "der Landbote" das Portrait über mich erschienen war, erhielt ich von einem Bekannten, der sich in der Musikwelt unter dem Namen Shoemansky bewegt, die Anfrage, ob ich eigentlich auch englische Texte schreiben würde, er sei immer wieder auf der Suche nach Songtexten. Dazu fügte er einen Song an, den er mit einer Kollegin gemacht hatte, die ebenfalls Autorin war. Eine Vorstellung von der Art Musik, die er machte, hatte ich schon, da ich mir seine Arbeiten schon angehört früher angehört hatte.

Nun, bisher war Englisch nicht die Sprache, in der ich mich austobte, aber irgendwie reizte mich der Gedanke, einen Songtext zu verfassen - ganz nach dem Motto "Was nicht ist, kann ja noch werden". Da ich nicht unter Druck war, überliess ich es einigen Hirnzellen im Hintergrund, eine Idee zu entwickeln, die das Zeug zu einem Song haben könnte. Um überhaupt ein Gefühl für Songtexte und deren Aufbau zu entwickeln, hörte ich mir ein paar Stücke an, die auf meinem IPhone so gespeichert sind. Es war total interessant, wie anders sich Musik auf einmal anhört und anfühlt, wenn sie nicht nur aus dem Blickwinkel des Zuhörers und Konsumenten betrachtet. 

Meine Hirnwindungen arbeiteten aktiver an dieser Aufgabe, als erwartet, denn nach einigen Tagen überfiel mich quasi aus dem Hinterhalt eine Idee. Ein paar Worte auf Deutsch plätscherten, die ich zwar bald wieder verwarf, die aber den Grundstein zu dem legten, was nach kurzer Zeit zu einem Text wurde, mit dem ich arbeiten wollte. Ich fragte daheim nach der Meinung, übersetzte das Ganze auf Englisch und verschickte es schliesslich an Shoemansky, damit er es sich ansehen und seine Meinung äussern konnte. Zugegeben, obwohl ich den Text mochte, war ich total verunsichert, ob es ihm genauso gehen würde. Die fehlende Erfahrung in diesem Business brach in meinem Innern Bahn und stellte Fragen wie: Kann und will er damit arbeiten? Ist der Text gut genug? Passt der Aufbau? Wie geht das, dass aus dem Text dann ein Song wird? Kann man zu den Worten, die ich gekritzelt habe eine Melodie, einen Rhythmus finden?`Oder mach ich mich damit zum Affen?

Zuerst erhielt ich den Auftrag, den Text zu kürzen, denn, wie bei mir üblich, war er zu lang. Bis etwa 1500 Zeichen ohne Leerschlag lautete die Vorgabe. Obwohl ich fürchtete, das würde nicht einfach, klappte die Kürzung eigentlich ziemlich gut. Mit der Zeit gewann ich eine Art Gefühl für den Text und dafür, wie er ein Song werden könnte, obwohl ich nach wie vor keine Ahnung hatte, wie die Worte zu einer Melodie finden sollten. Das wiederum war dann der Grund, weshalb ich den Feinschliff an den Worten und Zeilen schlussendlich dem Sänger überliess.

Hier eine Strophe gestrichen, dort eine kleine Mutation angebracht und schwups, ein erster Entwurf von "All starts with a cry" fand den Weg in meine Mailbox.

Die Zusammenarbeit mit Shoemansky funktionierte super, alles entwickelte sich erstaunlich schnell und dieser erste Entwurf - ich war begeistert!

Ich sah das Mail mit dem Song im Anhang nach einer Veranstaltung in Zürich. Ich stand am Bahnhof und wollte in die S-Bahn einsteigen und dachte: Ich hör mir das Zuhause in Ruhe an; aber ich konnte nicht warten. Es war mir egal, dass es meiner Begleitung gegenüber unhöflich war, einfach die Kopfhörer einzustöpseln; ich musste das Lied einfach hören! Als auf die ersten Töne dann die ersten Worte folgten, habe ich mich sogar ein wenig erschrocken - im positiven Sinn, natürlich. Obwohl ich es wusste, hatte ich irgendwie dennoch nicht damit gerechnet, dass die Worte, die da gesungen wurden von mir geschrieben waren! Es war schlicht der Wahnsinn.

Wir tauschten uns weiter aus, er tüftelte weiter herum, engagierte élan noelle, eine Sängerin mit einer unglaublichen Stimme aus Washington D.C., und dann, am vergangenen Freitag hatte ich wieder News in meinem Postfach: Der Song war fertig - und er ist grossartig geworden!

Spannend, dass ich diese Worte wähle und dabei nur an die tolle Arbeit von Shoemansky denke, dabei war ich es doch, die den Text geschrieben hat. Irgendwie schön, dass ich dass gerne vergesse, wenn ich mir den Song anhöre und irgendwie mega cool, werde ich immer wieder daran erinnert, weil da mein Name mit auf dem Cover steht ...

Songwriting. Eine weitere Erfahrung, die das Prädikat "unglaublich" mehr als verdient hat. Es hat unheimlich Spass gemacht und ich glaube, es wird nicht der letzte Songtext gewesen sein, der meine Feder verliess... ;)

Anhören kann man sich das (Gold)Stück über folgenden Link:

All Starts With a Cry

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Mo

02

Nov

2015

Buchmesse Olten

Vom 29. Oktober bis am 1. November 2015 ging die 10. Ausgabe der Buchmesse Olten über die Bühne. Während die Buchmesse ihr Jubiläum feierte, feierte ich eine Premiere. Dank der Einladung von Urs Heinz Aerni durfte ich im Rahmen einer Rotationslesung die Buchmesse nicht nur besuchen, ich durfte sogar Teil davon sein. Man darf sich das Ganze so vorstellen: Eine beeindruckende Anzahl Autoren wurde eingeladen, um während einer Viertelstunde auf der Bühne des Stadttheaters Olten in einem Gespräch mit Urs Heinz Aerni und einer kurzen Lesung sich und seine Texte vorzustellen. Ich trug mich am Freitagmittag ein und kam pünktlich um 12.45 Uhr an die Reihe. Zwar war ich noch keine zehn Minuten an der Veranstaltung anwesend gewesen (ich kam direkt von der Arbeit und verschwand rund zwei Stunden später auch wieder an dieselbe), aber es stellte sich alles als so unkompliziert heraus, dass man sich ab der ersten Sekunde Anwesenheit wohl fühlte. Ich las den Prolog und ein halbes Kapitel aus meinem Buch "Unscheinbar", beantwortete die Fragen von Urs und ehe ich mich's versah, war mein Auftritt auch schon wieder vorbei. Ich stahl mich anschliessend kurz von der Bühne, um mich zu erkundigen, ob ich meine Bücher ebenfalls auflegen resp. zum Verkauf anbieten könne - ich konnte. Dann liess ich mich noch durch die Auftritte einiger Mit-Autoren unterhalten, plauderte mit interessanten und amüsanten Menschen über spannende Dinge - ich lernte z. B. etwas über Gebärdensprache (www.fingershop.ch - sehr empfehlenswert!) - und als ich nach einer Stunde und einem Gläschen Weisswein an die Kasse zurückkehrte, um mich zu verabschieden, fehlte doch glatt ein Exemplar von "Unscheinbar". Da ich nicht damit gerechnet hatte, gleich einen Abnehmer für eines meiner Bücher zu finden, habe ich mich umso mehr über diesen persönlichen Erfolg gefreut. Leider fand sich die Käuferin nicht mehr, sonst hätte ich mich persönlich bei ihr bedankt. Davon beflügelt liess ich den Veranstaltern dann auch gleich je eines meiner Titel da, bevor ich mich wieder auf den Weg zurück nach Basel ins Büro machte. Ein aufregendes Erlebnis, das noch durch ein weiteres an diesem Tag aufgedoppelt wurde, aber davon mehr im nächsten Bericht.

Auch an dieser Veranstaltung hat sich bestätigt, was ich während sämtlicher vergangener Veranstaltungen erlebt habe: Ein tolles, aufgestelltes, superfreundliches Organisationskomitee und Mitarbeiterteam sorgen für wunderbare Wohlfühlatmosphäre. Dafür möchte ich mich einmal mehr ganz herzlich bedanken!

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Mi

30

Sep

2015

Neuer Zeitungsartikel: Der Landbote, 30.9.15

Guete morge... - Diesen Kommentar von einem Freund zusammen mit dem nebenstehenden Bild entdeckte ich heute morgen, als ich mich in meinen persönlichen Facebook-Account einloggte. Wenn man sich selbst aus einer Zeitung entgegen grinst ist das schon eine grosse Sache. Wenn man nun auch noch über eine halbe Seite in einer Zeitung mit einer Auflage wie sie "Der Landbote" in der Region Zürich hat, erhält, ist das überwältigend! Ich muss gestehen, ich bin ein wenig überfordert - und happy! :) Der Artikel ist meines Erachtens toll geworden und ich scheine nicht die einzige zu sein, die dieser Meinung ist. Die Resonanz ist gross und ich freu mich sehr darüber! Danke, Herr Dworschak für diesen Artikel, danke, Frau Duchene für die tollen Fotos und danke euch fleissigen Lesern da draussen für die lieben Worte und die stets tolle Unterstützung! (Gott, ich klinge, als hätte ich soeben einen Oscar gewonnen - so fühlt es sich für mich persönlich aber auch ein bisschen an ... :))

Hier geht's zum Artikel: http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/das-blut-hatte-nur-so-gespritzt/story/10263186

Der Landbote_Artikel vom 30.9.2015.pdf
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Fr

28

Aug

2015

Auch für Platz 1 hats wieder gereicht...

Inzwischen bin ich auf Platz 1 zwar wieder abgelöst worden und sitze auf der Zwei, aber dass es auch mit "Die Farben des Bösen" kurz bis ganz vorne an die Spitze des Treppchens gereicht hat, muss einfach festgehalten werden. Alleine schon, um danke zu sagen. Danke, an all die treuen Downloader, die das überhaupt erst möglich gemacht haben! Vielen, vielen, vielen Dank!!!

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Di

18

Aug

2015

Zurück auf dem Treppchen - dem Sommer sei Dank!

Es ist nun wirklich schon seeeehr lange her seit dem letzten Eintrag. Die heutige Entdeckung muss ich aber unbedingt sofort mit euch das draussen teilen, ich freu mich so darüber! "Die Farben des Bösen" hat es nämlich auf Amazon.de in der Rubrik Schweizer Krimis & Thriller zurück aufs Treppchen geschafft!!! Nun sitzt mein Titel auf Platz drei, direkt hinter dem All-Time-Klassiker "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt. Ausserdem hat mir der Verlag die neuen Verkaufszahlen gemeldet. Während der Verkaufsstart im November passend zur Jahreszeit eher unterkühlt war, hat der Sommer nicht nur für kochende Köpfe sondern auch für einen heissen Anstieg der Verkaufszahlen gesorgt. Inzwischen ging mein Thriller um die 1'000 Mal über die virtuelle Ladentheke - eine äusserst erfreuliche Entwicklung! - Nun aber ja nicht meinen, ihr könnt mit dem Downloaden aufhören, klar! :D

Übrigens: Bald gibt es auch mal wieder was in der Zeitung über mich zu lesen. So viel sei verraten: Der Landbote hat Interesse bekundet. Was dabei herauskommt, erfahrt ihr zu gegebener Zeit - natürlich wie gewohnt u.a. auf dieser Homepage.

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Fr

19

Jun

2015

Leseprobe: Schneewittchen

Jetzt ist es soweit: Ungefähr die Hälfte des neuen Romans mit dem Arbeitstitel "Schneewittchen" ist im Kasten, wie man so schön sagt. Dieser Ausdruck stammt zwar aus der Filmbranche, aber die sind sicher nicht böse, wenn ich ihn mal eben kurz ausleihe. 

Der Zeitpunkt erscheint mir gut, den Neugierigen mal einen kurzen Einblick in das neuste Machwerk zu gewähren. Zuviel will ich nicht über den Inhalt des Buches verraten, aber eine kurze Übersicht sei gewährt: Elena hatte einen Autounfall, der drei Personen das Leben kostete. Seither holt sie eine mysteriöse Melodie immer wieder aus dem Schlaf und lockt sie in den nahegelegenen Wald, wo sie auf wüst zugerichtete Leichen stösst. Trifft die Polizei vor Ort ein, sind diese Leichen aber verschwunden.

Zu beschäftigt damit, ihre schwindende Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen, merkt Elena beinahe zu spät, dass alles Teil eines durchtriebenen Planes ist, der nur ein Ziel verfolgt: Sie zu zerstören.

Leseprobe - Schneewittchen 19.6.2015.pdf
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Fr

24

Apr

2015

Lesung in Ettingen vom 23.4.2015

Der Abend des 23. April 2015, Tag des Buches, geht als super Abend in meine persönliche Geschichte ein. Das mag ja fast sowas wie episch klingen, stimmt aber. Aber erst mal ganz von vorne: Während des 22. Aprils liefen die Vorbereitungen auf meiner Seite ziemlich intensiv. Ich druckte Preisschilder, Flyer für mein E-Book, damit die Leute auch wussten, wo sie es bei Interesse herkriegen, ich wechselte Geld, schliesslich weiss man ja nie... Ich wusste nur, wenn ich kein Wechselgeld habe, brauch ich es bestimmt. Also habe ich vorgesorgt. Abends wiederholte ich meine Texte noch einmal laut für mich und ging dann schlafen. Nervosität im klassischen Sinn war noch keine zu spüren. Ein leichtes Nervenflattern äusserte sich nur in der Tatsache, dass ich während zweier Tage etwas leichter reizbar war, also sonst (für meine Geduld werde ich wohl nie einen Preis erhalten ;)). Dann kam der Donnerstag. Bis auf etwas Hektik im Büro war der Tag eigentlich entspannt. Der Gedanke an den Abend brachte mich schon dazu, immer mal wieder kurz durchatmen zu müssen, aber das war okay so.

Nach dem Feierabend in der Kanzlei ging ich nach Hause, machte mich frisch und warf mich in die abends zuvor bereitgelegten Klamotten. Noch kurz überlegt, ob ich mit dem Roller oder dem Tram nach Ettingen fahren sollte, entschied ich mich für das Tram. Nicht die beste Idee, wenn man die Distanzen nicht genau kennt: Der Weg zu Fuss zum Schulhaus mit einer Tasche voll mit Büchern auf den Schultern und 7cm-Absatz-Pumps an den Füssen schien mit jedem Schritt länger zu werden, anstatt kürzer. Aber ich würde ja auch in Pumps joggen gehen, wenn ich denn joggen würde, daher war diese kleine Tortur nach Ankunft in der Bibliothek schnell  vergessen.

In der Bibliothek wurde ich herzlich in Empfang genommen und durfte sogleich meinen Büchertisch aufbauen. Parallel dazu liessen Frau La Vecchia und Frau Gfeller zusammen mit ihrem Team auf leisen Rollen einige Bücherregale verschwinden und bauten kurzerhand einen Zuschauerraum mit einer kleinen Bühne auf. Daraufhin folgte ein Probesitzen, ein Tische- und Stuhlrücken und schliesslich bekam ich den Auftrag, den Stuhl nicht mehr zu bewegen, damit ich nicht von der Bühne kippe. Man kann sich ja vorstellen, dass es mir nicht schwer fiel, diesen Rat zu befolgen, schliesslich war ein gebrochenes Bein kaum das, was ich mir von meiner ersten Lesung in heimischen Gefilden davonzutragen wünschte.

Ich durfte die wunderschöne Bibliothek noch kurz besichtigen, da trafen auch schon die ersten Zuhörer ein. Von diesem Augenblick an führte eins zum andern. Noch kurz die letzten Details besprochen, da fand ich mich auch schon neben Frau La Vecchia, die mich ansagte, vor einem, meines Erachtens, beeindruckend grossen Publikum wieder. Auf dem Stuhl Platz genommen konnte die Lesung schliesslich beginnen. Ich las aus "Unscheinbar" und aus "Die Farben des Bösen", leitete die einzelnen Bücher und die Stellen, die ich lesen wollte, mit ein paar Worten ein und versuchte, das Publikum bei Laune zu halten. Anhand der positiven Rückmeldungen nach der Lesung, schien mir das auch gelungen zu sein. Die Zeit verging für mich im Flug, ein gutes Zeichen, aber auch schade, denn es war alles viel zu schnell vorbei.

Man kann, denke ich, sagen, dass der Anlass ein voller Erfolg war. Es hat sehr viel Spass gemacht, die Damen der Bibliothek haben sich so richtig ins Zeug gelegt. Das Buffet war unheimlich lecker, der Umgang war sehr angenehm. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und möchte es natürlich nicht versäumen, mich für all das zu bedanken: Danke an Frau La Vecchia für die Einladung, danke an das Team für den Einsatz, danke auch für die herrlichen Tulpen :). Danke an das Publikum, das mich mit seinem Erscheinen und den Reaktionen während und nach der Lesung so ausgezeichnet unterstützt hat, und danke an denn Gemeinderat Ettingen, explizit an Johann Rudolf (oder einfach Hansruedi) Thüring, der mit seiner Begeisterung für meine Bücher den Grundstein gelegt, mit dem das alles erst möglich wurde.

In der folgenden Galerie gibt es noch ein paar Impressionen der Lesung. Wer sie sich noch ganz anhören/ansehen möchte, kann dies bei Youtube.com tun. Das Video findet sich unter folgendem Link (der letzte Teil musste etwas improvisiert werden, da die Kamera leider frühzeitig ihren Geist aufgegeben hat): https://youtu.be/XsUrBm3Zn-4 resp. unter der Bildgalerie.

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Mi

22

Apr

2015

"Eile mit Weile" - Kurzgeschichte auf Berglink.de

Durch die ganze Aufregung mit der morgen anstehenden Lesung in Ettingen/BL habe ich ganz aus den Augen verloren, dass ich noch gebeten worden war, eine Kurzgeschichte für das Onlinemagazin Berglink.de Berlin zu schreiben. Das habe ich natürlich sehr gerne in Angriff genommen. Am 4. April 2015 wurde die Geschichte dann auch veröffentlich. Worum es geht und wie die Geschichte ausgeht, findet ihr heraus, wenn ihr die untenstehende Datei, das nebenstehende Bild anklickt oder dem Link eile-mit-weile folgt. Viel Vergnügen!

Eile mit Weile Berglink.de.pdf
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Do

09

Apr

2015

Der 23.4.15 rückt immer näher...

...wie man auch in der heutigen Ausgabe des BiBo kaum übersehen kann. Ich habe nämlich die Ehre, den Lesern gleich von zwei Seiten entgegen zu grinsen! Zum einen bin ich erneut im Veranstaltungskalender gelistet - was ja irgendwie klar ist, solange die Veranstaltung bevorsteht und noch nicht vorüber ist. Zum andern gab es einen Veranstaltungshinweis. Den findet ihr im Bild nebenan. Zum Dritten gab's gleich auf der folgenden Seite ein Interview - über eine ganze halbe Seite hinweg! Danke dafür, Lukas!

Das Interview findet ihr in der Bildserie unten oder ihr ladet die PDF-Datei.

