Im Gespräch mit dem "Walliser Bote"

Wer kennt sie nicht, die guten Geschichten, die mit den drei magischen Worten beginnen: Es war einmal...

So soll heute auch meine kleine Geschichte anfangen.

Es war einmal eine Walliserin, die wohnte in Lausanne. Sie lernte eine Jungautorin kennen, deren Bücher sie sich zulegte und mit Begeisterung las. Vor allem weckte das Buch, das in Grächen spielt, ihr Interesse, liegt das Dorf Grächen doch in den Bergen ihrer Heimat. Eines Tages kam der lieben Walliserin die Idee, sie könnte die Jungautorin doch ein wenig ihrem Schaffen unterstützen. Also liess sie ihre Kontakte spielen. So kam es, dass die Jungautorin eines Tages eine E-Mail von einem Journalisten der Zeitung "Walliser Bote" im Posteingang fand. Darin verpackt war eine Anfrage für ein Interview. Natürlich sagte die Jungautorin erfreut zu. Kurze Zeit und einige Mails später stand ein kompletter Zeitungsartikel der an einem verregneten Samstag auf 1815.ch veröffentlicht wurde. Die Jungautorin war und ist begeistert und dankt der lieben Walliserin dafür, dass sie das aufgegleist hat! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lesen sie noch heute - ENDE.

Der Link zum Artikel: http://www.1815.ch/wallis/aktuell/die-idee-entwickelte-ich-auf-einem-graechner-skilift-147942.html

oder hier:

Walliser Bote, 12.7.2014.pdf
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14. September 2017, 19.00 Uhr, Lesung in der Stadtbibliothek Winterthur, Details folgen

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04.04.17 - Interview auf mordsbuch.net

20.04.17 - Interview von mordsbuch.net auf der Facebook-Seite von topkrimi