BiBo 9.4.2015.pdf
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Mi

18

Mär

2015

Safe the Date: 23.4.2015, 20.00 Uhr - Lesung in der Bibliothek Ettingen

Es ist kurz gesagt, denn im Titel und im nebenstehenden Flyer steht schon alles: Am Donnerstag, den 23. April 2015, genau genommen am Tag des Buches, um 20.00 Uhr, gibt es in der Bibliothek in Ettingen/BL eine spannende Lese-Veranstaltung und zwar mit *Trommelwirbel* MIR! Ich freu mich drauf und ich freu mich natürlich auch auf euer zahlreiches Erscheinen! Also greift zu sämtlichen Terminplanern, die ihr kriegen könnt und streicht den Tag mit eurem dicksten Rotstift an!

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Do

05

Mär

2015

Eszett...

...oder bei uns besser bekannt als scharfes S. Eigentlich ist es "nur" ein Buchstabe. Nach meinen vergangenen Erfahrungen mit diesem bauchigen Ding im Alphabetsalat ist es aber weit mehr. Ich möchte es schon fast ein Kunstwerk nennen. Denn es sorgt in seiner Form sosehr für Diskussionen wie manche Ausstellungsstücke an der Art Basel. Über seine Notwendigkeit, ja sogar über seine eigentliche Existenz kann man Shakespeare-gleich debattieren; "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage..." Ein Buchstabe, der für Diskussionen sorgt. Ein Buchstabe, der eigentlich keiner ist, denn in dem Alphabet, das wir in der Schule lernen, das mit den 26 Buchstaben, wird das ß gänzlich ausgelassen. Bestimmt fragt ihr euch, wie ich darauf komme, diesen alten Hut wieder auszugraben? Das liegt daran, dass ich heute zufällig über einen amüsanten Artikel im Magazin Berglink.de gestolpert bin. Einfach dem Link folgen und ihr versteht, was ich meine. Es ist eine Ode an das verstossene Eszett, quasi. Dieses Ding, das ist und doch nicht ist, ist ein allgegenwärtiges Thema und bereitet nicht nur mir Kopfzerbrechen. Inzwischen habe ich es sogar richtig lieb gewonnen...

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Fr

27

Feb

2015

"On Air" - Das Video zur Radiosendung

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Mi

04

Feb

2015

"On Air" Teil 2 - Der Mitschnitt

Für alle, die die Erstausstrahlung der Sendung voller guter Texte, Musik  und einem Interview mit mir bei "Freies Radio Wiesental" verpasst haben, gibt's in der Folge den Mitschnitt zum anhören. Aber bringt Zeit und Popcorn mit, die Sendung dauert eine Stunde und es wär ja schade, müsstet ihr mittendrin unterbrechen ;)

Mitschnitt Anja Berger bei Freies Radio
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Fr

23

Jan

2015

Anja "On Air" am Montag, 26.1.15, 10 bis 11.00 Uhr

So, es gibt wieder etwas zu berichten! Um ein bisschen Promo für mein Buch zu machen, zauberte Urs die Adresse eines Radiosenders aus dem Hut. Es handelte sich dabei um den Sender "Freies Radio Wiesental" in Schopfheim (UKW 104.5 MHz, Kabel 89.35 Mhz, Webradio http://sender.freies-radio-wiesental.de/page,Empfang). Urs stellte den Kontakt her, Herr Deschler, Geschäftsführer des Senders, und ich machten den Rest. Die Terminfindung war dank der Weihnachtstage nicht ganz einfach. Schliesslich konnten wir uns aber nach ein paar E-Mails auf den 20. Januar 2015 einigen. Herr Deschler bot verschiedene Möglichkeiten an, wie man die Sendung aufnehmen könnte. Zum Beispiel hätte man telefonisch ein Interview machen können oder eine Aufzeichnung im Studio. Ich entschied mich für das Studio, denn ich war noch nie in einem Radiosender, erst recht nicht, um (m)eine Sendung aufzunehmen! Das war vielleicht aufregend! Also packte ich meinen Freund Thomas unter den Arm, oder eher er mich ins Auto, und wir fuhren um 15.00 Uhr des 20. Januar 2015 los Richtung Deutschland - und damit ins Abenteuer.

Man müsste meinen, eine Baslerin kennt den Weg über die Grenze... Aber weit gefehlt! Obwohl ich mir sicherheitshalber die schnellste Route auf mein Handy heruntergeladen hatte, der Punkt auf der interaktiven Karte unserem Auto auch brav folgte, kamen wir noch nicht einmal bis zur Grenze. Wir schafften es tatsächlich, über der Diskussion, ob wir nun Richtung Lörrach oder Karlsruhe fahren sollten, den Weg Richtung Frankreich einzuschlagen. Wie peinlich... Auf dem Voltaplatz hiess es dann erst mal umkehren. Einen U-Turn später starteten wir einen neuen, erfolgreicheren Versuch: Wir passierten die Deutsche Grenze. Wir nahmen die Autobahn Richtung Karlsruhe und auf Höhe Abzweiger Lörrach meinte ich: "Och, da wären wir ja nicht soooo falsch gewesen, wenn wir von Anfang an Richtung Lörrach gefahren wären." Hätt ich nur besser auf meine eigenen Worte geachtet... An der Ausfahrt vorbeigerauscht sagte mir eine innere Stimme, ich solle doch mal das Handy konsultieren... Der Punkt auf der Karte folgte uns immer noch - und war komplett weg von der eingespeisten Route... Leicht rötlich angelaufen vor Ärger für dieses zweite Versagen meinerseits liess ich meinen geduldigen Chauffeur umkehren. Anlauf drei passte dann endlich. Wir erreichten unser Ziel und das auch pünktlich, denn wir hatten ja in weiser Voraussicht für einen Weg von einer halben Stunde eine Stunde eingeplant. Um 15.50 Uhr trafen wir in Schopfheim ein, fanden den Sender auf anhieb und auch noch einen Parkplatz. Was für ein Glück!

An der Tür geklingelt wurden wir auch gleich eingelassen. Als erstes fragten wir, ob der Parkplatz gegenüber der Konditorei in Ordnung wäre und wir das Auto dort stehen lassen könnten. "Klar!", lautete die Antwort, "wenn ihr die Parkuhr gefüttert habt?"

Zwei verdutzte Gesichter guckten verlegen auf ihre Schuhspitzen. Nein, hatten wir nicht. Und nein, wir dachten auch nicht daran, Euros mitzubringen! Ist ja nicht so, dass uns nicht klar gewesen wäre, dass wir nach Deutschland fahren... Herr Deschler sprang hilfsbereit ein und spendierte den Euro. Wenn das kein guter Start war, dann weiss ich auch nicht.

Während Thomas die Parkuhr fütterte, fütterte Herr Deschler mich mit Infos darüber, wie sich das mit dem Studio so verhält. Wir hatten im Vorfeld bereits vereinbart, dass ein Teil der Sendung aus einem Interview bestehen und ich dann noch drei Blöcke à je 5-7 Minuten aus meinem Buch vorlesen soll. Gesagt, getan. Thomas kehrte von der Fütterung der Parkuhrtiere zurück und er durfte dann auch in dem mit schwarzen Schaumstoffeierschachteln ausgekleideten Aufnahmeraum Platz nehmen. Mein Platz war vor dem Mischpult zusammen mit Herrn Deschler. Wir setzten unsere Kopfhörer mit den Mikrofonen auf und ab diesem Augenblick war die Welt rundherum nur noch dumpfes Nichts. Ich konnte lediglich noch die Stimme von Herrn Deschler sowie meine eigene über die Kopfhörer hören, und ein leises Rauschen von einer Livesendung, die frequenzmässig nicht ganz ausgeblendet werden konnte. Wir nahmen erst das Interview auf, dann meine drei Leseblöcke. Alles klappte ohne nennenswerte Komplikationen und nach einer Stunde waren wir durch. Wir plauderten dann noch eine Weile und machten ein paar Fotos, wovon in der folgenden Fotogalerie schon mal ein paar aufgeschaltet sind, mehr werden folgen. Herr Deschler gab mir dann noch die Hausaufgabe, ein paar Songs auszuwählen, mit denen die Sendung ergänzt wird. So wird schlussendlich alles in allem ein Programm von einer Stunde entstehen. 

Den Heimweg schafften wir dann ohne Umwege. Ich muss sagen, das alles hat riesigen Spass gemacht, trotz oder auch wegen der Startschwierigkeiten. Ich habe die Zeit im Sender "Freies Radio Wiesental" sehr genossen und freue mich, dass ich Herrn Deschler kennenlernen durfte, bei dem ich mich hiermit auch nochmals herzlich für seine Zeit (und den Euro) bedanken möchte. In diesem Sinne machet's guet und bis zum nägschte Mol!

P.s.: Der Euro ist derzeit auf dem Postweg unterwegs zurück zu seinem

S(p)ender ;)

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Mi

24

Dez

2014

Weihnachtsgruss

So, ihr Lieben da draussen, ich melde mich in die Weihnachtsferien ab. Egal, wie ihr die Tage verbringt: Geniesst die Zeit wenn immer möglich und haltet Euch nicht mit Streitereien auf. So viele geschmückte Häuser und blinkende Lichter gibt es schliesslich auch nicht alle Tage. In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Festtage und einen guten Rutsch! Wir lesen uns im neuen Jahr wieder. Passt auf Euch auf! 

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Mi

17

Dez

2014

Von Nächstenliebe und Gefühlstierchen

Während dem Schreiben des vorherigen Blog-Artikels über die SBB kamen mir ein paar weitere Worte in den Sinn, die mir für die Adventszeit passend erscheinen. Schliesslich werden gerade jetzt die Menschen ganz besonders angehalten, in sich zu gehen und werden auf die Nächstenliebe sensibilisiert. Nennen wir es meinen persönlichen Festtagsgruss an euch da draussen.

Bekanntermassen bin ich ja viel mit dem Zug unterwegs. Während dieser Fahrten schreibe ich nicht nur an meinen Büchern, ich gönne mir auch die Zeit, mein Umfeld etwas zu beobachten. Manchmal ist das nicht besonders schwer. Manche Menschen und Situationen sind so auffällig, dass es nicht leicht ist, daran vorbeizuhören oder zu sehen. Meist ist das im negativen Sinn der Fall. Positives hingegen übersieht Mensch gerne. 

Irgendwie scheint das menschliche Wesen so gestrickt, dass es sich viel lieber ärgert und künstlich leidet. Das braucht Energie, die eigentlich besser im Erzeugen guter Gefühle angelegt wäre.

Was nach Räucherstäbchenphilosophie klingt, hat bei genauerem Hinsehen durchaus etwas Wahres. Tatsächlich entdecke ich nämlich diese (menschlichen) Züge auch an mir.

Sich von der Negativspirale hinunterziehen zu lassen erscheint manchmal energiesparender als den Berg zu erklimmen, auf dessen Spitze tolle Aussichten warten. Das Problem dabei ist: Je länger wir uns runterziehen lassen, desto länger wird der Weg zurück nach Oben. Da unten bei den fiesen Gefühlstierchen, nennen wir sie Gefühlsfieschen, ist es aber nicht schön. Es ist feucht, dunkel und riecht modrig. Oben, bei den Gefühlsliebchen ist es doch viel angenehmer. Die Sonne scheint, auch wenn das Wetter schlecht ist, die Aussicht ist herrlich, auch wenn man nichts sieht. Einfach, weil sie es nicht zulassen, dass ihnen irgendetwas die positive Grundeinstellung nimmt.

Sie haben auch schlechte Tage und miese Laune, fühlen sich durch das Umfeld genervt und ertappen sich beim Gedanken, dass nichts, was sie anpacken, klappt. Dazu kommen noch Gefühlsfieschen, die die Gefühlsliebchen an ihren schlechteren Tagen auf halbem Weg abzufangen versuchen, sie auf ihre Seite holen wollen. Aber der Unterschied zwischen den Gefühlsfieschen und den Gefühlsliebchen ist: die Gefühlsliebchen geben den negativen Einflüssen nicht die geringste Chance, sich auf lange Zeit einzunisten.

Wäre das nicht irgendwie ein erstrebenswerter Zustand? Klar, einfach ist das nicht, aber jetzt, so kurz vor Jahresende, in dieser Zeit, in der man sich gute Vorsätze fürs Folgejahr nehmen darf, wie wär's, wenn jeder sich täglich vornimmt, sich nicht zu tief runterziehen zu lassen, sich ab und zu an der eigenen Nase zu nehmen, bevor man jeden andern verflucht? Das wäre doch zumindest ein guter Anfang.

In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! :)

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Mi

17

Dez

2014

Hier geht es mal nicht um Bücher...

Ausnahmsweise dreht es sich beim heutigen Blog-Artikel mal nicht um meine Bücher, sondern um ein kleines Lob an eine Firma, die mich, im Gegensatz zu manch andern, oft mit ihrer Leistung beeindruckt: Unsere Schweizerischen Bundesbahnen, besser bekannt als SBB.

Ich habe mir deshalb gedacht, ich verfasse einen Text, der die SBB zur Abwechslung mal lobend erwähnt. Was ich damit anfangen sollte, wusste ich aber bis vor Kurzem noch nicht. Mein lieber Schwiegervater in spe, wohlbemerkt ein Angestellter der SBB, schlug mir dann vor, den Text an den CEO der Bundesbahnen persönlich zu senden. Das habe ich getan. Das Resultat war ein überraschender, angenehmer, persönlicher E-Mail-Verkehr mit dem Kopf einer der grössten Schweizer Firmen. Über diesen Kontakt fanden meine Zeilen den Weg zu den über 30'000 Mitarbeitern der SBB - in Form des alljährlichen Weihnachtsgrusses. Den Respekt an die Mitarbeiter weiterleiten, nannte es Herr Meyer. Eine sehr nette Geste, die mir gefällt und es macht mich stolz, ehrt und freut mich einen Beitrag dazu geleistet zu haben. Den besagten Text findet ihr in der nebenstehenden Bilddatei und in besserer Qualität im untenstehenden PDF zum downloaden. Viel Spass beim Lesen - vielleicht regt es ja beim einen oder anderen die Denkmaschinerie an...

Kleiner Weihnachtlicher Gruss_DE an die
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Mi

10

Dez

2014

Tolle Rezension von Lord Byrons Buchladen

Auf Amazon.de habe ich die unten angefügte Rezension bereits entdeckt, jetzt habe ich sie auch noch von meinem Verlag per E-Mail erhalten. Ich finde sie klasse geschrieben und freue mich über Beate Senfts Worte. Es war spannend, ihre Meinung zu meinem Buch zu lesen. Klickt doch mal die untenstehende Datei an oder geht gleich auf die Homepage http://lord-byrons-buchladen.blogspot.de/ Es lohnt sich auf jeden Fall!

FarbenDesBösen_LordByronsBuchladen_04 12
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Fr

05

Dez

2014

Heute im Berliner Online-Magazin Berglink.de

Einmal mehr habe ich es auch in das Berliner Online-Magazin Berglink.de geschafft - danke Urs!

Und hier der Link zur Homepage:

http://www.berglink.de/buchtipp-das-boese-kannt-bunt-sein/

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Do

04

Dez

2014

Die Farben des Bösen im Bibo

Heute grinste mir beim Aufschlagen des BiBo einmal mehr mein eigenes Gesicht entgegen. Das war natürlich nur dank der stets tollen Unterstützung des Redakteurs meines Vertrauens möglich. Danke Jordi!

Der Artikel ist auch unter folgendem Link auf Seite 3 zu finden:

http://www.bibo.ch/pdf/2014_49_04_12_2014_bo.pdf

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Di

04

Nov

2014

"Die Farben des Bösen" - die neusten Entwicklungen

Seit gestern ist das E-Book erhältlich und dank den vielen fleissigen Lesern da draussen gibt es bereits heute eine erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen. Auf Amazon.de stieg "Die Farben des Bösen" bei den Schweizer Krimis gleich auf Platz 10 der Bestsellerliste ein und heute steht es schon auf Platz 4! Es hat quasi über Nacht sechs Plätze gut gemacht. Ich hoffe natürlich sehr, dass das noch ein bisschen so weiter geht - und wer weiss, vielleicht schaffen wir's gemeinsam ja auf die Eins? Auf jeden Fall dank ich euch, dass ihr das ermöglicht!! :)

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Mo

03

Nov

2014

Der Startschuss ist gefallen...

Endlich: "Die Farben des Bösen", mein vierter Roman, ist im Handel!

Von gestern auf heute habe ich Punkt Mitternacht auf die Uhr geguckt und mich beim Glockenschlag in meinen Amazon-Account eingeloggt, um nachzusehen, ob mein E-Book pünktlich auf das angekündigte Verkaufsdatum heruntergeladen werden kann. Siehe da; eine Minute später hatte ich es auf meinem E-Reader! Das ist einfach grossartig!

Vorhin habe ich mich dann mal ohne grosse Erwartungen an die Amazon-Bestsellerliste herangewagt. Auch hier ist am ersten Verkaufstag schon ein kleiner Erfolg zu verzeichnen. Mein Buch stieg sogleich auf Platz 10 der Bestsellerliste in der Rubrik "Krimis und Thriller aus der Schweiz" ein.

Oben, unten, links und rechts finden sich Dürrenmatts und Suters, tolle und namhafte Schweizer Autoren - und ich bin mitten unter ihnen!! Juchhuu! :)

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Sa

01

Nov

2014

Nur noch zwei Tage!

... mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen - ich bin nur so aufgeregt!

Ihr habt das Buch noch nicht vorbestellt? Na, dann wird es aber höchste Zeit! Es ist ganz einfach; zum Beispiel hier.

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Mi

22

Okt

2014

3.11.2014 - Erscheinungsdatum "Die Farben des Bösen"

Die letzte Berichterstattung ist schon eine Weile her, aber jetzt melde ich mich zurück und zwar mit super News! Roman Nummer vier mit dem Titel "Die Farben des Bösen" steht in den Startlöchern! Am 3. November 2014 geht das E-Book endlich, endlich in den Handel. Man kann es aber auch schon vorbestellen, zum Beispiel bei Amazon.de (4.99 Euro) oder bei iBooks (CHF 6.00).

Ich schätze, das ist der richtige Moment, um zurückzublicken und ein paar Worte über die Zusammenarbeit mit dem Verlag zu verlieren. Aber das ist nicht ganz einfach... Wo soll ich bloss anfangen? Nun, es hat Spass gemacht und war sehr lehrreich. Das Skript wurde gefühlte 50 Mal hin und her geschickt. Zuerst wurde das Skript grob lektoriert, nach Ungereimtheiten, Längen, Spannungskillern gesucht. Dann durfte ich nochmals an die Arbeit, um die Mängel auszumerzen. Anschliessend wurde es detailliert lektoriert, mein Deutsch wurde überarbeitet, meine Sätze wurden teilweise auf den Kopf gestellt - anschliessend war ich wieder dran, mir diese Änderungen anzusehen. Dafür bekam ich etwa einen Monat Zeit. Ich gab das Skript zurück, es wurde in die Form gebracht, in der es in den Verkauf gehen sollte, wurde mir erneut geschickt und ich durfte als Erste mein eigenes Buch lesen. Eine lustige Erfahrung, das kann ich euch sagen! Wiederum durfte ich meine Anmerkungen anbringen und retournierte das Buch erneut dem Verlag. Anhand meiner Bemerkungen wurde es dort nochmals durchgeackert und jetzt sollte es fertig sein. Zwischendurch, ganz nebenbei, musste ich noch ein paar Formulare ausfüllen, ein Autorenfoto einreichen, mein Buch bekam ein professionelles Cover und einen neuen Titel verpasst. Alles in allem arbeiteten wir etwa ein halbes Jahr daran. Verschiebungen der Rückgabedaten inklusive (auf meine Ferienabwesenheit wurde z. B. problemlos Rücksicht genommen). Es steckt also echt viel Arbeit in einem solchen Unterhaltungsmedium. Klar, als ich alles noch alleine mit Hilfe meiner Schwester und einer Freundin, die die Skripte lektorierten, gemacht hab, verlangte es auch einiges an Zeit und Aufwand ab. Aber welche Maschinerie bei Profis in Gang gebracht wird, und das nur schon für ein E-Book, das ist wirklich beeindruckend. Ich kann's nicht anders sagen: Die Jungs und Mädels hinter den Kulissen haben meinen vollsten Respekt und ich werde Bücher, in welcher Form auch immer, in Zukunft noch viel mehr würdigen. Aber mal abgesehen von der Arbeit, die in diesen digitalen Seiten steckt, steckt auch viel Liebe und Herzblut drin. Für mich ist es ja sowieso ein Baby. Ich hab das Buch geschrieben, es ist meine Geschichte. Alleine das war ja schon eine mächtige Schufterei, aber das eben dieses Baby von anderen auch als solches respektiert und so behandelt wird, damit hätte ich nicht gerechnet. Ehrlich gesagt, ich hatte ja auch keine Ahnung, was mich erwarten würde, als es hiess, du arbeitest ab sofort mit einem Verlag zusammen. Ich hab mich einfach nur gefreut. Inzwischen kann ich behaupten, alles was danach kam, hat die Freude nur noch gesteigert. Alle Menschen, mit denen ich in dieser Zeit in Kontakt kam, die meine Geschichte, meine Kreation, in Händen hielten, habe ich irgendwie ins Herz geschlossen und das, obwohl ich sie nie persönlich kennengelernt habe, man stelle sich das mal vor!

Meine Meinung wurde nicht übergangen, wie man es von einem grossen Verlag erwarten könnte (oder wie ich es fast ein bisschen befürchtet hab), sondern berücksichtigt. Meine Anfragen, ob zum Thema oder nicht, wurden immer gleich beantwortet, sofern es möglich war. Der Umgang war irgendwie persönlich, freundlich, lustig, liebenswürdig, auch wenn während des Austauschs nur mit einem PC-Bildschirm kommuniziert wurde und nicht mit einem Gesicht aus Fleisch und Blut.

Obwohl diese Menschen tonnenweise Skripte auf dem Tisch haben, scheint es doch, als würden sie ab dem Moment, ab dem sie für einen Text die Verantwortung bekommen, diese Verantwortung aus einer Leidenschaft heraus auch ernst nehmen. Da fühlt man sich und seine "Schöpfung" doch gleich viel besser aufgehoben.

Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war bisher jedenfalls eine durchwegs positive Erfahrung und wie ich gerade feststelle, während ich diese Worte so vor mich hin tippe, geht eine Ära zu Ende. Das wird mir gerade in diesem Moment bewusst und ist irgendwie traurig. Darum mach ich jetzt, was man in solchen Fällen tun sollte: Ich bedanke mich. Bei allen, die diesem Buch eine Chance geben und gegeben haben, bei allen, die sich meinem Text (und auch meinen Mails) in dieser Zeit angenommen haben, bei denen, die die Geduld aufbrachten, meine Fragen zu beantworten. Danke vor allem an Frau L. S., meine gute Fee bei Droemer Knaur, die vom Anfang bis zum Schluss auf mein "Baby" (und mich) aufgepasst hat.

Fast ein bisschen kitschig emotional das Ganze, ich weiss. Aber das hat auch sein Gutes. Was macht man nämlich am besten, wenn die Sentimentalität Einzug hält, weil das Ende einer bedeutungsvollen Zeit gekommen ist? Genau. Man startet eine Neue. Denn was steht am Ende der Sentimentalität? Das Bedürfnis nach Mehr und damit ein Neuanfang. Was das für mich bedeutet, ist klar. Ich schau mal, was sich mit so einem professionell verlegten Buch so alles anstellen lässt und ich schreibe weiter. Ich schreibe weiter an meinem fünften Roman, der mich derzeit unter dem Arbeitstitel "Schneewittchen" auf meinen Zugfahrten begleitet... Aber davon gibt es ein anderes Mal mehr... ;)

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Di

02

Sep

2014

Es wird ernst...

Knaur hat die Vorschauen auf die Neuerscheinungen für die Monate Oktober bis Dezember 2014 herausgegeben. Da hab ich natürlich gleich zum Monat November gescrollt und glatt die nebenstehende Ankündigung entdeckt... Einfach irre - oder wie es der Schweizer gerne sagt: Dr füdliblutt Wahnsinn!! :)

Als nächstes hab ich der Homepage von Droemer-Knaur einen Besuch abgestattet. Siehe da, ich bin offiziell als Autorin gelistet! (Seite 5 bei folgendem Link: http://www.droemer-knaur.de/autoren?skip=80)

Auf der Suche im WorldWideWeb hab ich dann auch entdeckt, dass der Titel tatsächlich bei den Buchhändlern, wie z. B. Amazon.de, vorbestellbar ist.

Wie das Ganze aussieht, kann der folgenden Bildstrecke entnommen werden. Leute, ich bin ja so was von aufgeregt! :))

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Mo

14

Jul

2014

Im Gespräch mit dem "Walliser Bote"

Wer kennt sie nicht, die guten Geschichten, die mit den drei magischen Worten beginnen: Es war einmal...

So soll heute auch meine kleine Geschichte anfangen.

Es war einmal eine Walliserin, die wohnte in Lausanne. Sie lernte eine Jungautorin kennen, deren Bücher sie sich zulegte und mit Begeisterung las. Vor allem weckte das Buch, das in Grächen spielt, ihr Interesse, liegt das Dorf Grächen doch in den Bergen ihrer Heimat. Eines Tages kam der lieben Walliserin die Idee, sie könnte die Jungautorin doch ein wenig ihrem Schaffen unterstützen. Also liess sie ihre Kontakte spielen. So kam es, dass die Jungautorin eines Tages eine E-Mail von einem Journalisten der Zeitung "Walliser Bote" im Posteingang fand. Darin verpackt war eine Anfrage für ein Interview. Natürlich sagte die Jungautorin erfreut zu. Kurze Zeit und einige Mails später stand ein kompletter Zeitungsartikel der an einem verregneten Samstag auf 1815.ch veröffentlicht wurde. Die Jungautorin war und ist begeistert und dankt der lieben Walliserin dafür, dass sie das aufgegleist hat! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lesen sie noch heute - ENDE.

Der Link zum Artikel: http://www.1815.ch/wallis/aktuell/die-idee-entwickelte-ich-auf-einem-graechner-skilift-147942.html

oder hier:

Walliser Bote, 12.7.2014.pdf
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Mo

14

Jul

2014

Von Manuskripten, Buchtiteln und Lektoren

So, eine ganze Weile hab ich schon nichts mehr von mir lesen lassen - das gilt es heute zu ändern. In meiner kleinen Schreibwelt gibt es nämlich ein paar Neuigkeiten. 

Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich den vierten Roman dem Verlag Droemer Knaur unter dem Titel "Zerrissen" eingereicht habe. Wie mir kürzlich seitens des dortigen Lektorats mitgeteilt wurde, ist dieser Titel aber schon vergeben. Also musste ein neuer her. Bevor ich überhaupt dazu kam, mir Gedanken darüber zu machen, schneite es von meiner Lektorin auch schon einen Vorschlag herein. Ich werd' den Titel an dieser Stelle noch nicht nennen, aber so viel sei gesagt: Er passt wie Deckel auf Topf. Weitere Überlegungen anzustellen, wäre Stumpfsinn gewesen, also war der neue Titel innert einer knappen halben Stunde gefunden.

Allerdings ist nicht alles ganz so schnell machbar. Anfang Juli kam das Skript aus dem ersten Lektorat zurück und ich bin nun dabei, es zu überarbeiten. Viele Änderungen gab es (noch) nicht, aber meine Lektorin hat die eine oder andere Ungereimtheit aufgedeckt, über die ich mir den Kopf zerbrechen darf. Die Frage aller Fragen: Wie kann ich die Stolpersteine plausibel aus dem Weg räumen, ohne die halbe Geschichte neu erfinden zu müssen? Gut, das ist vielleicht etwas überdramatisiert, aber dennoch, es gibt da das eine oder andere aus den Fingern zu saugen, das mir ein bisschen Kopfschmerzen bereitet... 

Erneuter Abgabetermin ist der 29. Juli 2014, also in rund zwei Wochen. Das wird eng - aber machbar.

So, das war mal das erste Update. Es gibt noch mehr zu berichten, aber das verpacke ich in einem nächsten Artikel, der auch gleich folgen wird...

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Mo

02

Jun

2014

"Zerrissen" ist gar nicht mehr so zerrissen...

Beim letzten Blog habe ich euch ja mit reichlich Material eingedeckt, womit die lange Durststrecke bis heute hoffentlich überbrückt werden konnte...

Diesmal gibt es ein wenig weniger zu berichten, aber ich muss es einfach los werden:

Am vergangenen Freitag, während viele von euch wahrscheinlich einen Brückentag ein- und Bikini- und Badehose angezogen habt, hütete ich den Bürostuhl und hielt meine PC-Tastatur von der allgemeinen Urlaubsstimmung ab. Das Ergebnis dieser erquickenden Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist die Vervollständigung des Manuskripts "Zerrissen". Es ist nun quasi fertig zusammengesetzt und was das Beste ist: Es ist eingereicht! Ich schickte mein jüngstes Werk nach rund einem Jahr gemeinsamer Entstehungsarbeit auf Reisen und übergab es der Obhut der Lektorinnen und Lektoren des Droemer Knaur Verlaugshauses.

Nun bin ich gespannt auf das professionell überarbeitete Skript. Das darf ich auf Ende Juni/Anfang Juli zurück erwarten - Was da wohl auf mich zukommt...?

Damit ich mich in der Zwischenzeit nicht langweile, dachte ich daran, das nächste Buch zu beginnen. Ich hätte da auch schon ein paar Ideen für einen neuen Krimi/Thriller, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich nicht doch mal ein paar sanftere Töne anschlagen soll... Was meint ihr?

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Mi

30

Apr

2014

Das grosse (Etappen-) Ziel ist erreicht...

...mein vierter Roman mit dem Arbeitstitel "Zerrissen" ist bei einem Verlag untergekommen! Vor Freude könnt' ich Bäume ausreissen! Erscheinungstermin des E-Books ist November 2014.

Während ich in diesem Moment im Zug irgendwo zwischen Basel und Winterthur sitze, die Strecke, während der ich die nötige Zeit hatte, den Roman stückchenweise entstehen zu lassen, und an den Augenblick zurückdenke, in dem ich die Zusage las, stellen sich mir vor Aufregung gleich wieder die Nackenhaare auf. Ich grins mir hier einen ab und die Menschen, die um mich herumsitzen, überlegen sich wohl, was sich nebst Kaffee noch so alles in meinem abgewetzten, roten Mug befindet.

Den Arbeitstag hinter mir lassend, die anstehenden Ferien zum greifen nah, steuerte ich die Unterführung des Bahnhofs Basel an. Ich galoppierte die Treppe hinunter und als ich die unterirdischen Gänge erreichte, die Schiebetür sich öffnete, wurde ich von Sunrise Avenue empfangen, die mich mit dem Song Lifesaver berieselten. Das war der Moment, in dem ich dachte: „So, jetzt kunnt's guet.“ Unspektakulär ging die Fahrt nach Zürich, dort schlenderte ich wie üblich runter auf Gleis 42/43 und während ich wartete, bis die S11 in den S-Bahnhof rumpelt, rief ich meine Mails ab. Ich stand unter dem Treppenaufgang, als ich den Absender dieser einen Mail las, die meinen Magen zucken liess. Wie es eben so ist, dachte ich zuerst an eine Absage. Ob ich wollte oder nicht, hinter diesem Gedanken glomm aber das übliche, fiese Fünkchen Hoffnung auf, welches meist ungleich seiner Grösse wesentlich lauter zischt, wenn es wieder erstickt wird. 

Ich öffnete das Mail und nach dem ersten Satz, war ich einem Purzelbaum mitten am Zürcher Hauptbahnhof während der Rushhour nahe. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie man die Mundwinkel von den Ohren wegbekommt - Das Lächeln klebte fest. Ich weiss auch nicht, wann ich das letzte Mal etwas so konzentriert gelesen habe. Einfach, um sicher zu gehen, dass ich wirklich das las, was da auch stand und mir nicht irgendetwas einbildete. Ich hörte nicht, wie die S-Bahn einfuhr. Sah den ziemlich unübersehbaren Zug nicht vor meiner Nase stehen. Und hätte ihn auch um ein Haar verpasst. Auf den letzten Drücker hüpfte ich noch rein. An Sitzen war aber nicht zu denken. Ich blieb in einem halb leeren Zug bei den Türen stehen und machte das Sicherheitspersonal prompt auf mich aufmerksam. Man(n) wollte meinen Fahrausweis sehen. Stichkontrolle. Dennoch strahlte ich ihn an, wie ein Pferd mit Vaselin auf den Zähnen. Der Weg nach Winterthur zog sich auf einmal in die Länge, wie noch selten. Schliesslich kam ich aber an und durfte die freudige Nachricht endlich teilen - bevor ich daran erstickte.

Obwohl ich die News natürlich an den Menschen brachte, wo es nur ging, offiziell bekannt machen, wollte ich die Nachricht noch nicht. Erst, wenn der Vertrag unterzeichnet und damit alles unter Dach und Fach ist. Und genau das ist das, worüber dieser lange Eintrag in mein Onlinetagebuch Zeugnis ablegt: Buch vier ist im Kasten oder eher auf der Festplatte. Der Vertrag mit keinem Geringeren als Droemer Knaur ist unterzeichnet und seit heute Morgen auf dem Weg zurück in die Deutsche Bierhauptstadt. Herrlich...

Nur: Meine treuen Leser werden sich jetzt ein wenig umgewöhnen müssen. Denn im Gegensatz zu früher gibt es jetzt, da das vierte Buch beendet ist, sicher zwei auffällige Abweichungen vom üblichen Ablauf:

Vorerst kommt das Buch "nur" als E-Book in den Handel. Aber: Das Taschenbuch ist nicht vollständig beerdigt, die Option besteht, es käme einfach erst ein Jahr später...

Das E-Book erscheint erst im November 2014. Bis dahin wird es noch in Zusammenarbeit mit dem Verlag überarbeitet.

Dafür schon mal Sorry. Aber das Sagen hab nun einmal nicht mehr ich, sondern ER. Ich bin ja mal gespannt, was da noch so alles auf mich zukommt, ob überhaupt was kommt und wie alles weiter geht, wenn‘s weiter geht. Ich fänd's toll, wenn das bis heute Erreichte ein weiteres, wenn auch sehr grosses, Etappenziel wäre... Auf jeden Fall halt ich euch auf dem Laufenden. Bis dahin gibt es hier noch eine Bildstrecke quasi von der Unterzeichnung meines ersten Autorenvertrages bis zum Absenden. Quasi eine Fotostory zum Mitfreuen. (Gaaanz am Ende des Eintrags...) :) 

Aber hohlen wir vor der Bildstrecke doch noch ein bisschen weiter aus. Dieser Blog entstand, um meine Erfahrungen auf der Suche nach einem Verlag festzuhalten. Bald erweiterte sich das Themenfeld auf allerlei Erlebnisse aus meiner kleinen Nebenbeschäftigung. Die ganze Geschichte begann, welch Wunder, mit der Beendigung meines ersten Buchs „wenn nichts mehr ist, wie es war“. Ich suchte eine Möglichkeit, dieses Buch zu drucken, erst nur als Weihnachtsgeschenk für Familie und Freunde. Die Printvariante sollte aussehen, wie ein konkurrenzfähiges Taschenbuch. Internet sei Dank, fand ich die passende Lösung schliesslich bei epubli.de. Natürlich existierte auch die Idee, mal auszuprobieren, was man neben Weihnachtsgeschenken mit einem fertigen Buch sonst noch so anstellen kann. Ich fragte mich, wie weit ich als unbekannter Schreibneuling mit null Ahnung auf dem Markt kommen könnte und ob ich überhaupt Chancen habe. Aber wo anfangen? Wie die Bücher unter die Leute bringen? Klar, mit einem Verlag. Einen richtig echten Verlagsnamen auf meinem Buchumschlag zu haben, das käme einer Auszeichnung gleich. Nur, wie kontaktiert man einen Verlag? Wo findet man Adressen? Welcher ist der Richtige? Was schickt man denen? Gottlob wusste hier das Internet Rat. Ich las von Exposes und Leseproben, sah, dass die meisten Verlage ihre Wünsche und Richtlinien zur Manuskripteinreichung auf den jeweiligen Homepages publizierten, lernte, dass Selfpublisher und das Books on Demand-System belächelt wurden, bekam zu verstehen, das ein Buch verflixt schwer an einen Verlag zu bringen war und eines, dass man im Selbstverlag vertrieb noch weniger Chancen auf einen Vertrag hatte. Es war entmutigend. Dennoch, ich wollte es versuchen. Ich stellte eine Dokumentation zusammen, von der ich dachte, die könnte den Anforderungen entsprechen – und scheiterte. Absage an Absage erreichte meinen Briefkasten. Vom Prinzip her lief das Ganze eigentlich wie bei Bewerbungen für einen Job. Also musste ein Plan B her. Das verpönte Selfpublishing. Allerdings ohne ISBN-Nummer, die eindeutige Identifikationsnummer eines Buches, ähnlich einem Fingerabdruck beim Menschen. Warum? Das Buch war ohne ISBN irgendwie nicht so richtig veröffentlicht, dummerweise auch nicht richtig auffind- oder bestellbar. Aber ich hing an meiner Verlagsidee und wollte mich noch nicht ganz davon verabschieden, also konnte ich mich nicht voll und ganz zum Selfpublishing bekennen. Ich experimentierte ein bisschen, wusste aber nicht recht, wie man so etwas wie die Vermarktung eines Buches anpacken sollte. Da kamen mir meine älteste Schwester und ein Artikel beim BiBo genau richtig. Meine Schwester erstellte in damals mit ihrer Klasse Homepages und dafür arbeitete sie mit Jimdo, einer Plattform, mit deren Hilfe man Gratis-Homepages simpel erstellen kann. Einfach perfekt. Meine Homepage entstand quasi von selbst. Zeitgleich schrieb Chefredaktor Georges Küng im Leitartikel des BiBo, dass die Zeitung ohne den Einsatz und die Geschichten der Leser eigentlich nicht existieren würde. Das nahm ich zum Anlass, mich beim BiBo zu melden und Herrn Küng auf mich und meinen Roman aufmerksam zu machen. Tatsächlich erschienen einige Artikel, was in der Folge auch Reaktionen der Leser hervorrief. Irgendwann hatte ich dann auch das Vergnügen, Herrn Küng persönlich die Hand zu schütteln. Auch meine Schwester setzte sich ein, liess ihre Lehrerkontakte spielen und so lagen bald die ersten Bücher in der Birsig Buchhandlung in Binningen zum Verkauf auf.

Die ersten Schritte, waren also getan, ich schrieb fleissig weiter. Aber ein Verlag war noch immer nicht in Sicht.

Auf einer Reise entdeckte ich dann an einem Kiosk ein Banner, das für E-Books warb. Ich forschte nach und bald eröffnete sich mir eine neue Welt. Mit Amazon Kindle fand ich eine neue, einfache, günstige Möglichkeit meine Bücher schnell einem grösseren Publikum zugänglich zu machen. Die Grenzen, die das gedruckte Buch im Selbstverlag (ohne ISBN-Nummer) mit sich brachten, waren gesprengt. Mit Amazon hatte ich einen Monsterkonzern im Rücken, der mit Werbemassnahmen für sein neues Medium E-Book dafür sorgte, dass sich diese Art des Lesens beim Publikum rasend schnell einer immer grösseren Beliebtheit erfreute. Zu meinem Vorteil. Ich musste meine Bücher eigentlich nur hochladen und warten. Kleinere Handlungen waren erforderlich, wie z. B. Werbeaktionen, die wiederum von Amazon zur Verfügung gestellt wurden, aber ansonsten wurde die Sache zum Selbstläufer. Gestaunt habe ich vor allem, als ich einen Newsletter von Amazon bekam, in dem anhand anderer Bücher, die ich gekauft hatte, auf einmal mein eigenes empfohlen wurde. „Danke, aber das kenn ich quasi in- und auswendig“, war etwa mein erster Gedanke nachdem die freudige Überraschung einigermassen verdaut war. Dann kam neobooks.com. Sie reagierten ebenfalls auf den E-Book-Trend und stellten eine Plattform für Selfpublisher zur Verfügung, die ich nutzte. Hinter neobooks.com steht Droemer Knaur, ein innovativer Verlag. Innovativ deswegen, weil er den Trend zum E-Book und die damit verbundene Möglichkeit für Autoren sich selbst zu vermarkten, nicht belächelte wie andere, sondern schon bald für sich selbst nutzte. Ausserdem besuchte ich noch ein Seminar (danke Corinne für den Hinweis), das uns hätte beibringen sollen, wie man sein Geschriebenes an den Verlag brachte. Eine lustige Erfahrung, die Zusage eines Verlags blieb dennoch aus, aber ich lernte dazu. Vor allem lernte ich die Seminarleiter kennen. Einer davon war Urs Heinz Aerni. Wie wertvoll dieser Kontakt noch werden würde, zeigte sich aber erst, nachdem ich mich ein knappes Jahr später fragte, wie ich die Schreiberei weiter vorantreiben soll. Aber ich greife vor - wenn auch nicht weit. Während der ganzen Zeit schrieb ich weiter an meinen Romanen. Ich schrieb mein drittes Werk "Unscheinbar" fertig und stellte es auf neobooks.com online. Und dann passierte es: Die Downloadzahlen übertrafen meine sämtlichen Vorstellungen und Erwartungen bei Weitem. Das Buch stieg letzten Sommer sogar in die Amazon Kindle-Bestsellerlisten ein und mischte ganz, ganz weit vorne mit. Das war der Zeitpunkt, sich zu überlegen, wie es weitergehen soll. Mit diesem Erfolg musste man doch etwas anfangen können!? Konnte man. Ich überlegte hin und her und beschloss schliesslich, diesen Urs Heinz Aerni, der unter anderem als Literaturagent tätig war, zu kontaktieren. Wir trafen uns vor meinen Sommerferien und besprachen die Möglichkeiten. Schliesslich bekam ich eine Offerte und Bedenkzeit. Auch er machte sich Gedanken darüber, ob die Zusammenarbeit sinnvoll wäre. Wir kamen beide zum selben Schluss: Ein Versuch war’s Wert. Wieder eröffneten sich neue Möglichkeiten und ich konnte ein bisschen Literaturluft schnuppern. Veranstaltungen folgten und Artikel in Medien, die jenseits der Kantonsgrenzen lagen. Ausserdem übernahm mein Agent den Kontakt mit den Verlagen. Und hier sind wir nun. Ein gutes halbes Jahr nachdem Urs und ich das erste Mal zusammengesessen haben. Das Fazit: Die Zusammenarbeit hat sich gelohnt. Definitiv. Denn: Der Zweck, weshalb dieser Blog ursprünglich erstellt wurde, ist erfüllt. Am 27. Februar 2014 erhielt ich ein E-Mail von keinem geringeren als dem Verlagshaus Droemer Knaur. In diesem E-Mail bekundeten sie ihr Interesse an meinem Titel "Zerrissen". Der pure Wahnsinn...

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Mi

26

Mär

2014

Veranstaltung des Magazins "Schweizer Monat"

Vor einiger Zeit kündigte ich eine Neuigkeit an…  Um die geht es hier aber nicht. Noch nicht. Bald gibt es an dieser Stelle aber mehr, versprochen! Jetzt geht es erstmal darum, mein "Tagebuch" zu erweitern. Es gibt da so ein Magazin. Es heisst „Schweizer Monat“ und ist ein tolles Monatsmagazin, das mit Qualität rüber bringt, was die Welt bewegt. Mit der Oberflächlichkeit der allabendlichen Pendlernews hat der „Schweizer Monat“ nichts gemein. Aber seht selbst (allerdings natürlich erst, nachdem ihr den gesamten Bericht gelesen habt) http://www.schweizermonat.ch/.

Gestern Abend schleppte mich mein Agent Urs zu einer Veranstaltung eben dieses Magazins. Gut, was heisst "schleppte", er schlug mich nicht mit einer Keule nieder und packte mich auch nicht am Fuss, um mich anschliessend quer durch Zürich dorthin zu schleifen. Er schlug lediglich vor, dort teilzunehmen und ich sagte zu. Ziemlich simpel. Nach meiner Zusage informierte ich mich dann auch, worum es bei dieser Veranstaltung eigentlich ging. Die Homepage des "Schweizer Monat" sei Dank, wusste ich bald, dass das Team im Rahmen einer Art "Tag der offenen Tür" ihren Einzug in die neuen Räumlichkeiten feierte. Eine Talk-Runde mit interessanten Leuten (so z. B. dem Chefredaktor) inklusive. Klang spannend. Das Magazin selbst kannte ich ja, aber die Leute dahinter nicht. So informierte ich mich auch ein wenig über diese Menschen, mit ernüchterndem Resultat: Die Lebensläufe, die auf der Homepage aufgeschaltet sind, waren für ein komplexes, aber dennoch eher einfaches Gehirn wie meines schlicht einschüchternd. Es dauerte keine fünf Sätze, da fragte ich mich auch schon, was ich dort zu suchen hatte und worüber ich mit diesen Menschen sprechen sollte? Ich bin nicht die, die sich tiefsinnig über das Sein und nicht Sein ereifern kann. Ich ging weder zur Uni (die braucht man für die Berufsmatur nicht) noch habe ich es jemals fertig gebracht, mich mit Begeisterung in einen Roman von Hermann Hesse zu stürzen. Klar, ich oute mir hier gerade ziemlich, aber so ist es nun mal. Ich habe mir Hesses „Steppenwolf“ zu Gemüte geführt und Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame". Auf jeden Fall sensationelle Lektüre, wenn man‘s mag... Nur stehen in meinem Bücherregal eben eher oberflächlichere, blutrünstigere Texte. Diese grossen Unsterblichen mit ihren tiefschürfenden Weisheiten, ihrer Prosa und Lyrik... Waren die meisten am Ende trotz all ihrer Kreativität und Klugheit nicht eigentlich doch nur verkannte Trunkenbolde, die sich selbst und dem Streben nach Ruhm, Reichtum und/oder Anerkennung zum Opfer fielen? Verliessen sie letzten Endes nicht alle diese Welt, wie sie sie betraten: Als arme Schlucker?

Solche oder ähnliche Gedanken kamen mir, als ich mir ein Bild davon machen wollte, mit wem ich es am Abend zu tun bekommen werde. Eigentlich gibt es für diesen kleinen Ausflug in die Welt der toten Dichter eine kurze Zusammenfassung: Ich war verunsichert. Passte ich da rein? Schaffte ich es, mich einen Abend lang mit diesen Menschen zu unterhalten? Machte ich mich total zum Affen? Die einzige Frage, die mir nicht kam, war: Gehe ich hin oder sag ich ab? Es war klar, dass ich nicht absagen würde. Also gingen wir hin. Urs traf mich Bahnhof in Zürich, wir besprachen noch einige andere Dinge und machten uns schliesslich auf den Weg in die heiligen Hallen des Schweizer Monats. Wir kamen zu früh, dennoch standen schon einige Leute draussen. Ein Zurück hatte es ja sowieso nie gegeben, jetzt aber erst recht nicht mehr. Wie nicht anders zu erwarten, kannte man Urs. Schon lange im Geschäft, schon lange mitten unter ihnen und vor allem: Einer der zahlreichen (im positiven Sinn) Autoren dieses Magazins. Im Nu war ich mitten drin. Hände wurden geschüttelt, Namen und Visitenkarten ausgetauscht, man machte sich bekannt. Es gab Wein und Käse, die Stimmung war gut. Entgegen dem, was sich meine Hirnwindungen im Vorfeld zusammengesponnen hatte, waren die Versammelten umgänglich und freundlich. Ehe ich’s mich versah, erklang dann auch schon der Startschuss zu einem witzigen, unterhaltsamen und interessanten Talk. Man erfuhr einiges über die Anfänge des Magazins, dessen „Neuentstehung“, die Weiterentwicklung in der Gestaltung, bei der Vermarktung und im Marketing. Über Zukunftspläne wurde gesprochen, über Visionen und konkrete Pläne. Man konnte den Stolz über das Erreichte, die Liebe zur Aufgabe und den Tatendrang deutlich spüren. Klingt alles irgendwie trocken? War es aber keineswegs. Werden diese Facts von sympathischen Menschen mit einer gewissen Leidenschaft und einem gesunden Mass an Humor präsentiert, wird aus einem Sandkuchen schnell eine leckere Schokotorte. Ich weiss nicht einmal mehr, wie lange dieser Talk gedauert hat, was ja an sich schon ein gutes Zeichen ist. Anschliessend wurde man erneut eingeladen sich am Buffet zu bedienen, sich mit den Machern des „Schweizer Monat“ zu unterhalten, sich persönlich kennenzulernen. So verlief der restliche Abend dann so angenehm, wie er begonnen hatte. Es wurde viel geplaudert (Mein Gesprächspartner kam in der nächsten Stunden zwar nur wenig zu Wort, aber davongelatscht ist er auch nicht, daher…), man stellte sich weiter vor. Ich wurde den Leuten z. B. als Krimiautorin vorgestellt, was ich ja auch bin, aber das so zu hören, war doch noch ungewohnt. Ungewohnt, wie die Reaktion der Menschen auf diese Offenbarung: Positiv überrascht, angetan, anerkennend. Diese Menschen, von denen ich geglaubt habe, mit meinen Bierweisheiten nicht mithalten zu können, hatten für meine Nebenbeschäftigung sogar den Ausruf „Wow!“ übrig.

Auf der Heimfahrt verglich ich dann meine Einbildung darüber, was ich antreffen würde, mit dem, was mir wirklich begegnete. Ich musste den Kopf über mich selbst schütteln. Liebe Anja, was hattest du eigentlich gedacht, wohin du gehst? Wen hattest du erwartet? Intellektuelle Monster? Es waren Menschen! Himmel, Anja, Menschen!

Aber woher kamen dann diese absurden Ideen, nachdem ich mir die Lebensläufe angesehen hatte? Irgendwie verknüpfte ich dieses Gelesene wohl mit tendenziell negativen Bildern und Informationen, die ich in meinem Gehirn über die Jahre hinweg abgespeichert hatte. Daraus bildete ich etwas, das mit einem allgegenwärtigen Wort sehr gut zu beschreiben ist: Vorurteile.

Irgendwie erstaunlich, welche Vorurteile man sich im Laufe des Lebens so aneignet ohne es richtig mitzubekommen. Und wodurch wurde dieser kleine Vorurteilsparasit genährt? Durch Ungewissheit gepaart mit Unsicherheit der Marke Eigenbau. Es ist nur ein kleines Beispiel, aber wenn ich so darüber nachdenke, kann es auch gut auf die Welt da draussen angewendet werden. Sie ist stetig im Wandel, die Ungewissheit unser ewiger Begleiter, die Unsicherheit unser treuer Anhänger. Ein hinterhältiger Mix. Wie soll man damit umgehen? Meine Reaktion auf die Skepsis in meiner eigenen, kleinen Welt war: Versuch’s, zieh‘s durch, mach was draus. Es kann nicht mehr als schief gehen. Ob diese Motivationsworte ein Allerweltsheilmittel sind – ich wage zu bezweifeln… Bei mir persönlich kam jedenfalls die gewünschte, positive Wende. Ich durfte einen amüsanten Abend, mit interessanten Kontakten und spannenden Eindrücken in die Welt hinter dem Magazin „Schweizer Monat“ geniessen. Eigentlich war das im Nachhinein ja auch nicht anders zu erwarten gewesen, vor allem, wenn man den Slogan des Magazins betrachtet: Leider anspruchsvoll.

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So

09

Mär

2014

Autorenkolleginnen - Ein Vergleich

Seit über einem Monat habe ich nun schon nichts mehr gebloggt. Warum? Weil es eben nicht wirklich etwas zu bloggen gab. Grosse Neuigkeiten genossen den Winterschlaf. Inzwischen bahnt sich zwar etwas an, nur will ich da noch nix verraten, bis ich nicht selbst noch einige offene Fragen beantwortet bekomme. Deshalb widme ich den heutigen Blog einer Frau, die nicht nur eine Autoren-Kollegin, sondern inzwischen auch eine Freundin geworden ist. Das interessante daran: Wir kennen uns eigentlich kaum. Gesehen haben wir uns auch nur selten, aber wir haben etwas gemeinsam und diese Gemeinsamkeit scheint irgendwie zu verschweissen. Ist ja klar, worum's geht: Das Schreiben. Wir gehen die Dinge ziemlich unterschiedlich an. Während sie in ihrem Schaffen in der Welt umherreist (z. B. ist Wien eine gern besuchte Destination), mitunter als Kolumnistin tätig ist, im Landbote dank ihrem Buch "Kugelbombem und Kaffee" sogar als zweite Carrie Bradshaw gefeiert wurde, ihr Buch inzwischen, glaube ich, an den Mann, also Verlag, gebracht hat, Schreibkurse gibt, und, und, und - wühle ich mich, abgesehen natürlich von meiner Lesung  und meinem Talk (zwei wunderbare Erfahrungen), hauptsächlich durchs WorldWideWeb und starre meinen Computerbildschirm an. Kaum zu glauben, dass wir uns eigentlich in ein- und denselben Welten bewegen, die doch unterschiedlicher nicht sein könnten. Manchmal komme ich mir im Vergleich zu ihrem Aktionismus vor, wie das Tastaturnesthäkchen. Kurzum: Ich bin das E-Book, sie ist Taschenbuch. Genug auf die Folter gespannt? Ihr wollt die Identität dieser Schriftstellerin? Könnt ihr gerne haben. Die Rede ist von Edith Truninger. Aber seht selbst, was so alles in ihr steckt: http://edithtruninger.ch/

Da die Basler Fasnacht nun auch schon wieder an die Tür klopft, an dieser Stelle noch einen Hinweis auf ein weiteres Buch: "Ben an der Basler Fasnacht" ein Bilderbuch von Melanie (Text) und Urs Farronato (Illustration). Mehr darüber findet ihr unter http://www.ben-fasnacht.ch/

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Di

28

Jan

2014

Tatort Steinhausen - Es ist nie zu spät für Erinnerungen

Mittlerweile sind seit dem Krimitalk "Tatort Steinhausen" zwar schon einige Monate, ein Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel ins Land gezogen, aber das tolle an Erlebnissen ist, egal wie lange das Ereignis zurückliegt, erinnern darf und kann man sich immer. Dafür ist es niemals zu spät. Und um in diese Erinnerung so richtig einzutauchen gibt es hier den Bericht des Krimi & Thriller Clubs Steinhausen, der mitunter massgebend an diesem gelungenen Abend beteiligt war. 

http://www.krimiclub.ch/index.php/spurensuche/123-tatort-steinhausen-wie-ein-krimi-entsteht

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Fr

20

Dez

2013

Brunch-Lesung vom 15.12.13 in Zürich - Der Bericht

Wir schreiben den 16. Dezember 2013. Okay, nicht ganz... Zugegeben, es ist fast eine Woche danach - nach meiner ersten eigenen Lesung. Dass es eben erst gewesen sein soll, ist seltsam. Heute, an einem normalen Tag im Büro, fühlt sich der Event unrealistisch und irgendwie weit, weit weg an. Eine ganz andere Welt. Wie in einem Roman eben. Aber beginnen wir doch mal am Anfang. Das Wetter an diesem dritten Advent zeigte sich von seiner kalten, unfreundlichen Seite. Ein Tag, den man am liebsten in den warmen Daunen des Bettes verschlafen hätte. Aber der Wecker klingelte und das auch noch unchristlich früh, für einen Sonntag. Aber Kneifen galt nicht. Also verließen wir das warme Nest und brachen mit schwerem Gepäck (deshalb lobe ich mir E-Books, die sind komischerweise viiiiel leichter als normale Paperbacks) zum Bahnhof auf. Dort wurden wir im wahrsten Sinne des Wortes aufs Glatteis geführt. Der Weg glich einer Kunsteisbahn und meine profillosen Pumps waren nicht unbedingt das ideale Schuhwerk. Dennoch schlitterten wir unfallfrei zum Bahnhof, wo bereits der zweite (den ersten hatte ich ja schon an der Hand) Gast der Lesung auf uns wartete. Die S16 bestiegen fuhren wir Richtung Hardbrücke, wo wir den Weg zum Ziel unter die Füsse nahmen. Zwar hätte es ein Tram gehabt, aber ein bisschen Bewegung kam mir ganz entgegen, so war ich wenigstens abgelenkt. Wir trafen gegen 09.30 Uhr morgens im 25hours Hotel in Zürich West ein. Gleich vor der Tür begrüßte mich schon mein eigener Name. Ein lustiges Gefühl. Rein in die Rezeption prangte mein Name dort erneut auf einem Schild. Kaum von den ersten Eindrücken erholt, kam dann auch gleich Urs einer Diva gleich die Treppe heruntergeschritten. Als erstes machte sich dann aber neben einer gewissen Aufregung meinerseits Ratlosigkeit breit. Wie ging es nun weiter? Gäste waren zwar da, aber das waren Hotelgäste, die ahnungslos frühstückten. Wir standen anfangs ein wenig ratlos herum und machten uns ein Bild von der Lokalität. Ein Barhocker und ein Tischchen waren standen in einer Ecke. Der Raum war nicht wirklich ein Raum, sondern er fügte sich sehr gekonnt in Bistrooptik mit L-förmiger Theke in den Rezeption/Aufenthaltsbereich ein. Eine Treppe in die oberen Geschosse trennten die beiden Räume, also Rezeption und Frühstücksbereich, optisch und auch gefühlsmäßig voneinander. Raffiniert, muss man schon sagen. Wir begaben uns also in Richtung Frühstücks-/Brunchbereich. Er fügte sich der Form der Bar. Vorne, am unteren Teil des L's, war der Raum breit genug für drei 8er-Tische, eine kleine mobile Theke und ein Mischpult. Drei Tische waren auf meinen Namen reserviert. Insgesamt 20 Plätze - die ich nicht füllen konnte. Wir beschränkten die Tische somit bald auf einen Achtertisch. Nach hinten wurde der Raum schmal und zwischen einigen 4er-Tischen und der Theke war Platz, sich für das auf der Theke angerichtete Buffet anzustellen. Was wir (der Basler Teil meiner Familie inkl. einer Freundin, die gegen 10.00 eintrafen) schließlich auch taten, nachdem der Initiator der ganzen Geschichte mit Freundin zum Brunch erschien. Noch einmal kurz den Ablauf abgesprochen, beschlossen wir, um 11.00 loszulegen, dann wenn eher Brunchgäste, als Hotelgäste anwesend waren, und anstelle von drei Blöcken alles in einem zu lesen. Ich stellte mich gedanklich bereits darauf ein, dass es eine ziemlich unruhige Sache werden würde, weil die wenigsten Anwesenden bewusst mit meiner Showeinlage rechneten. Somit würden sie sich möglicherweise in ihrer Unterhaltung gestört fühlen, weiter ihre eigene Konversation pflegen, aufstehen, Essen holen, mit Geschirr klappern. So war es dann auch. Aber damit konnte ich leben. Selbst als zwei Kinder mit Bobbycar und Fahrrad in meinem Augenwinkel vorbeikrachten, wunderte ich mich, ließ mich aber nicht beirren. Die Szene war auch irgendwie komisch (im witzigen Sinn). Bei mir im Buch krachte gerade in ganzer Berg zusammen, meine Hauptdarsteller lagen schier und Schutt und Geröll begraben, aber das reale Leben ließ sich dadurch keineswegs beeindrucken. Aber ich greife vor. Nach zwei Lachsbrötchen (mehr bekam ich nicht runter, auch wenn das Buffet wirklich lecker war) und einem Glas Prosecco, das mir wärmstens ans Herz gelegt wurde, machte ich mich also daran meinen Platz auf dem Barhocker einzunehmen. Aufregung war da, definitiv. Aber irgendwie empfand ich auch ein gewisses Grundvertrauen. Das wird schon. Drei schlichte, kleine Worte, die als Satz fast wie eine saloppe Phrase wirken. Wenn man sie jedoch so richtig tief irgendwo in sich drin fühlt, kann eigentlich kaum mehr was schief gehen und wenn, ist es okay. Dazu kam wohl das einfache Wissen: Es gibt schlicht kein zurück. Und dieses Wissen half irgendwie.

 

 

Das Mikrofon eingestöpselt stellte ich mich und mein Buch vor. Ich erzählte davon, dass es ein Amazon-Bestseller war, worum es geht, wo es spielt. Was ich sonst noch sagte, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Das wusste ich, glaube ich, gleich nachdem ich es gesagt hatte schon nicht mehr. Was ich noch weiß: Ich erwähnte meinen Namen, und das war doch schon Mal was. Dann las ich. Irgendwie, einfach so. Ich fühlte mich eigentlich ziemlich wohl dort vorn, hinter meinem Buch. Ob es an der Vorbereitung vom Vortag (Passagen laut lesen, Zeit stoppen) lag, weiß ich nicht. Jedenfalls las ich den ersten Teil (Prolog), leitete mit einigen erklärenden Worten zum Geschehen den zweiten ein (Vergangenheit, Rudi der Gämsjäger) und ging genauso zum dritten über (Gegenwart, Ben und Emma werden mit der Felslawine konfrontiert). Nach 40 Minuten, klappte ich das Buch zu und verabschiedete mich von meinen zehn sehr aufmerksamen Zuhörern und den anderen halbwegs- und überhauptnicht-Zuhörern. Und ganz ehrlich? Es fühlte sich gut an. Darauf trank ich gleich noch zwei Prosecco, während meine Bücher zum Kauf auf einem Büchertisch bereit lagen. Es wurde auch eines gekauft, definitiv ein Erfolg. Es standen auch immer wieder Leute an dem Tisch, weshalb ich einige Male von meinem Platz aufsprang und dorthin eilte, nur um jeweils festzustellten, dass die nur ihr Gepäck dahinter deponiert hatten... ;) Nachdem ich dann noch eine Redaktorin der SonntagsZeitung kennenlernte, die mir ihre Visitenkarte überließ, ließen wir den Brunch ausklingen. Wir schlossen das Erlebnis am Bahnhof in Zürich auf dem Weihnachtsmarkt ab. Dort verabschiedete ich mich von meinen Basler Leuten und fuhr zurück dorthin, wo der aufregende Tag begann.

Nach Winterthur.

So, an dieser Stelle muss ich unbedingt noch ein oscarverleihungwürdiges Dankeschön loswerden: Danke an Urs, danke meiner Familie in Basel und Winti, danke an Annick, danke an meinen Partner Thomas, danke an Nicolas, danke an das 25hoursHotel-Team. Danke für einen tollen Morgen/Mittag mit herrlicher Verköstigung. Danke, dass ihr dabei gewesen seid, für eure Unterstützung und dass ihr mir das ermöglicht habt.

Herzlich Eure Anja

P.s. Im Register "Galerie" gibt es die Eindrücke noch in Bildform.

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Di

10

Dez

2013

Interview in der "Zürich West" 5.12.13

So, der vorerst letzte Artikel. Ein Interview mit mir in der Zeitung "Zürich West" vom 5. Dezember 2013 (Auflage rund 26'000). Aber seht selbst... Viel Spass! :)

Zürich West, 5.12.13.pdf
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Do

05

Dez

2013

ß statt ss

Es ist schnell gesagt, aber gesagt sein muss es dennoch: Es ist vollbracht. Nachdem sich einige am Fehlen des ß gestört haben, habe ich nun (zugegeben mit Hilfe des Rechtschreibepgrogramms meines Computers) versucht, auf dieses Bedürfnis einzugehen. Somit ist die Umwandlung der Worte mit ss, wo gemäss Deutscher Rechtschreibung ein ß hingehört für alle drei Büchern vorgenommen. Die Tachenbücher mit überarbeitetem Text sind für die Titel "Wenn nichts mehr ist, wie es war" und "wenn die wahrheit nicht ruht" bereits bei mir zu Hause eingetroffen. "Unscheinbar" ist noch mit der Post unterwegs. Währenddessen sind die E-Books schon längst allesamt an die E-Book-Händler ausgeliefert und stehen zum Download zur Verfügung.

Eins sei noch festgehalten: Roman vier wird von Anfang an mit den "richtigen" S erscheinen. :)

Ich hoffe, damit das Lesen noch angenehmer gemacht zu haben. Viel Vergnügen!

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Di

03

Dez

2013

Brunch-Lesung 15.12.13 im 25hours Hotel Zürich West

Am 15. Dezember 2013 ist es soweit. Nach dem Krimi-Talk "Tatort Steinhausen" folgt nun der nächste Event, diesmal in Zürich. Genauer: Im 25hours Hotel Zürich West, Pfingstweidstrasse 102, 8005 Zürich. Dort werde ich im Rahmen des sonntäglichen Langschläfer-Frühstücks meine erste offizielle Lesung halten. Das ganze beginnt um 10.00 Uhr und endet um 14.00 Uhr. Der Ablauf wird ungefähr wie folgt sein: Angefangen wird mit einer Einleitung und einem ersten kurzen Lese-Teil aus meinem Buch "Unscheinbar". Dann gibt es eine ca. 20-minütige Lese-Pause, während der man (also auch ich) sich ohne meine Stimme im Hintergrund am reichhaltigen Buffet verköstigen kann. Anschliessend werde ich rund 20 Minuten lang aus meinem Buch lesen, woraufhin erneut eine Cüpli-/Essenspause folgt und dann kommt der Schlussteil mit nochmaliger kurzer Lesung und Fragenbeantwortung. Es wird einen Büchertisch geben, wo man mich am Ende dann auch persönlich kennenlernen, plaudern, Fragen stellen, die Bücher kaufen und signieren lassen kann. Der Eintritt ist frei. Aber der Brunch kostet CHF 30.00 pro Person inklusive ein Cüpli.  Ich kenne die Räumlichkeiten selbst noch nicht genau, gehe aber davon aus, dass es genügend Platz haben wird. Dennoch denke ich, ist es ratsam zu reservieren. Per E-Mail unter sales2.zuerichwest@25hours-hotels.com oder per Telefon 044 577 25 25

Weitere Infos findet man unter https://www.facebook.com/events/183689988487590/ 

oder

http://www.werliestwo.ch/1712/unscheinbar

Werft auch einen Blick auf meine Facebook-Page https://www.facebook.com/Anja.Berger.Autorin

Jetzt muss ich nur noch die entsprechenden Textpassagen aussuchen und das Lesen üben! ;) Ich freu mich drauf und auf euer zahlreiches Erscheinen!

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Mo

18

Nov

2013

Tatort Steinhausen - Der Bericht...

Es ist bereits über eine Woche her, seit diesem beeindruckenden Erlebnis. Dennoch möchte ich es natürlich nicht unterlassen, noch genauer davon zu berichten.

Nach der Anfrage von Urs, ob ich für Mitra Devi einspringen würde, ging alles ganz schnell. Ehe ich begreifen konnte, wozu ich ja gesagt habe, war ich eigentlich schon auf dem Weg an den "Tatort". Natürlich musste im Büro genau an diesem Freitag noch alles auf den letzten Drücker fertig werden, so dass ich mich schon ganz schön sputen musste, um meinen Zug zu erwischen. Noch kurz meine Mutter unter den Arm genommen und los ging's Richtung Zürich. Die Zugfahrt verlief entspannt. Zumindest die ersten zwei Minuten. Dann surrte mein Handy. Die Nachricht kam von Urs. Er sitze noch in Sissach fest. Wie er mir später erzählte, verzögerte sich seine Weiterfahrt wegen eines medizinischen Notfalls. Wie dem auch sei, er war dennoch guter Dinge, dass er es rechtzeitig nach Zürich schaffen würde. In besagter Stadt angekommen, dämmerte mir langsam, dass Umsteigen innert 8 Minuten zwar durchaus drin liegt - aber... Wer die Begebenheiten in Zürich kennt, weiss, dass es ein Kopfbahnhof mit mehreren Ebenen ist. So fuhr unsere gewünschte S-Bahn natürlich zwei Stockwerke tiefer. Kein Problem, wenn man direkt auf dem Perron in die Unterführung kann. Wohl ein Problem, wenn man sich durch alle Passagiere von ganz hinten nach ganz vorne an den Kopf des Zuges hindurchschlängeln muss, um zu der grossen Anzeigetafel zu kommen, unter dem man sich verabredet hat. Ergo: Am vereinbarten Treffpunkt angekommen, waren meine Mutter und zum zweiten Mal ausser Atem. Und, da war kein Urs. Nach einem Blick auf die Uhr suchte ich schon Mal eine Alternativverbindung heraus, als Urs just dann auf uns traf, als die eigentlich geplante S-Bahn den Bahnhof verliess.

Nebenbei erwähnt: Thomas, der ebenfalls  Verspätung hatte und uns beschwor, die S-Bahn auch ohne ihn zu besteigen, war schliesslich der einzige gewesen, der die S-Bahn auch wirklich erreicht hatte... und sie wieder verliess, nachdem er gehört hatte, dass wir sie verpassen würden.

Jedenfalls ging's dann auf zur Alternativverbindung. Gleis 51. Nochmal, wer Zürich kennt, der langt sich jetzt an den Kopf, denn: Gleis 51 ist am A...nderen Ende des Bahnhofs.

Die Wege trennten sich. Urs und ich rasten los, während meine Mutter zurückblieb und auf Thomas wartete, der erst noch von unten nach oben kommen musste. Ausser Puste zum Dritten erreichten wir schliesslich den Zug.

Die beiden andern ebenso, auch auf einem 50er-Geleise.

Der gleiche Zug war's dennoch nicht. Wir starteten von fast nebeneinanderliegenden Geleisen und fuhren schliesslich zwei völlig unterschiedliche Strecken an genau das gleiche Ziel. Tja, gute Planung ist eben alles... 

Urs meldete unsere Verspätung dann noch den Veranstaltern. Diese reagierten prompt und schickten uns ein Auto, das uns vom Bahnhof in Baar abholen sollte. Gesagt, getan. Wir kamen in Baar an und da stand prompt eine Familienkutsche. Die rassige Fahrweise meiner neuen Lieblingschauffeurin brachte uns dann auch zu einer vernünftigen Zeit ans Ziel, wo ein warmer Empfang auf uns wartete - nachdem wir erst einen charmant inszenierten, professionell abgesperrten Tatort mit abgeschnittenen Fingern und kopflosen Ohren, passiert hatten.

Vorweg: Ich wurde nicht zur dazugehörenden Leiche. Selbst, als Urs offenbarte, Mitra Devi sei verhindert und ich als ihr Ersatz eingesprungen, wurde dies zwar erstaunt, aber keineswegs negativ aufgenommen. Im Gegenteil, man zeigte sich erfreut und dankbar darüber, dass ich spontan zugesagt hatte. Auch Dominik Bernet, der planmässig eintraf und uns, also eigentlich Mitra und Urs, bereits erwartete, war, wenn überhaupt, knappe zwei Sekunden über die Planänderung verdutzt. Ganz allgemein war die Stimmung und der Umgang untereinander sehr locker und die Atmosphäre entspannt. Die Neuankömmlinge, also meine Mutter und Thomas, die von Baar mit dem Bus kaum länger hatten, als wir mit dem Auto, hätte ich beinahe übersehen, so viele Eindrücke und Infos gab es zu verarbeiten. Zum Beispiel durfte ich noch meine Bücher neben denen von Dominik auf einem Tisch platzieren, mir wurde ein Wasser angeboten, wobei ich nebenher noch erfuhr, dass es aber unbedingt ohne Kohlensäure sein sollte - wegen dem Rülpsen, wie man mir im Brustton der Überzeugung sagte. Gut, macht ja auch Sinn, aber daran muss man auch erst mal denken...

Eigentlich kam ich aber sowieso nicht dazu, das, schlussendlich stille, Wasser anzurühren. Die beiden Herren Dominik und Urs sorgten nämlich für ihr, wie sie mir anvertrauten, fast traditionelles, Gläschen Weisswein. Eigentlich stand Weisswein nicht auf dem Apéro-Plan, aber für Frau Wandfluh kein Problem. Einmal mehr zauberte sie auch an dieser Stelle und in Windeseile waren drei Gläser da. Bis heute weiss ich nicht woher.

So stand ich vor den Buchtipps des Krimiclubs Steinhausen, der übrigens auch für den Tatort in der Eingangshalle verantwortlich zeichnete, zwischen den zwei erfahrenen Talkern und liess mich von ihrem angeregten Schlagabtausch berieseln. Während ich die eine oder andere Pointe in die Unterhaltung einzufügen versuchte, von der ich jeweils fest hoffte, sie möge zumindest ein Grinsen hervorzaubern, nippte ich an meinem Gläschen Wein und warf einen Blick auf die vielen Stühle im Raum, die, bis auf ein paar wenige, leer waren. Eigentlich war ich darüber nicht besonders traurig, denn vor welchem Publikum konnte man sich am wenigsten blamieren? Genau. Vor einem, das nicht da war. 

Gedanklich zurück bei Wein und Unterhaltung ertönte nach einem Blick auf die Uhr der Startschuss.

Wir betraten die Bühne.

Die Dame, also ich, wurde in die Mitte genommen. Gut geschützt von zwei Profis nahm ich meinen Platz ein und riskierte einen erneuten Blick auf die leeren Stühle.

Leer? Pustekuchen.

Wann genau diese Leute eingetroffen waren, kann ich mir nicht erklären. Aber sie waren da. Und wie. Wie ich im Nachhinein erfuhr, mussten sogar noch Stühle zu den bestehenden Reihen hinzugefügt werden, denn: Rund 70 Personen beehrten uns mit ihrer Anwesenheit.

Hui. Das war alles. Mehr konnte ich dazu nicht mehr denken, denn nach der Eröffnung des Abends durch Frau Wandfluh, wurde mir auch schon ein Mikrofon in die Finger gedrückt und ich durfte die erste Frage von Urs beantworten. Ich dachte kurz an mein Briefing im Zug: Beantworte die Frage ausführlicher als nur mit "Jä" oder "Jo". Das war alles gewesen. Gut, das sollte ich hinbekommen. Habe ich auch, denke ich. Wie viel sinnvolles, spannendes oder nützliches meinen Mund verlassen hat, weiss ich nicht. Aber auf jeden Fall hatte Dominik hatte einige kluge Antworten bereit, die ich mit mindestens ebenso viel Interesse verfolgte, wie das Publikum. Und ich muss sagen, ich fühlte mich ganz wohl dort wo ich war. Das lag sicher an der Selbstsicherheit, mit der Urs und Dominik an die Sache herantraten. Erst als Urs dann ankündete, ich würde nun einen Teil aus meinem Buch lesen, rutschte mir das Herz kurz Mal in die Hose.

Ich steckte das Mikro in den Ständer und legte mein Buch vor mir zurecht, als Dominik flüsterte: "Villicht nimmsch es besser in d'Hand." Ich nahm also das Buch in die Hand und zog das Mikro näher. Prompt folgte noch ein Flüstern. "Nein, nicht das Buch, nimm das Mikro in die Hand."

Ach so! Na dann... So nahm ich das Mikro, während sich Dominik darbot, mein Buch zu halten und umzublättern. Gute Idee. Nach einem kurzen Ichbinganzruhig-Einatmen begann ich schlussendlich zu lesen. Während Urs tief in sich oder in meinem Text, wie auch immer, ging, las Dominik neben mir brav mit und es stellte sich heraus, dass er ein  hervorragender Umblätterer ist.

Den knapp 3-Seitigen Prolog gelesen, klappte ich das Buch dann wieder zu und kassierte doch tatsächlich Applaus. Obwohl klar ist, dass man das eben so macht, egal wie die Leistung war, war das doch ziemlich cool. Der letzte Applaus von fremden Menschen ist nämlich schon eine Weile her.

Schliesslich gab es noch ein paar Fragen von Urs und am Ende auch vom Publikum an Dominik und mich, bei deren Beantwortung ich feststellen musste, dass auf einmal meine mikrofonhaltende Hand, zitterte.

Dann war der ganze Spuk auch schon vorbei. Glücklich und zufrieden damit, wie alles nach einem etwas turbulenten Start im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne ging, verliessen wir nach der abschliessenden Rede von Frau Wandfluh, einem weiteren Applaus mit einer enorm leckeren Steinhauser Spezialität in Händen unser Plätzchen, mischten uns unters Volk und stürmten das Apéro-Buffet. Den Umstieg von Weiss- auf Rotwein verpasste ich zwar irgendwie, denn ich hatte mein Glas noch immer voll vom Anfang des Abends. Das Essen ging auch an mir vorbei, so sehr war ich mit Plaudern beschäftigt. Aber mein fürsorglicher Thomas packte mir in weiser Voraussicht ein bisschen was ein, das ich dann Zuhause als Mitternachtssnack serviert bekam. Jedenfalls unterhielten wir uns noch richtig gut mit den Anwesenden, u.a. mit den Mitgliedern des Krimiclubs, es wurde eine Menge Dankeschöns ausgetauscht und sogar ein paar Bücher durfte ich verkaufen, z.B. an die Bibliothek Steinhausen. Also merke: Dort steht mein Buch zum Verleih zur Verfügung. Das macht Stolz. Ein kleines bisschen Starfeeling kam dann auch auf, als ich die Bücher signieren durfte. Ich wollte aber nicht einfach meinen Namen rein pflanzen, sondern dem ganzen noch eine etwas persönlichere Note geben - gut, da muss ich noch etwas üben... Aber: Es hat Spass gemacht, und zwar so richtig. Doch jeder schöne Abend hat mal ein Ende, so auch dieser. Damit der Zug nicht ohne uns Richtung Zürich fuhr, erhielten wir erneut uns Chauffeurin inkl. Familienkutsche zur Seite gestellt. Mit einem positiven Echo auf unsere Darbietung, einem guten Gefühl und einer neuen Erfahrung im Gepäck ging’s dann auf Richtung Heimat. Zum Abschluss noch schnell den Speisewagen abgepasst und ein Bierchen bestellt, um einen gelungen Abend ein wenig zu feiern - und, zugegeben, auch mich selbst... Danke Steinhausen!

 

P.s. Liebe Frau Wandfluh, Ihr Päckchen ist bei mir angekommen. Die fahnenflüchtigen Bücher sind wieder dort, wo sie hingehören.

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Mi

06

Nov

2013

Tatort Steinhausen...

...so heisst die Veranstaltung, die am Freitag, den 8. November 2013, 20.00 Uhr, in der Bibliothek Steinhausen stattfindet. Gesprächsgäste sind namhafte Autoren wie Mitra Devi und Dominik Bernet. Im Gespräch mit Urs Heinz Aerni wird ein Blick hinter die Kulissen des Krimis in Buch und Film geworfen. Was das ganze mit mir zu tun hat? Nun, leider kann Mitra Devi aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen, wie sie auf ihrer Homepage bekannt gegeben hat - und ich soll nun ihr Ersatz sein... Ich hoffe sehr, ich kann diese Lücke würdig füllen und wünsche ihr an dieser Stelle alles Gute!

Ein Blick hinter die Kulissen des Krimis im Buch und Film.
Wie entsteht ein Krimi oder ein Drehbuch für das Fernsehen?
Eine Art Making-Of-Abend für Krimifans und auch andere Leserinnen und Leser.
Tatort Steinhausen, 8.11.13.pdf
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Mi

30

Okt

2013

Zahl des Tages

Eine kleine Kurzmeldung zum Feierabend, einfach, weil ich mich darüber so freue: Die heutige Zahl des Tages ist 10'635. So oft wurde nämlich bis zum heutigen Tag das E-Book von "Unscheinbar" heruntergeladen. Ich fühle mich wie ein Bergsteiger. Die Zehntausender zu knacken, und das mit nur einem meiner Titel, hätte ich mir nie träumen lassen. Jetzt steh ich auf diesem Gipfel. Aber wie das eben so ist, wird in solchen Momenten der Mount Everest zum Matterhorn. Will heissen: Eine Spitze erreicht, hört man nicht etwa auf - neeeein! Man will wissen, ob man auch die nächst Höhere erklimmen kann. Also auf, zu neuen Ufern - oder eher Zahlen... :)

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Mo

28

Okt

2013

Interview im Magazin Berglink Berlin

Inzwischen wurden nicht nur die Kantonsgrenzen überschritten, sondern auch die Landesgrenze, denn das neuste Interview erschien im Berliner Magazin BERGLINK. Aber seht selbst: Interview im Magazin Berglink Berlin - Ist das nicht der Oberhammer?! :))

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Di

22

Okt

2013

Neuer Medienauftritt - dieses mal im Bündnerland

Heute reichen die News über die Kantonsgrenze hinaus. Genaugenommen bis ins Bündnerland. Am letzten Freitag erschien nämlich die neue Ausgabe der Zeitung Novitats und mit von der Partie war, unter anderem, - ich. Seite 16 aufgeschlagen und vom Anblick meiner Selbst erschlagen. Ein Interview über eine ganze Seite mit einem riesigen Foto... Hierfür habe ich nur ein einziges Wort: Wow! :) Aber seht und lest selbst:

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Mi

09

Okt

2013

Facebook

Kurze Info, quasi als Eilmeldung: Seit gestern bin ich nun auch als neues Mitglied bei Facebook gelistet. Gut, soooo neu bin ich nun auch nicht, aber bisher war ich nur privat auf Facebook unterwegs. Nun habe ich aber auf Empfehlung eine Seite erstellt, die sich ausschliesslich mit der Tätigkeit als Autorin befasst. Dort werden inskünftig z. B. Termine und sonstige News und Infos aufgeschaltet. Natürlich wird das alles weiterhin auch hier auf der Homepage festgehalten.

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Mo

07

Okt

2013

Eine Geschichte endet, eine neue beginnt...

Da ist man kurz mal für ein paar Wochen weg und schon geht's drunter und drüber... Damit will ich folgendes sagen: Die Bestseller-Zeiten sind vorbei. Erstens: Die Verkaufszahlen stagnieren auf einem sensationellen Hoch von rund 9'800 verkauften Exemplaren (man stelle sich das mal vor!). Zweitens: Ich rutsche mit "Unscheinbar" praktisch täglich weiter nach hinten in sämtlichen Listen. Drittens: Top Ten im Wettbewerb war einmal. Somit hat es mein Buch in diesem Quartal nicht bis auf die Lektorentische geschafft. Bedeutet wohl: Wer "Unscheinbar" lesen wollte, hat es gelesen. Aber dieser Tag musste ja kommen. Das war so sicher wie Weihnachten im Dezember. Dafür rasselte es auf amazon.de eine Menge Bewertungen. Derzeit stehen die Sterne bei 3.7 von 5. Das faszinierende daran ist: Entweder sind die Bewertungen richtig gut oder richtig schlecht. Dazwischen gibt es nur wenige. Zum Beispiel schob mich eine schlechte Bewertung in die Sparte Schundromane und stellte mich auf eine Ebene mit Konsalik - dieser Effekt war zwar nicht unbedingt mein Ziel, aber der Typ ist mit seinen Schmökern ganz schön erfolgreich, von daher...

Jemand anderes fand mein Buch eine derartige Zumutung, dass er seinem Unmut gleich direkt hier auf der Homepage Luft machte. Im Gegenzug dazu finden es wieder andere "enorm spannend" oder "fesselnd" und wollen gleich noch mehr. Mein Buch sorgt für geteilte Meinungen - das ist richtig interessant, zu beobachten. 

Aber eben, die grossen Zeiten sind (vorerst) vorbei. Trübsalblasen und vergangenen Erfolgen nachweinen liegt aber nicht drin. Denn die Arbeit im Hintergrund geht weiter. So geht Projekt vier nach wie vor voran, wenn auch langsamer als gewünscht. Aber auch das hat seinen guten Grund. Inzwischen habe ich mir nämlich, hinsetzten und festhalten, einen Agenten geleistet. Für mich, die noch nie mit solchen Instruementen gearbeitet hat und lernen musste, dass sie von der literarischen Welt und dem ganzen Drumrum eigentlich keine Ahnung hat, ist das ein Riesending. Ich habe mir den Urs Heinz Aerni geleistet, der sich auch gleich voller Elan in die Arbeit stürzte. Wir haben viel geredet, ich durfte ein Pressefoto liefern (erster Gedanke: Ein was?!), ich musste mir spontan ein paar Interviewfragen notieren, mich auf Facebook etwas unsichtbarer machen, undundund... Was aber noch viel wichtiger ist und mir bereits heute Schweissausbrüche bereitet: Eine erste Lesung wurde festgesetzt! Termin: Sonntag, 15.12.2013, im 25hours Hotels in Zürich West! Einfach mal zur Vorwarnung. Das ganze wird noch mit etwas Pressearbeit (so nannten es die Beteiligten, ich hab nur grosse Augen gemacht) offiziell gemacht. Es wartet bis dahin noch ein gutes Stück Arbeit auf mich, aber ich finds aufregend. Deshalb bleib ich mal im kalten Wasser und guck, ob und wie ich schwimmen kann...

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Di

20

Aug

2013

Neobooks-Wettbewerb: Der Weg ist geebnet

Inzwischen hat sich wieder einiges getan. "Unscheinbar" hat bei Amazon.de merklich an Plätzen verloren. In den Top 100 der Kindle-Bücher ist das gute Stück zwar noch immer, aber mittlerweile ist es sogar aus den Top Ten rausgefault und auf Platz 15 zu finden. Aber früher oder später musste dieser Moment kommen. Mir wäre allerdings später lieber gewesen... ;)

Auch die Bewertungen haben einen ziemlich negativen Ton angenommen. So wurde "Unscheinbar" auf Amazon.de drei Mal hintereinander mit nur einem Stern bewertet. Realitätsnäheres wird gefordert, grauenvoll wird es genannt und weniger banales wird gewünscht... Nun gut, den Geschmack dieser Leser habe ich wohl nicht getroffen. Kann vorkommen.

Raum für positive Meinungen gibt es dennoch noch genügend. Wenn auch nicht immer in Form von Sternen auf Amazon. So durfte ich mich zum Beispiel kürzlich über eine E-Mail einer Dame aus Deutschland freuen, die das Buch richtig gut fand. Danke, an dieser Stelle! Solche Kontakte haben auch etwas persönliches und machen richtig Spass.

Aber es gibt noch mehr gute Neuigkeiten. Trotz Rang-Verlust bei Amazon.de steigen die Verkaufszahlen von "Unscheinbar" weiter. Inzwischen sind wir bei stolzen 8'645 Stück. Es wäre jetzt natürlich die absolute Krönung, wenn die 10'000er Marke noch geknackt würde - wer weiss, vielleicht klappts ja...! :) 

Ausserdem bekam "Unscheinbar" auf neobooks.com gestern die letzte nötige Rezension, um am Wettbewerb teilnehmen zu können (Danke Gugsi!). Und siehe da, das Buch stieg auf Platz 3 in das Rennen mit ein! Mal sehen, wie das weiter geht. Über die News werdet ihr auf jeden Fall auf dem Laufenden gehalten! :)

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So

11

Aug

2013

Kindle Bestseller: #4 / neobooks Bestseller: #1 / Bewertung auf neobooks = neustes E-Book geschenkt

Es folgt mal wieder ein Update, denn es hat sich aus meiner Sicht erstaunliches ereignet. So verkaufte sich das E-Book "Wenn nichs mehr ist, wie es wahr" in den letzten sechs Wochen 628 mal und "Wenn die Wahrheit nicht ruht" ging 1'726 über den virtuellen Ladentisch. Das alles nur bei Amazon. Ausserdem flutschten die Bewertungen nur so. Es gab natürlich nicht nur positive, aber das ist ja klar, schliesslich sind Geschmäcker bekanntlich verschieden. Ich bin sogar froh, um diese bunt gemischten Meinungen. So bleibt die Sache spannend und animiert dazu, sich weiter zu entwickeln. Während manche Kritik schlicht Geschmacksache ist, kann ich andere verwenden, um daran zu arbeiten. Auf jeden Fall gilt den Bewertern und Kritikern mein Dank. Aber auch den Lesern, die sich nicht äussern, muss ich danken, denn nur durch Euch da draussen wird alles möglich! Ich bin überglücklich, dass meine Bücher Anklang gefunden haben und hoffe natürlich, dass es noch eine Weile so bleibt.

Allerdings wurde nicht nur den ersten beiden Romanen Beachtung geschenkt. "Unscheinbar" hat ebenfalls eine spannende Entwicklung erfahren. Meinen dritten Roman lasse ich nicht direkt über Amazon, sonder über neobooks.com vertreiben, damit nicht nur Kindle-Leser etwas davon haben. neobooks.com sind die, die auch einen Wettbewerb anbieten, bei dem dem Sieger ein Verlagsvertrag winkt. Ihr erinnert Euch? Dabei fällt mir ein: Es fehlen mir noch immer 9 Bewertungen, damit ich mich für den Wettbewerb qualifizieren kann. Eine Rezension auf neobooks.com wäre also super! Und damit es sich auch lohnt, dass ihr extra meinetwegen einen Account auf neobooks.com einrichtet, um mein Buch bewerten zu können, erhält jeder, der eine Rezension abgibt einen Gutschein für das E-Book meines nächsten Werks. Ist das was? Jedenfalls danke im Voraus!

Aber zurück zum Thema: Zwar wird "Unscheinbar" durch neobooks.com an verschiedene E-Book-Händler ausgeliefert, hauptsächlich wird es aber dennoch über Amazon heruntergelagen. Am 5. April 2013 habe ich es zum Kauf frei gegeben. Anfangs geschah nichts... Bis am 26. Juni 2013. Auf einmal lief der Verkauf an und bei jedem Blick auf die neuen Zahlen, wurde mir flau. Warum? Weil "Unscheinbar" als E-Book bis zum heutigen Tag 4'309 mal verkauft wurde, und das gänzlich ohne Werbeaktion. Das ist irgendwie, salopp gesagt, ziemlich cool. Aber damit nicht genug. Auf wundersame Weise rangiert "Unscheinbar" plötzlich auf Platz 4 in der Kindle-Bestseller-Liste von Amazon (noch vor Dan Brown, der ist mit "Inferno" auf Platz 10 gerutscht). Auf neobooks.com ist das Buch sogar auf Besteller-Rang 1 gelistet! Der Ehrlichkeit halber muss ich festhalten, dass ich mir diese Entwicklung nicht richtig erklären kann, und glauben kann ich's auch nicht, daher halte ich es untenstehend eben mal bildlich fest. Aber wie dem auch geschehen sein mag: Mich freut's! Das ist wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen! :) Danke Leute!

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Do

25

Jul

2013

Wettbewerb

Guten morgen Welt! An diesem herrlichen Sommertag schmeisse ich mal wieder mit Informationen um mich. So gibt es auf neobooks.com die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an einem Wettbewerb zu qualifizieren. Der Gewinner erhält einen Verlagsvertrag für das Siegerbuch mit der Verlagsgruppe Droemer Knaur. Das wär doch was... Um sich zu qualifizieren benötigt man aber mindestens 11 Bewertungen. Darum der Aufruf an euch da draussen: Account auf neobooks.com erstellen und mein Buch bewerten. Danke! :) Der direkte Link zum Buch: 

http://www.neobooks.com/werk/19878-unscheinbar.html

 

Ausserdem läuft der Vertrieb aller meiner E-Books auch nach der Aktion immer noch sehr erfreulich. Es ist für mich erstaunlich und es macht mich schier sprachlos, dass während des ganzen Monats Juli die Bücher eines No-Name-Autoren über 900 mal heruntergeladen werden... Und das nicht nur in den umliegenden Ländern. Ein kleiner Teil ging sogar in den USA über die elektronische Ladentheke. Einfach Wahnsinn!

Um zu gucken, wie das alles weitergehen könnte, werde ich mich in einem näschten Schritt mit einem Literaturagenten zusammensetzen. Mal sehen, was dabei so herauskommt... Ihr werdet es erfahren. :)

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Do

11

Jul

2013

17'518 Downloads - Eine enorme Zahl...

An die Welt da draussen: Danke! Wofür? Für Eure Downloads! Während fünf Tagen habe ich mein E-Book "Wenn nichts mehr ist, wie es war" im gratis auf Amazon zur Verfügung gestellt. Und wisst ihr was? In diesen fünf Tagen wurde es sage uns schreibe 10'397 mal heruntergeladen!! Diese Zahl hat mich schlicht umgehauen. Als ich sie zum ersten Mal sah, traute ich weder Augen noch Verstand. Also schrieb ich den lieben Leuten von Amazon Kindle eine E-Mail. Die Antwort kam am nächsten Tag. Und ich war sprachlos. Am liebsten hätten ich die Mailverfasserin umarmt - und das schrieb ich ihr auch. Nur erhielt meine Mail eine andere - grosses Helpcenter eben - aber auch diese Dame war sehr freundlich und erklärte sich bereit, meinen überschwenglichen Dank an ihre Kollegin weiterzuleiten... So viel dazu... Aber das ist ja noch nicht alles... Die Bewertungen stiegen von 2 auf 15 an und sie sind gar nicht mal so schlecht, eigentlich sind sie sogar ziemlich gut... Aber auch das ist noch nicht alles... Die Werbeaktion zog Käufe nach sich... So wurde das Buch in den letzten sechs Wochen über 100 mal ausgeliehen, über 150 mal verkauft... Aaaaber, und ihr ahnt es vielleicht schon, auch das ist noch nicht alles... Für mein zweites Buch "Wenn die Wahrheit nicht ruht" habe ich dieselbe Aktion gestartet. Einfach um einige Tage versetzt zu ersten. Ich hätte den Leuten wohl etwas Zeit geben sollen, das erste zu lesen, um ihnen dann die Möglichkeit zu geben, das zweite herunterzuladen. Aber macht ja nichts. Interessiert waren trotzdem eine ganze Menge Menschen... Lassen wir mal kurz eine Zahl sprechen: 6'886. So viele Exemplare von "Wenn die Wahrheit nicht ruht" wurden heruntergeladen... Einfach enorm. Hinzu kommen knapp 100 verkaufte und noch einmal so viel geliehene... Die Aktion ist erst seit wenigen Tagen vorbei, also wer weiss, vielleicht geht da ja noch was! ;) (Jetzt bloss nicht gierig werden, ich weiss, ich weiss...) Jedenfalls wird es nicht die letzte Aktion dieser Art sein. Leider kann ich sie aber nur innert 90 Tagen jeweils für 5 Tage machen... Ein bisschen schade, aber irgendwie auch gut so. :)

Nicht zu vergessen ist aber auch "Unscheinbar". Dieses E-Book wird über neobooks.com an verschiedene E-Book-Händler geliefert. Seit ich es im Juni aufgeschaltet habe, hat es in der Bestsellerliste von neobooks Rang 61 erreicht und wurde ohne grosse Aktionen bereits 52x heruntergeladen!

So, ich schweb dann mal weiter auf meiner Wolke 17'518 und wünsche Euch einen guten Appetit!

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Di

02

Jul

2013

Vielen Dank an die BewerterInnen!

Endlich tut sich ein bisschen war. Seit ich die Bücher "Wenn nichts mehr ist, wie es war" und "Wenn die Wahrheit nicht ruht" als Werbeaktion bei Amazon gratis eingestellt habe, regnet es Bewertungen. So hatten wir Gwendolyn, deren Bewertung für viel Furore gesorgt hat, da sie mir einen einzigen Stern verpasste, nur weil ich als Schweizerin die Regel mit dem scharfen S nicht umsetzte. Diese Bewertung ist nun gänzlich verschwunden... Das war zwar nicht die Meinung gewesen, aber gut. Auf diese Weise ist das Bewertungsbild sogleich wieder äusserst positiv geworden. Zumindest für kurze Zeit. Denn heute erhielt ich erstmals wieder eine sehr zurückhaltende Bewertung für meinen Roman "Wenn nichts mehr ist, wie es war". Das ist natürlich schade. Jedoch lässt Clooneys Meinung darauf schliessen, dass mein Roman nicht dem entspricht, was er üblicherweise bevorzugt. So scheinen sich sein Geschmack und mein Schreibstil nicht sonderlich gut zu verstehen. Aber das soll vorkommen. Dennoch hat er es gelesen, was ich bei einem Buch, das mir nicht gefällt, nicht immer geschafft habe... :) Dafür gefiel der Roman sieben anderen, und das ist äusserst erfreulich! "Wenn die Wahrheit nicht ruht" hat derzeit noch weniger Bewertungen. Diese sind dafür (noch) durchwegs positiv. Wenn "Unscheinbar" nun auch noch zu einigen Bewertungen gelangen würde, wäre das fantastisch. Aber derzeit ist für den dritten meiner Romane noch keine gratis Aktion geplant, weshalb es für die fleissigen Amazon-E-Book-Reader noch weniger interessant ist.

Für die Neugierigen: Untenstehend gibt es einen Auszug aus den Bewertungen. Oder man kann sie auch direkt unter Bewertungen
"Wenn nichts mehr ist, wie es war"
 sowie Bewertungen
"Wenn die Wahrheit nicht ruht"
 nachlesen, und auch gleich selbst eine schreiben...? ;)

Auszug Bewertungen auf Amazon für "Wenn nichts mehr ist, wie es war" Stand: 2.7.13
Bewertungen auf Amazon Wenn nichts mehr
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Auszug Bewertungen auf Amazon für "Wenn die Wahrheit nicht ruht" Stand: 2.7.13
Bewertungen auf Amazon Wenn die Wahrheit
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Fr

28

Jun

2013

E-Book "Unscheinbar" unschlagbar günstig... Jetzt zugreifen!

So, nachdem nun "Wenn nichts mehr ist, wie es war" noch bis heute Abend und "wenn die wahrheit nicht ruht" bis Sonntag kostenlos über Amazon Kindle erhältlich sind, gibt es pünktlich auf die Sommerferien noch eine weitere Überraschung:

Das E-Book "Unscheinbar" steht für einen unschlagbaren Preis von CHF 1.50 zum Download zur Verfügung! Und das nicht nur für Amazon Kindle E-Reader - Nene - "Unscheinbar" gibt es für alle E-Book-Fans! Einfach bei der Lieblingshomepage (cede.ch, thalia.ch, buch.ch, weltbild.ch, im iBook-Store, amazon.de, neobooks.com uvm.) vorbeischauen und downloaden, was das Zeug hält! Denn diese Aktion wird nicht ewig andauern...

 

Im Übrigen hat sich in der Geschichte um die "S-Störung" etwas getan... Aber lest am besten selbst: Bewertungen "Wenn nichts mehr ist, wie es war" auf Amazon

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Mi

26

Jun

2013

Direkte Links zu den Gratis E-Books...

Hier geht's zu den kostenlosen E-Books (nur für Amazon Kindle):

 

Wenn nichts mehr ist, wie es war oder

wenn die wahrheit nicht ruht

 

Aktion nur noch bis Ende dieser Woche! Also schnell zugreifen!

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Mi

26

Jun

2013

GRATIS E-Books mit Kindle

Pünktlich auf die Sommerferien melde ich mich zurück mit einer ganz besonderen Aktion. "Wenn nichts mehr ist, wie es war" und "Wenn die Wahrheit nicht ruht" gibt es für den Kindle von Amazon zum absoluten Vorzugspreis von: 0.00. Ja, richtig gelesen. "Wenn nichts mehr ist, wie es war" gibt noch bis bis am 28. Juni 2013 gratis zum downloaden und "Wenn die Wahrheit nicht ruht" ist noch bis am Sonntag, 30. Juni 2013 umsonst. Also online gehen, zugreifen und vielleicht als kleines Dankeschön eine Bewertung abgeben? Das wäre super! Vorallem da die letzte Bewertung von "Wenn nichts mehr ist, wie es war" nicht besonders gut ausfiel... Gwendolyn hat sich offenbar extrem ab der Nichtverwendung vom scharfen S (ß) gestört... Nur dumm, dass wir diese Deutschregelung in der Schweiz nicht umsetzen... Ein Herr Namens Peter Lustig (wer das auch immer sein mag: Habt Dank für den ritterlichen Einsatz!) hat Gwendolyns Rezension allerdings mit ein paar gezielten und, ich glaube, das darf man so sagen, bissigen Sätzen gekonnt kalt gestellt... Ich habe mich köstlich amüsiert! Aber lest selbst:

http://www.amazon.de/review/R16KBJZ9ZP5610/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=B004Z9KZZC&linkCode=&nodeID=&tag=#wasThisHelpful

 

Ehrlich gesagt, mir war nicht bewusst, wie wichtig dieses scharfe S für manche zu sein scheint. Langsam komm ich aber drauf, denn Gwendolyn ist zugegebenermassen bereits die zweite, die dies bemängelt. Auf neobooks.com hat sich bereits eine Bewerterin in dieselbe Richtung geäussert, wobei sie allerdings den Mangel nicht gleich zum Anlass nahm, das Buch mit nur einem Stern zu bewerten... Nun, Prioritäten werden eben unterschiedlich gesetzt. Schlussendlich kann man doch aber festhalten: Ob gut oder schlecht, mein Buch hatte in dieser unglaublichen Masse ein klein wenig Aufmerksamkeit erhalten und das find ich klasse! :)

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Di

28

Mai

2013

Lang ist's her...

Es ist schon eine Weile her, seit ich den letzten Eintrag verfasst habe. Der Grund dafür ist ziemlich einfach: Es ist nichts Aussergewöhnliches vorgefallen in den letzten Tagen. So sind in den letzten Tagen z. B. einige Absagen von Verlagen für das neuste Skript "Unscheinbar" eingetroffen. Leider. Aber natürlich wird trotzdem weiter gemacht. Denn es gibt auch eine gute Nachricht. Die erste Ladung von "Unscheinbar" ist bis auf drei Exemplare komplett vergriffen! Ich muss mich wohl langsam daran machen, eine neue Bestellung in Auftrag zu geben :)

Ausserdem arbeite ich während meiner Zugfahrten am vierten Buch, das unter dem Arbeitstitel "Zerrissen" mit inzwischen rund 50 A4 Seiten langsam Gestalt annimmt. Wann es fertig sein wird, steht allerdings in den Sternen, also keine falschen Hoffnungen! :) Ein kleines Goodie möchte ich Euch auch noch mit auf den Weg geben. So sei zu "Zerrissen" schon einmal so viel verraten: Eines schönen Tages findet Eva in ihrem Briefkasten eine anonyme Nachricht. Sie soll sich mit einem Unbekannten treffen, der sie gesehen hat, dem aber der Mut fehlte, sie anzusprechen. Was Eva nicht weiss: Sie ist nicht die einzige mit einer solchen Botschaft in der Post. Nur, die letzten Frauen, die der Einladung gefolgt sind, verschwanden spurlos. Und tauchten später wieder auf. Zumindest einzelne Teile von ihnen...

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Fr

10

Mai

2013

Feiertage - Lesetage

Ein ganzer Haufen an Feiertagen, und wir stecken schon mittendrin. Zuerst der erste Mai, gestern Auffahrt, bald Pfingsten... Ob man nun gen' Süden fährt und auf Sonne zählt oder bei regnerisch trübem Wetter zu Hause bleibt, sich einigelt und ebenfalls auf Sonne hofft, guter Lesestoff darf auf keinen Fall fehlen! Und wie es der Zufall so will, gibt es genau das hier direkt auf dieser Homepage (ja, es klingt etwas eingebildet, aber was solls! Für Bescheidenheit ist morgen wieder Zeit ;)). Also los: Bestellen über die Registerkarte "Shop" oder gleich ein E-Book von einer der diversen Plattformen (iBook-Store, amazon.de, thalia.ch, neobooks.com...) downloaden und loslesen!

P.s. Bei Amazon kann man sich mein erstes Buch "Wenn nichts mehr ist, wie es war" mit Kindle auch kostenlos ausleihen.

Pp.s. Noch ein wenig Schleichwerbung muss auch sein: Wer keinen Bock hat zu lesen oder sich sein bereits existierendes Buch noch von mir widmen lassen will (ich durfte mir da einiges anhören) findet mich an diesem Wochnende nicht schreibend und auch nicht lesend sondern Musik hörend am Openair in Brütten (oberhalb Winterthur). Man findet mich hinter dem Helferpoint. Aber was noch viel wichtiger ist: Falls das jemand liest, kommt ans Openair in Brütten! Es gibt so richtig was auf die Ohren mit Stefanie Heinzmann, Baschi und vielen mehr! http://www.festivalbruetten.ch/

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Mi

24

Apr

2013

Wenn nicht als Paperback, dann als E-Book...

Es gibt mal wieder was Neues zu verkünden! "Unscheinbar" ist jetzt weit verbreitet erhältlich! Gut, einen Verlag habe ich noch immer nicht, aber machen wir uns nichts vor: Ein eingesendetes Manuskript bei einem Verlag ist ungefähr so rar wie eine Sandkorn am Strand. Aber wenn das gebundene Buch derzeit nur gering verbreitet wird, pushen wird das E-Book dafür umso mehr. Und darum gibt es gute Nachrichten für alle E-Book-Leser und diejenigen die es noch werden wollen (sollen): "Unscheinbar" ist ab sofort nicht mehr nur für Kindle sondern auch als EPUP und PDF auf (fast) allen gängigen Internetplattformen erhältlich! So z.B. bei iBooks von Apple, bei Thalia, bei Weltbild, neobooks, buch.de, uvm. So kann "Unscheinbar" nun auf jeden E-Book-Reader geladen und gelesen werden und es ist im Netz so richtig weit verbreitet... Nun muss man "nur" noch darauf aufmerksam werden, was das grösste Problem ist... Aber egal, ein weitere Schritt ist getan! :)

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Fr

12

Apr

2013

...und zum Vierten...

So, zuerst einmal möchte ich mich bei den Gästebucheintragern und Meinungsschreiben auf dieser Homepage, auf Amazon und Co. ganz herzlich bedanken. Ich habe mich darüber gefreut wie e chlins Chind.

Dann möchte ich mich unbedingt bei den aufmerksamen Lesern bedanken, die mich auf kleinere und grössere und riesige Fehler im Text von "Unscheinbar" aufmerksam gemacht haben. Bei manchen weiss ich nicht, was in mich gefahren ist... Übersehen, überlesen, nicht nachgedacht oder an einem unmöglichen Ort in einer noch unmöglicheren Situation daran gedacht - und dann wieder vergessen... So kanns gehen... Fehlerlos ist der Text sicherlich nach wie vor nicht, aber auf jeden Fall fehlerfreier. Das kommt der nächsten Auflage zugute. Als E-Book ist der neuste Text online bereits verfügbar. Also nochmal: Danke! :)

 

Und jetzt zu den neusten Neuigkeiten: "Unscheinbar" beansprucht inzwischen nicht mehr so viel Bearbeitungszeit. Und was bedeutet das? Richtig! Der Vierte ist im Tun. Unter dem Arbeitstitel "Zerrissen" entstanden die ersten Seiten des nächsten Romans aus meiner Tastatur. Mal kucken wie das weitergeht... Nur so viel sei verraten: Wenn wir nüchtern kalkulieren, müssen wir einsehen, dass das Christkind auch in diesem Jahr mit der pünktlichen Auslieferung Schwierigkeiten haben wird... Sorry!

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Mi

03

Apr

2013

Erneut in den Medien...

Beinahe hätte ich es selbst übersehen, wäre da nicht ein Hinweis einer Freundin gewesen... Ich durfte mit meiner Kaffeetasse erneut den Menschen von Seite 3 des Bibo entgegenprosten! Dank Georges Küng grinse ich zusammen mit dem ASV Bottmingen um die Wette. Immer wieder herrlich! :)

Bibo 21.3.13, Unscheinbar
Bibo 21.3.13 Unscheinbar.png
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Mo

18

Mär

2013

Es ist da!!

Wenn man vom Teufel spricht... Pünktlich auf das Osterfest und die Osterferien ist es eingetroffen. Druckfrisch liegt es vor mir und ich muss sagen, es weiss zu gefallen. Und zugenommen hat es auch. Wer es haben will, bestellt es am besten gleich über den Shop auf dieser Homepage! Dafür bereits heute vielen Dank und viel Spass! :)

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Mo

18

Mär

2013

Bald, bald...

Wie es scheint, gibt es im neusten Roman "Unscheinbar" nicht nur einige Leichen, es ist auch der Wurm drin... Nachdem schon einige Zeit verging, bis es überhaupt in Druck gehen konnte, gab es nun bei eben diesem offenbar Schwierigkeiten, weshalb sich die Auslieferung erneut verzögerte... Diese Probleme scheinen nun aber behoben, denn das Schicksal der Bücher liegt nun gemäss Druckerei in den Händen der netten DHL-Boten. Geht nichts mehr schief, können die ersten Leser den neusten Roman schon Anfang nächster Woche in Händen halten! Die Vorfreude steigt, ich hoffe bei euch genauso, wie bei mir! :)

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Mo

04

Mär

2013

Das E-Book ist online!

Die erste Hürde ist genommen! Das E-Book des neuen Romans "Unsichtbar" ist ab sofort online auf amazon.de zum Kauf erhältlich! Für diejenigen, die das Warten satt haben und nicht zwingend ein Buch in Papierform in Händen halten möchten, können jetzt auf Amazon zuschlagen und den neuen Roman mittels weniger Klicks innert knapp einer Minute ihr Eigen nennen. Einzige Voraussetzung: Ein Gerät, das fähig ist, E-Books zu lesen, ein Account bei Amazon und das Kindle-App. Einmal installiert und man kommt innert einem Klick zum Wunschartikel (kleine Werbung am Rande... ;)) Und günstiger, als ein gedrucktes Buch ist es auch noch.

Der Link zum Buch:

http://www.amazon.de/Unscheinbar-ebook/dp/B00BN7TU00/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1362390651&sr=8-1

Wer noch auf die klassische Buchform besteht, darf sich den neusten Roman "Unscheinbar" ab sofort hier auf der Homepage in der Rubrik "Shop" vorbestellen. Also nix wie los!

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Fr

01

Mär

2013

Nun liegt es nicht mehr in meiner Hand...

Endlich ist es soweit, "Unscheinbar" wurde gestern an die Druckerei gesandt. Nun werden die Tage bald von einer Hand abzählbar, bis das neue Werk druckfrisch im heimischen Briefkasten liegt. Bisher dauert es noch ungefähr 14 Tage, ein Zeitspanne, die nach wenig klingt und die Vorfreude steigert, was leider gemäss der Natur der Sache, wiederum dazu führt, dass die Stunden in den eigentlich wenigen Tagen auf einmal ewig zu dauern scheinen... Aber was sind schon 14 Tage warten verglichen mit einem ganzen Jahr, das seit dem ersten Wort von "Unscheinbar" ins Land gezogen sind? Ganz genau: Nichts. Das bekommen wir also auch noch hin. Und für diejenigen welchen, die die Neugierde dennoch nicht in Zaun halten können habe ich auch eine Lösung. Ein simples Wort führt direkt zum Ziel: E-Book. Heute werde ich Amazon Kindle damit beauftragen, das Buch zu veröffentlichen. Auch die brauchen einige Tage, um es auf Amazon hochzuladen, aber nach 2-3 Arbeitstagen sollte die Sache stehen, mit dem grossen Vorteil, dass es dann auch sofort und von überall her bestellt und mittels weniger Klicks fast umgehend auf dem Handy, dem E-Book Reader, dem IPad, dem Tablet, dem..., dem..., dem... landet und beinahe zeitgleich gelesen werden kann. Wunderwelt der Technik... ;)

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Mo

14

Jan

2013

Die Herstellung des Buches passt sich dem Spielort an...

Den Bernern sagt man nach, sie wären langsam... Nun, wir Baselbieter passen uns an... Passend zum Tempo am Ort des Geschehens, dem Berneroberland, hält sich trotz aller Bemühungen auch die Geschwindigkeit in der Überarbeitung des dritten Romanes unfreiwillig in Grenzen. Denn leider kommt mein freiwilliges Lektorat nebst eigenen Verpflichtungen wie Kindern, Beruf und Privatleben nicht so schnell mit dem Korrekturlesen vorwärts, wie sie es gerne würde. Deshalb muss ich euch erneut ein wenig vertrösten, was das Erscheinungsdatum des, offenbar heissersehnten, dritten Romanes anbelangt... Ich hoffe, ihr könnt es mir nachsehen...

 

Zwischenzeitlich steht aber der Titel zum Roman. Während der Arbeitstitel "Unsichtbar" lautete, ich aber nicht die einzige bin, die ein Buch so benennt, habe ich mich nach einigem Hin und Her für einen Namen entschieden. Der Titel des dritten Romanes lautete: Unscheinbar 

 

Zu diesen vorwiegend üblen Nachrichten nun noch eine gute: In der "Unscheinbar"-freien Zeit kreisen meine Gedanken bereits um den vierten Roman... Nur so viel: Es wird wieder einmal ziemlich mörderisch... ;)

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Fr

21

Dez

2012

Das letzte Wort ist geschrieben...

Hallo liebe Leser! Wenn der Weltuntergang immer so schön ist, dass dürfte die Welt ruhig häufiger untergehen. Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen, was mich gerieten hat. Verständlich und ganz simpel zu beantworte. Soeben habe ich nämlich das letzte Wort des dritten Buches zu Papier oder eher zu Bildschirm gebracht! Und ich freu mich gerade tierisch! :))

Die Arbeit fängt damit aber erst richtig an. Jetzt heissts ausdrucken, meiner lieben Schwester geben, ihre Lesearbeit möglichst positiv als "überdiefesttagelangeweilebeseitiger" verpacken, warten bis sie es durchhat und die Geschichte dann überarbeiten... Fehlerfrei wirds wie die letzten kaum weden, aber sicher in einen besseren Zustand kommen, als es jetzt ist. :)

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen frohe Festtage! Geniesst die Zeit und verbringt die Tage so stressfrei wie irgend möglich, denn eigentlich gehören sie meines Erachtens wirklich zu den schönsten im Jahr. Habt 'nen guten Rutsch! Wir lesen uns im 2013 wieder! Versprochen ;)

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Di

18

Dez

2012

Geschenkidee...

Es ist zwar noch nicht fertig, aber schenken kann man es trotzdem - mittels Gutschein: Wem noch die zündende Geschenkidee fehlt, könnte z.B. bei mir einen Gutschein für das dritte, leider noch nicht ganz beendete, Buch bestellen. Ich schicke euch den Gutschein, ihr begleicht das Buch und sobald es druckfrisch eingetroffen ist, versende ich das Buch an eure Wunschadresse.

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Mo

17

Dez

2012

Es weihnachtet sehr...

Bekanntlich steht Weihnachten vor der Tür, daher hier von mir noch ein Buchtipp: (Wer an dieser Stelle erwarte, dass ich jemand andern als mich selbst empfehle, den muss ich leider enttäuschen...) Ist ja klar, meine Bücher gehören unter jeden Baum, es sei denn, man hat sie schon, obwohl... ;-)

 

Eine gute Nachricht für die treuen Seelen, die schon lange nach meinem dritten Werk schreien, gibt es auch noch: Ich bin mittlerweile im Endspurt (zumindest was das Schreiben anbelangt), danach wird das ganze noch einmal überarbeitet, damit es nicht ganz so arg von Schreibfehlern strotzt und schliesslich gedruckt. Ende Januar 2013 dürfte das Warten dann endlich ein Ende haben... :-)

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Fr

16

Nov

2012

Das neue Cover ist fertig!

Kurz vor dem Wochenende hier noch eine Mitteilung. Ich halte mich kurz - versprochen.

Ich präsentiere Euch unter der Rubrik "Werke" das Coverbild des dritten Romans "Unsichtbar". Werft doch nach Lust und Laune einen kurzen Blick und sagt, was ihr davon haltet! :)

Was das Buch selbst anbelangt, so ist es zwar nach wie vor nicht beendet, aber auf dem allerbesten Weg dazu.

Schönes Wochenende!

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Do

08

Nov

2012

Verlierer und Gewinner

Heute geht's um die Verlier und Gewinner. Zuerst die Gewinner: Meine Homepage. Sie hat eine weitere Kategorie dazugewonnen. Neu kann man die Bücher über die Rubrik "Shop" ganz einfach bestellen. Einige Leseratten vermeldeten nämlich, sie wüssten nicht, wo man mein Buch bekommt. Es gibt's zwar nur Online, aber genau deshalb muss es umso besser auffindbar sein. Ich will schliesslich niemandem meine Romane vorenthalten! :) Warum es meine Bücher nur auf diese Weise zu finden gibt, liegt mitunter daran, dass ich keine ISDN Nummer habe. Das ist die allgmeine Bestellnummer, mit der auch Buchhandlungen mein Buch ausfindig machen können. Ich bin aber noch nicht soweit, mir eine solche Nummer zuzulegen. Das hat für mich einen etwas bitteren Nachgeschmack. Denn eigentlich wäre das Ziel ja, dass nicht ich meinen Büchern eine ISDN Nummer kaufe, sondern ein Verlag dies übernimmt, indem er mein Buch ganz offiziell veröffentlicht. 

 

Zu den Verlierern gehöre ich. Die Wettbewerb-Jury hat sich entschieden. Leider nicht für mich. Aber wir lassen uns nicht entmutigen, wir machen weiter! :) Aus diesem Verlust wird aber euer Gewinn. Die Homepage ist jetzt wieder komplett und jetzt sogar noch besser mit der neuen Shop-Funktion! 

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Mi

24

Okt

2012

"Unsichtbar" wird langsam sichtbar

Hallo ihr Lieben da draussen! Nach einer langen Wartezeit von geschlagenen zwei Monaten melde ich mich mal wieder zurück. Die Homepage ist leider noch immer nur redzuiert einsehbar. Das wird sich aber in etwa einem weiteren Monat wieder ändern.

 

Zu meinem neusten Buch mit dem Arbeitstitel "Unsichtbar" gibt dafür bessere News. Endlich wurde es rundherum ein wenig ruhiger, was mir Zeit zum Schreiben verschaffte. Ich habe dann auch gleich richtig Gas gegeben, denn der nächste Zeitfresser wartet schon ungeduldig: Weihnachtsvorbereitungen... Ja, ja, ich weiss, nicht übertreiben. Aber während Coop und Migros bereits d'Guzzeli ausgepackt haben, muss ich langsam daran denken, die Malstifte für die Kalender zu spitzen. Auch hier gibt es aber einen kleinen Hacken... Ein Opfer, dass erbracht werden muss... Diesmal wird der Roman leider nicht bis Weihnachten fertig werden... Dafür habe ich bereits heute, und das erste Mal, einen Vorsatz, für das neue Jahr, den ich auch einhalten kann: "Unsichtar" sichtbar machen... :)

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Di

21

Aug

2012

Wettbewerb, Homepage, Verlagssuche...

So, zwischenzeitlich habe ich fristgerecht eines meiner Manuskripte in den Wettbewerb eingereicht. Nun harren wir der Dinge, die da kommen... Daumendrücken wäre nach wie vor eine willkommene Unterstützung. ;-)

 

Wer meine Homepage mal angeschaut hat, stellt vielleicht fest, dass sie um einige Kategorien geschrumpft ist. Das hat auch einen Grund, den ich an dieser Stelle aber noch nicht nenne. Die Erklärung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Dass ich mein Geschichten zwar anpreise, aber das jeweilige Resultat nicht wirklich mit ISBN-Nummer usw. veröffentliche und damit auf einfachste Weise allen Buchhandlungen, der breiten Öffentlichkeit etc. zugänglich mache, hat zudem ebenfalls einen Grund. Selbstpublishing scheint zwar Potential zu haben, dennoch: Mein Ziel ist weiterhin das fast Unmögliche. Nämlich bei einem Verlag unterzukommen. Mit diesem Wunsch vor Augen werde ich also weiter ein bisschen auf mich aufmerksam machen und auf das Wunder hoffen. Denn wie singt eine Berner Bänd so bezaubernd? Wunder passieren...! Und wer weiss...? :-)

 

Wer mehr über mein Autoren-Schaffen und dessen Resultate wissen möchte, kann mich sehr gerne jederzeit über das Kontaktformular dieser Homepage anschreiben.

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Mo

13

Aug

2012

Medienpräsenz zum nächsten - Heute: Joggeli Magazin

So lange, wie ich den Blog vernachlässigte, so schnell kommen dafür jetzt die News hinzu. Gestern war nämlich ein Interview mit mir im Joggeli Magazin, die Stadion-Zeitung des FCB, abgedruckt. Für diejenigen, die die Stadtion-Zeitung nicht aboniert haben, diejenigen, die am Match waren, aber keine gekauft haben und diejenigen, die gestern nicht im Stadion waren, habe ich den Artikel selbstverständlich unten angefügt.

Natürlich entstand das alles mit freundlicher Unterstützung meiner guten Seele aus dem Reinhardt Verlag. Vielen Dank!

Joggeli Magazin 12.8.12 kompri.pdf
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Fr

10

Aug

2012

Wettbewerb

Nach einer längeren Blog-Pause bin ich zurück und habe die folgenden Neuigkeiten zu vermelden.

Natürlich muss ich mit einer Erklärung anfangen. Ich war nicht etwa in den Ferien, nein, eine Menge Büroarbeit stand an und viele sonstige lustige Dinge, die organisiert werden mussten. So kam ich leider kaum zum Schreiben. Daher hinkt auch der dritte Roman dem Zeitplan ganz schön hinterher. Ich versuche aber fleissig aufzuholen, denn die Zeiten haben sich etwas gebessert :) So werdet ihr in Kürze einen Vorgeschmack auf das dritte Werk erhalten. Natürlich wie gewohnt auf dieser Homepage.

 

Als zweites werde ich anschliessend den Namen Edith erwähnen. Zu dieser Person gibt es ebenfalls etwas zu erklären. Ich habe sie nämlich noch nie gesehen. Eine Freundin ist sie mir dennoch. Früher hatte man Brieffreundinnen, heute hat man Mail-Freundinnen. Edith ist ebenfalls als Autorin tätig und in Winterthur hat sie sich bereits einen Namen gemacht, vor allem als Kolumnistin.

 

Nun, dann mal los:

 

Edith (da haben wir sie ja schon...) hat mir vor langer Zeit mitgeteilt, dass es eine Stiftung gibt, die jährlich einen Preis für unveröffentlichte Prorsadebüts verleiht. Kürzlich bin ich wieder auf dieses Mail gestossen und hab mich mal Schlau gemacht. Und siehe da, ich habe den Einsendeschluss knapp nicht verpasst... Huff...

Dem Sieger dieses Wettbewerbs winken CHF 5'000.00 Preisgeld und zudem (was noch wichtiger ist) wird das preisgekrönte Werk im Herbst 2013 veröffentlicht. Der Hammer, wenn ihr mich fragt...

Da das komplette Skript im Doppel eingereicht werden soll, könnt ihr euch ja vorstellen, womit ich gerade beschäftigt bin... Okay, der Drucker macht alles selbst (Büro sei dank), aber es ist doch eine ganze Menge Papier, die der da rausspuckt... Hoffentlich ist der Chef nicht sauer, wenn die Druckpatronnen alle leer sind... ;-)

Wünscht mir Glück!

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Do

12

Jul

2012

Ferienlektüre gesucht? BiBo aufschlagen!

Auf die Sommerferien hin dachte ich mir, ich könnte noch einmal ein bisschen die Werbetrommel für meine Bücher rühren. So habe ich erneuten Kontakt mit dem Redakteur der BiBo aufgenommen. Das hatte einen doppelten Effekt. Einerseits ergab sich endlich die Möglichkeit uns persönlich die Hand zu schütteln und nicht nur per Mail in Kontakt zu stehen und andererseits entstand aus diesem gemütlichen Treffen zu Kaffee und Wasser im Streuli Bottmingen ein neuer Zeitungsartikel. Zugegeben, zum Artikel selbst habe ich nicht besonders viel beigetragen. Klar, den Klappentext des Buches habe ich geschrieben, aber der Rest, der mir bis auf eine Kleinigkeit supergut gefällt, hat sich Herr Küng spontan aus den Fingern gesogen. Danke dafür!

Das kleine, bereits angesprochene Manko des Textes haben eingefleischte Anja Berger-Roman-Leser sicherlich sofort bemerkt. Für die, die es noch nicht entdeckt haben: Mein Erstlingswerk heisst "Wenn nichts mehr ist, wie es war" und nicht "Ich sehe was ist, und frage mich was sein könnte". Letzteres war ein Statement in und gleichzeitig auch der Titel von meinem ersten Interview mit dem BiBo, entstanden im November/Dezember 2011. Aber das kann passieren. Vorallem, wenn Mann so viel um die Ohren hat und sich engagiert wie der gute Herr Küng.

Ich habe meine helle Freude an dem Artikel und möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Ach und: Kontaktaufnahmen nehme ich gerne unter mail@anjaberger.com entgegen.

Und damit ihr nicht in der Weltgeschichte herumrasen müsst, um euch ein Exemplar des BiBo zu sichern, findet ihr den passenden Artikel zu diesem Text gleich in der Folge. Viel Spass beim Lesen! :-)

Artikel "Wenn die Wahrheit nicht ruht" BiBo 12.7.12
BiBo Artikel Wenn die Wahrheit nicht ruh
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Mi

06

Jun

2012

Verlagssuche: Nun ja... Neuer Roman: JAAAAA!!

Es ist eine Weile her, seit meinem letzten Eintrag. Zwar liest niemand ausser ich diesen Blog, aber ich halte mich gerne selbst etwas auf dem Laufenden ;-) 

 

Was die Verlagssuche anbelangt, so ist die ganze Geschichte etwas eingeschlafen. Die Briefe mit der Anfrage sind seit geraumer Zeit draussen, einige Antworten habe ich erhalten und einige Aufforderungen, min Skript einzusenden ebenso. Diesen Aufforderungen bin ich nachgekommen und nun heisst es warten. Die Verlage schreiben auf ihren Homepages wohl nicht umsonst etwas von sechs-monatigen Firsten zur Prüfung des eingereichten Materials...

 

Damit ich aber bis zu einer Antwort nicht in Langeweile zerfliesse und untätig herumsitze, dachte ich mir, ich fülle die Wartezeit mit etwas kreativer Produktivität. So habe ich mittlerweilen kurzerhand das Schreiben des dritten Romans in Angriff genommen. Der Anfang ist bereits auf den Bildschirm gebracht und der Text wird stetig erweitert.

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Di

10

Apr

2012

Erfahrungen eines Autoren-Neulings Teil 2

Ein ganzer Monat ist es nun her seit meinem letzten Eintrag in meinem Blog-Versuch. Nach den Ferien und der Ostereiersuche nun ein Update betreffend Verlagssuche. Einem Tip aus dem anfangs Jahr besuchten Seminar, das zwei Montagabende und einen Samstagnachmittag in Anspruch nahm, folgend, habe ich nun an eine ganze Menge Verlage ein Anschreiben verfasst. Womit ich nie gerechnet hätte: Tatsächlich erhielt ich einige Reaktionen auf diese Anfrage. Natürlich müsste ich mir selbst die Ohren lang ziehen, würde ich mir darauf gleich etwas einbilden. Dennoch hat es mir ein kleines Freudentänzchen entlockt. Warum? Nun, mein Exposé mitsamt Leseprobe ist zwar dennoch eins unter tausenden, aber in gewisser Weise wurde ich zur Einsendung aufgefordert. Das macht trotz der nicht unbedingt gesteigerten Chanchen irgendwie mehr Spass als absolut blind Manuskripte einzusenden. :-)

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Sa

10

Mär

2012

Erfahrungen eines Autoren-Neulings

Willkommen zu meinem Versuch, einen Blog zu schreiben... Hier möchte ich meine Erfahrungen als Autoren-Kücken und meine entsprechenden Versuche (bisher alle gescheitert) einen Verlag zu finden, festhalten. Allerdings werde ich bisher noch nicht einmal aus dieser Blog-Funktion richtig schlau - entsprechend lautet das allgemeine Motto: Einfach mal ausprobieren. Die Idee wäre auch, dass dieser Blog die Rubrik "News" nach und nach ersetzt - nun, wir werden sehen... 

Zum Einen habe ich jedenfalls ein Experiment gestartet. Ich wollte sehen, wie weit ich alleine kommen kann. Mein Buch habe ich auf facebook angepriesen und die Leute dazu aufgefordert, Werbung zu machen und vorallem: Es auf den Seiten, auf denen ich es als ebook eingestellt habe zu bewerten. Je mehr Bewertungen, desto mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit. Nun, zwar habe ich viele geniale Rückmeldungen, auch per facebook, erhalten und es sind einige auf mein Tun aufmerksam geworden, deren Interesse mich gleichermassen erfreut, wie überrascht hat, aber Bewertungen auf z. B. Neobooks oder amazon fielen rar aus. Inzwischen habe ich die Geschichte auch etwas schleifen lassen, muss ich erhlich zugeben, aber es ist nicht vergessen! (Und an all Eure lieben Kommentaren erfreue ich mich bis heute!)

Zum anderen kitzelte aber trotz allem auch die Neugierde, wie es wohl wäre, einen Verlag zu  haben. Damit auseinandergesetzt, besteht inzwischen ein ausgereiftes Interesse an der Verlagsfindung.

Mit der Verlagssuche angefangen habe ich, indem ich mich auf den Homepages der jeweiligen Verlage erkundigte, was bei einer unaufgeforderten Manuskripteinsendung beachtet werden muss. Die Verlage haben dafür nämlich jeweils eine eigene Rubrik, in der sie schreiben, was sie eingeschickt haben wollen und in welcher Form. Gern gesehen ist z. B. ein Expose. Nur, was ist ein Expose? Ich habe im Internet ein wenig recherchiert und gestützt darauf ein dreiseitiges Etwas kreiert, das im Grossen Ganzen den Arbeitstitel, den Umfang, eine Zusammenfassung, Figurenbeschrieb, Motivation und biographische Daten umfasst. Um das Ganze etwas persönlicher zu machen, habe ich noch ein Begleitschreiben formuliert. Mit diesen beiden Dokumenten und mit der gewünschten Anzahl Seiten Leseprobe des Manuskripts, in diesem Fall "Wenn die nichts mehr ist, wie es war" habe ich  mich an die Verlage herangewagt. Allerdings äusserst erfolglos. Ich muss aber eingestehen, dass ich nach den Sternen gegriffen habe. War ja klar, dass grosse Verlage wie die Randomhouse-Gruppe kein Interesse an derart kleinen, unbekannten Fischen wir mir haben... Auch Schweizer Verlage wie Diogenes oder der Reinhardt Verlag lehnten das Skript ab.

Bevor ich aber weiter über die neusten Erfahrungen und Ergebnisse berichte, möchte ich an dieser Stelle noch kurz zusammenfassen, was bisher in Sachen Bücher so alles los war.

Im November und Dezember 2011 kam ich mit Hilfe eines Bibo-Redakteurs zu meinen ersten (und bisher einzigen) Medienauftritten. Zuerst erblickte ich mein Buchcover in der Zeitung, dann, die Woche drauf, lachte ich mir selbst entgegen. Das war irgendwie komisch, aber auch ziemlich witzig. Leider vergass die liebe Zeitung zu erwähnen, wo meine Bücher erhältlich sind, weshalb noch einmal eine kurze Erwähnung in einer weiteren Ausgabe folgte. Leider war der letzte Auftritt nicht ganz so populär positioniert wie die letzten beiden Artikel, weshalb selbst ich ihn übersehen habe und erst nach Anfrage bei der Redaktion fand... Aber seht selbst:

Nachtrag 8.12.11, S.3
Nachtrag 8.12.11, S.3
Artikel vom 1.12.11, S. 3
Artikel vom 1.12.11, S. 3
Artikel vom 24.11.11, S. 3
Artikel vom 24.11.11, S. 3

Dann habe ich den zweiten Roman "wenn die Wahrheit nicht ruht" beendet. Anschliessend folgte das Überarbeiten. Dafür wanderte das Skript nicht nur ein Stockwerk nach oben zu meiner Schwester, sondern sogar bis Südafrika. Dort nahm eine Freundin das Ganze unter die Lupe. Weihnachten 2011 rückte indess unaufhaltsam näher, schliesslich lag das fertige Buch dann aber pünktlich unter dem Tannenbaum. Die Zeit war knapp, aber es hat gereicht.

Zudem habe ich das Cover des Erstlingswerks "Wenn nichts mehr ist, wie es war" nach einer Weile kurzerhand geändert. Das erste Cover wirkte mir irgendwie zu brav, zu fad und auch zu religiös - so gar nicht krimi-mässig. Also musste Blut her. Da ich keine uneklige Variante finden konnte, echtes Blut zu beschaffen, behalf ich mir kurzerhand mit Himbeersirup und Ketchup (Danke Heinz). Dann lernte die Halskette noch baden und ich entdeckte einen neue Funktion am Fotoapparat - et voilà - das zweite Cover war entstanden.

Vorher
Vorher
Nachher
Nachher
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AGENDA

14. September 2017, 19.00 Uhr, Lesung in der Stadtbibliothek Winterthur, Details folgen

BESTELLUNGEN

Bestellen über den Webshop www.anjaberger.com/shop/ 

oder downloaden bei iBooks, cede.ch, thalia, amazon, etc.

DANKE...!

...etwas, das immer sichtbar sein sollte. Ein herzliches Danke an alle Leser! Das macht Mut noch viiiiele Seiten zu tippen und am Ball zu bleiben! :-)

NEWS

Medienpräsenz:

04.04.17 - Interview auf mordsbuch.net

20.04.17 - Interview von mordsbuch.net auf der Facebook-Seite von topkrimi